Das Foto von heute 26. Juni 2017

Es regnet in der Hauptstadt …
Die Feuerwehr sagt „Ausnahmezustand“ dazu.

 

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Die Sache mit den Fröschen …

Der Therapeut hat mir heute einen Witz erzählt, ich habe im Netz etwas gegoogelt und diesen „Witz“ als Fabel bei www.zeitzuleben.de gefunden:

Die Frösche im Milchtopf

Auf dem Bauernhof stand ein Eimer. Zwei Frösche kamen vorbei und waren neugierig, was da wohl im Eimer sei. Also sprangen sie mit einem großen Satz in den Eimer.

Es stellte sich heraus, dass das keine so gute Idee gewesen war, denn der Eimer war halb gefüllt mit Milch. Da schwammen die Frösche nun in der Milch, konnten aber nicht mehr aus dem Eimer springen, da die Wände zu hoch und zu glatt waren.

Der Tod war ihnen sicher.

Der eine der beiden Frösche war verzweifelt. „Wir müssen sterben“, jammerte er „hier kommen wir nie wieder heraus.“ Und er hörte mit dem Schwimmen auf, da alles ja doch keinen Sinn mehr hatte.

Der Frosch ertrank in der Milch.

Der andere Frosch aber sagte sich: „Ich gebe zu, die Sache sieht nicht gut aus. Aber aufgeben tue ich deshalb noch lange nicht. Ich bin ein guter Schwimmer! Ich schwimme, so lange ich kann.“

Und so stieß der Frosch kräftig mit seinen Hinterbeinen und schwamm im Eimer herum. Immer weiter. Er schwamm und schwamm und schwamm. Und wenn er müde wurde, munterte er sich selbst immer wieder auf. Tapfer schwamm er immer weiter.

Und irgendwann spürte er an seinen Füßen eine feste Masse. Ja tatsächlich – da war keine Milch mehr unter ihm, sondern eine feste Masse. Durch das Treten hatte der die Milch zu Butter geschlagen! Nun konnte er aus dem Eimer in die Freiheit springen.

Urspr. nach Aesop,
nacherzählt

 

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Das Beste vom Tag 28. Juni 2017

Und ich möchte weitermachen, mit dem „Dankesagen“, weil nichts, gar nichts selbstverständlich ist. Dass, was wir jetzt heute und hier als das Normalste der Welt empfinden, kann sich morgen schon in Luft auflösen. Es ist jetzt nicht gerade das beste Beispiel, dass von einem Moment zum anderen mein Blog nicht mehr funktionierte. Immerhin, was ist schon ein Blog, ein paar bits, die hin und her geschoben werden. In der Schule habe wir anno Knips mal gelernt, dass alles nur entweder 0 oder 1 ist. Darauf beruht die ganz Datenverarbeitung, das ganze Internet. Es ist nichts weiter als 0 oder 1. Ja oder Nein.  Und doch war es für mich ein Sinnbild, dass von jetzt auf gleich alles weg sein kann.

Ich sage danke für:

  • Ich freue mich einfach, dass ich es geschafft habe, wieder einen Blog einzurichten, mit allem, was es an Zeit und Nerven kostet. Für mich ist das nicht wirklich ein Kinderspiel. Es dauert lange, manchmal muss ich mir ganz schön die Haare raufen, weil es nicht so klappt, wie es klappen soll. Dinge, die ich 100x gemacht habe, scheinen genau da nicht zu funktionieren, weil ich irgendwo in den ganzen Innereien ein Häkchen vergessen oder übersehen habe. Ich habe es geschafft: DANKE
  • Ich freue mich auch, dass es meinem Hunde-Opi besser geht. Seine Ohren sind für dieses Mal wieder geheilt. Erfahrungsgemäß hält das nicht sehr lange. Aber für jetzt und heute haben wir es wieder geschafft. Es war ganz schön anstrengend, hat  viel Kraft, Zeit und Geld gekostet. Ich musste alle zwei Tage zum Tierarzt, um die Antibiotika-Spritze abzuholen. Tabletten hat er magenmäßig nicht vertragen. Der kleine Mann war sososo tapfer. Immer wieder wurden die Ohren gespült und drin rumgebohrt, damit der Schmadder herausgeholt werden konnte. Ich sage DANKE den Tierärzten und DANKE an meinen kleinen tapferen Hunde-Opi.
  • Und wirklich das Beste vom Tag war der Therapeuten-Termin heute Vormittag. Ja, richtig gelesen: Ich hatte einen Therapeuten-Termin. Es sieht wirklich gut aus. Ich habe ein gutes Bauchgefühl und er könnte sich auch vorstellen, mit mir zu arbeiten. Einen festen Platz hat er zwar noch nicht, aber er hat mir Hoffnung gemacht. Nun geht er erstmal für zwei Wochen in den Urlaub und hat mir aber schon einen neuen Termin gegeben. Das würde dann vorübergehend so sein, dass bei jeden Termin gleich einen neuen Termin bekomme, solange bis ich ein fester Platz frei ist. Wie finde ich denn das? Einfach großartig!!! Wenn das gute Bauchgefühl bleibt, habe ich die ganzganzganz große Hoffnung, dass ich mit seiner Hilfe ein ganzes Stück weiter komme, dass ich andere Blickwinkel und Sichtweisen bekomme für das ganz große Problem, was ich dann am Ende dieses Jahres bekommen werde. Dafür muss ich stark sein. Ganz stark. Und so bekommt das dickste und größte Dankeschön für diesen Tag der Therapeut! DANKE! DANKE! DANKE!

Und so geht dieser Tag zu Ende mit einem Lächeln im Gesicht…

 

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Blogsalat – alles auf Null …

Ich wollte ganz einfach von meinem Blog ein backup machen bevor ich einige plugins aktualisiere.

Das Ergebnis sah dann so aus:

 

Einen Tag lang habe ich versucht, es irgendwie zu retten. Hab mit dem Provider telefoniert und von ihm einen link zugeschickt bekommen, wie man es mit einem Programm namens „putty“ reparieren kann.

Alles in englisch. Null Ahnung. Völlige Überforderung.

Hab dann meinen Fast-Schwiegersohn rangelassen. Er versteh schon eine Menge vom Programmieren, schreibt seine Seiten selbst und viele it-Begriffe sind ihm bekannt.

Letztendlich hat auch er kapituliert.

Zuerst war ich ein bisschen traurig.

Alles weg.

Ein halbes Jahr weg.

Aber nun kann ich es inzwischen positiv sehen.

Die schlimmen Phasen der Depression mit „es geht nichts mehr“ sind abgeschlossen und verschwunden.

Nun habe ich begonnen, einen neuen Blog zu stricken, der alte hat sich im Internet-Nirvana aufgelöst.

Der Resetknopf.

Alles auf neu.

Ab jetzt.

 

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PS: Falls jemand eine Idee hat, wie man mit Filezilla die alten Beiträge hier wieder einfügen kann, immer her damit.

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