See the bigger picture J05 – Ich lerne fotografieren

See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Für diese Woche war es folgende Aufgabe:

Wähle einen Farbton (z.B. ein Stück farbiger Karton). Gehe auf die Suche unf fotografiere Objekte mit exakt derselben Farbe. Halte zur Kontrolle den Farbton (Karton) mit ins Bild.

Nunja, ich habe keinen farbigen Karton außer das olle braun, wie es von Amazon millionenfach verschickt wird. Ich habe einen Buchrücken genommen. Die gleiche Farbe zu suchen, war gar nicht so einfach. Grün ist nicht gleich grün. Ganz exakt isses nicht, aber so ungefähr:

Durch die Lichtverhältnisse sieht es es doch recht unterschiedlich aus, im Original nicht.
Na egal, jetzt gehts zur neuen Aufgabe:

Hm… meine Nachttischlampe ist die einzige Lampe, die noch eine „richtige“ Glühbirne. Na, mal sehen …

Und nun gehts weiter mit GIMP.

Dort bin ich bei Lektion 6 angekommen.
Es heißt da: „Montage von Text und Grafik„.

Da Lektion 7 mit der gleichen Grafik darauf aufbaut, habe ich es im Zusammenhang bearbeitet.
Die Überschrift von Lektion 7: Entwurf eines Websitemenues.
Und all das ist die Einführung der Ebenen.

Ich habe zwar das Prinzip verstanden, aber die Technik noch nicht ganz.
Also wann ich wie aktualisieren oder sichtbar oder verschieben muss.
Aber das kriege ich bestimmt noch hin.

Das Ergebnis ist zwar nicht perfekt, aber als erster Anfang doch für mich recht zufriedenstellend.
Naja, eigentlich recht hübsch, wenn man bedenkt, dass ich Null-Ahnung habe und ich mir bisher niemals vorstellen konnte, soetwas mal zu basteln.

Was mir nun noch überhaupt nicht klar ist:
Es soll ja ein Websitemenue sein.
Ja, es sieht so aus, aber wie man nun die verschiedenen Punkte mit den entsprechenden Seiten verlinkt, ist mir rätselhaft.
Ist aber jetzt nicht das Thema.
Es sollte „nur“ das Arbeiten mir den verschiedenen Ebenen geübt werden.
Habe ich nun gemacht.
Grafiken basteln ich erstmal nicht, weil ich Fotos bearbeiten lernen möchte und keine Webesites designen.
Es ging ja um die Ebenen.
Punkt.

 

smilie_girl_157.gif

Nächste Woche geht es mit Lektion 8 weiter: Anlegen einer Schnellmaske
Was auch immer das ist…

Gefällt mir so nicht mehr. Vielleicht trenne ich „See the bigger Picture“ und „Gimp“ wieder. Ich hatte ja ursprünglich gedacht, ich könne das Foto von „Bigger picture“ gleich mit „Gimp“ bearbeiten. Ist aber doof. Was soll jetzt dieses Website-Menü mit den Büroklammern machen? Mal sehen, nächste Woche dann getrennt.

 

 

Das Foto vom Tag

Regen fällt
hernieder auf die Welt
ich hab mir vorgestellt
es wären Tränen

(Edina Pop)

                                        

 

Die Geschichte zum Mittwoch #12

pixabay.com

Der aufgeblasene Frosch

Ein Frosch hockte mitten in einer Schar kleiner Frösche im Sumpf und sah zu, wie sie im moorigen Wasser herumplanschten und spielten. Da entdeckte er am Rand des Sumpfes einen Ochsen, der gemächlich die saftigen Sumpfpflanzen abfraß.  Der Ochse war groß und fett und stark.

„Warum bin ich nicht so groß wie er?“, fragte sich der Frosch, und es kränkte ihn, dass er kleiner war.

„Aber ich kann mich aufblasen“, sagte er, „und dann werde ich gewiss so groß sein wie er.“

Er blies sich auf, so viel er konnte, und rief den kleinen Fröschen zu: „Bin ich nun so groß wie der Ochse?“

„Nein“, quakten die kleinen Frösche.Der Frosch blies sich noch mehr auf und fragte wieder: „Bin ich jetzt so groß?“

Noch immer nicht“, antworteten die kleinen Frösche.

Nun dachte der Frosch, dass nicht mehr viel fehlen könne, und blähte sich mit letzter Kraft noch mehr auf – und noch mehr auf – und da zerplatzte er!

Aesop

                                

 

Und die Moral von der Geschichte: „Übertreiben lohnt sich nicht! Übermut tut selten gut und Zufriedenheit ist das größere Gut!“

Gut, tangiert mich auch nicht, ich bin eher die kleine graue Maus als der aufgeblasene Frosch.

 

 

Wer oder was ist Pietro Lombardi ???

Massenpanik unter 6000 Fans bei Autogrammstunde von Pietro Lombardi 

Hier zu lesen:
http://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_82370888/massenpanik-bei-autogrammstunde-von-pietro-lombardi.html

Ich gebe mein Autogramm gern stress- und kostenfrei.
Will keiner?
Warum nicht?
Weil ich nicht so singen kann?
Bin ich weniger wert?

 

smilie_girl_289.gif

 

Das Wort zum Montag #5

Ich habe ein neues Buch von  Joyce Meyer entdeckt. Unter dem Titel „100 Dinge, die das Leben leichter machen“  fragt sie anhand von Bibelversen und ihrem eigenen Leben, ob das Leben möglicherweise gar nicht kompliziert ist, sondern es erst kompliziert wird durch die Art wie wir es anpacken.
Und genau diese 100 Dinge möchte ich jetzt in meinem Leben reflektieren.
Mal schauen, ob mir das gelingt und ich die nötige Ausdauer habe *seufz*

Sorgen Sie sich nicht um morgen

„Jede Angelegenheit, die zu klein ist, um dafür zu beten, ist auch zu klein, um sich darum zu sorgen.“ Corrie ten Boom

„Deshalb sorgt euch nicht um morgen, denn jeder Tag bringt seine eigenen Belastungen. Die  Sorgen von heute sind für heute genug.“ Matthäus 6:34

Gott gab den Israeliten in der Wüste immer nur eine Tagesration Manna. Es war ihnen nicht erlaubt, sich davon Vorräte anzulegen. Indem sie sich daran hielten, zeigten sie, dass sie darauf vertrauten, dass Gott sein Versprechen erfüllen und sie jeden Tag versorgen würde. Jedes Mal, wenn sie  mehr als eine Tagesration einsammelten, wurde es schlecht und stank. Viele Menschen sagen: „Mir stinkt’s.“ Damit meinen sie nicht den Geruch. Ich glaube vielmehr, dass ihnen alles zuviel wird – zu viel Arbeit, zu viel Verantwortung, zu viel, an das sie denken mussten. Es ist so viel, dass sie es nicht mehr unterbringen können und es wird schlecht. Sie machen das Heute kompliziert, weil sie schon für morgen Sorgen wollen.

In Matthäus 6:25-31 lehrt Jesus, dass wir uns nicht um das Morgen sorgen sollen, und ermutigt uns dazu, zu glauben, dass Gott, der für die Vögel und Blumen sorgt, auch für uns sorgen wird. Jeder einzelne Tag enthält gerade so viel, wie wir verkraften können – wir sollen uns nicht um mehr als einen Tag Sorgen machen. Gott gibt uns von seiner Gnade, seiner Kraft und seinen Gaben gerade genug, um einen Tag nach dem anderen zu bewältigen. Aber er wird uns die Kraft für morgen nicht schon heute geben.

Wenn wir an die Zukunft denken, mit all ihren offenen Fragen und bedrohlichen Umständen, kann das fast überwältigend sein. Unser Vater im Himmel gibt uns keine Sonderration Kraft, um uns über die Probleme von morgen Gedanken zu machen und dabei immer noch gelassen und voller Freude zu bleiben. Wenn er das täte, würden wir uns Sorgen machen und uns den Kopf zerbrechen über Dinge, um die wir uns noch gar keine Gedanken machen müssten. Gott  zeigt uns, was wir mit unseren Sorgen tun sollen: sie auf ihn werfen, und er wird dann für uns sorgen.

Wenn wir versuchen, heute schon für morgen zu leben, wird unser Leben kompliziert. Als die Jünger Jesus baten, ihnen zu zeigen, wie sie beten sollen, sagte er ihnen unter anderem, sie sollten den Vater um ihr tägliches Brot bitten. Dabei meinte er nicht nur die Nahrung; er sprach vor allem von dem, was sie brauchten, um ihre menschlichen Bedürfnisse zu stillen. Machen Sie sich das Leben einfacher, indem sie immer einen Tag nach dem anderen leben. Haben sie keine Angst vor der Zukunft, denn was Sie brauchen, um mit den nächsten Tag fertig zu werden, können Sie auch erst am nächsten Tag bekommen. Es ist unmöglich, heute schon die Probleme von morgen zu lösen. Vertrauen Sie auf Gott und genießen Sie ein einfaches Leben.

Joyce Meyer, 100 Dinge, die das Leben einfacher machen

*     *     *     *     *

  1. Regel: Eins nach dem anderen tun
  2. Regel: Lernen Sie Zufriedenheit
  3. Regel: Setzen Sie Gott an die erste Stelle
  4. Regel: Leben Sie zur Ehre Gottes

*     *     *     *     *

Sich nicht sorgen, hört sich toll an, wenn es denn so einfach wäre ….
Ich habe mir in der Zeit mit J. einen Karton gebastelt, eine Art Briefkasten für Gott.

DEJFM heißt: Das erledigt Jesus für mich.
Alles, was mir so sehr auf der Seele brannte, habe ich auf einen Zettel geschrieben und eingesteckt in der Hoffnung, damit die quälende Last aus meinem Kopf zu bekommen.
Voller Vertrauen habe ich jedes Mal die Dinge aufgeschrieben, die ich loswerden wollte.
Aber es hat nicht sooo geklappt, wie ich mir das dachte.
Nicht so.
Ich hatte eine genaue Vorstellung, wie Gott das für mich lösen sollte.
Aber wie heißt es so schön: Der Mensch denkt, Gott lenkt.
Jetzt sitze ich hier.
All die Dinge, die auf den Zetteln standen, gibt es nicht mehr …

smilie_girl_289.gif                 smilie_girl_289.gif                   smilie_girl_289.gif

 

Ist das noch Leben?

Leider kann ich mit meinem Blog nicht rebloggen.

Bei Lichtausdruck habe ich ein kleines Video entdeckt, dass mir irgendwie aus der Seele spricht. Ich habe es bei youtube gefunden und stelle es hier einfach nochmal ein.

 

 

smilie_girl_289.gif                  smilie_girl_289.gif                  smilie_girl_289.gif
 

Rostparade #1

Heute habe ich den Blog von Frau Tonari entdeckt.
Ich finde die Idee der „Rostparade“ großartig und mag mich gern daran beteiligen.
Ganz zwanglos werden dort am letzten Tag des Monats Fotos mit rostigen Motiven gepostet.
Heute ist der letzte Tag des Monats und die Zeit war ein bissel knapp, aber ein paar Bildchen habe ich dann doch schon geknipst.
Für wandle es ein bissel ab und poste hier die Fotos immer dann, wenn sie mir vor die Linse fallen, eine Zusammenfassung gibt es dann am Monatsende.

Nun genug gelabert, hier sind die Fotos…

Diss war nun der Anfang und ich habe richtig Lust auf schöne rostige Motive bekommen.

 

smilie_girl_157.gif

 

Das Beste vom Tag

Was war das für ein herrlicher Herbsttag.
Sonne pur, kein einziges Wölkchen am Himmel und 20°.
Ich hatte Zeit, kein langweiliger Termin  mit irgendwas und ich tat das, was mir in den letzten Monaten immer wieder so richtig gut tat: Ich ging in den Botanischen Volkspark.

Wer auch immer für diesen wunderschönen Tag verantwortlich ist, bekommt von mir ein megadickes Dankeschön!!!

Ja, heute geht es mir gut, DANKE.

 

smilie_girl_157.gif

 

See the bigger picture J15 – Ich lerne fotografieren

See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Für diese Woche war es folgende Aufgabe:

Fotografiere etwas Lustiges oder etwas Schönes, dass dem Betrachter deines Bildes ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Vermeide Schadenfreude und suche besser ungewöhnliche Motive.

Und was soll ich sagen, diese Woche ist die erste Woche, in der ich NICHTS gefunden habe, was die Aufgabe erfordert. Oder aber (und das glaube ich eher), habe ich zu hohe Ansprüche, meine über dies oder jenes würde kein Mensch lächeln. Und so verschiebe ich die Karte bis zu dem Punkt, wo ich meine, ein Motiv gefunden zu haben.

Ich mache also erstmal weiter und ziehe die nächste Karte für die kommende Woche.

Hm…. auch nicht so einfach. Ich werde sehen.

Aber, auch wenn ich heute kein Foto präsentieren kann, habe ich ja noch die zweite Aufgabe der digitalen Bildbearbeiten.
Und hier kann ich ja ein anderes Foto verwenden.
Angekommen bin ich bei Lektion 5. Und ab jetzt wirds auch schwierig, denn das Buch was ich habe … es ist alles ganz schlecht beschrieben und ich habe bestimmt 4 Stunden dran gesessen und das Beispielfoto aus dem Buch nachzuvollziehen.
Letztendlich ist es mir zwar gelungen, aber es hat gedauert.

Lektion 5: Auswahlen und Bildoptimierung

Das Schwierige war, dass dies der Einstieg in das Arbeiten mit den Ebenen ist. Und das grottenschlecht beschrieben.
Nun gut, mal sehen, ob ich das hier mit einem eigenen Bild nachvollziehen kann.

 

In mehreren Schritten soll die Bildhelligkeit und zudem das Bild mit einer attraktiven Bildunterzeile versehen. (Das Beispielfoto im Buch war sehr düster, hier bei meinem wird sich nicht viel ändern).

…  Tja, und nun habe ich wieder 4 Stunden an diesem doofen Gimp gesessen.
Und zwar weil überall geschrieben steht, dass, wenn man Gimp öffnet, genau 3 Fenster hat.
Eins mit dem Bild, eins mit der Werkzeugkiste und eins mit den Ebenen.

ABER BEI MIR NICHT.

Es fehtl dieses doofe Fenster mit den Ebenen.
Und genau um das geht es aber heute.
Ich finde einfach nicht, wo man es öffnen kann.
Es ist zum Verrücktwerden.
Wenn es denn mal offen ist, dann nur durch Zufall vom ewigen Herumgeklicke.
Es ist zum Mäusemelken.
Und jetzt habe ich zwar ein Ergebnis, aber schöööön ist etwas anderes.
Von wegen attraktive Bildunterzeile….

Und nun mache ich noch etwas mit meinem bisherigen Bildbearbeitungsprogramm draus:
Jetzt ist es 15:17 Uhr.

Und so hätte ich es gemacht, ohne Gimp, ohne komische Ebenen und in genau 11 Minuten.
Ich will aber nicht meckern, ich will ja dieses GIMP lernen, damit ich im Winter mal ein paar Sachen mit Fotos machen kann, das eben das einfache nicht kann.
Noch gebe ich nicht auf.

Und nun drehe ich die Schleife zum Anfang, denn dieses letzte Foto kann man doch ganz gut als „Fotografiere etwas Lustiges oder etwas Schönes, dass den Betrachter ein Lächeln ins Gesicht zaubert.“ durchgehen lassen.

Geht doch.

Hat jemand etwa beim Anschauen des Bildes gelächelt?

 

smilie_girl_157.gif

PS: Nächste Woche kommt Lektion 6: Montage von Text und Grafik …

 

 

%d Bloggern gefällt das: