Die Geschichte zum Mittwoch #16

Der Rat des Esels

Es war einmal ein Bauer, der große Viehherden und fruchtbare Felder und Weiden besaß. Aber er war nicht nur reich, er war auch klug und gebildet und verstand die Sprache der Tiere und Vögel.

In einem seiner Ställe hielt er einen Ochsen und einen Esel. Jeden Tag am Abend kam der Ochse müde und hungrig vom Feld heim in den Stall. Der Stall war sauber und rein, die Tränke mit Wasser gefüllt, in der Krippe lagen Stroh und Körner, und vor der Krippe faulenzte der Esel (denn sein Herr ritt nur selten auf ihn aus).

Eines Tages hörte der Bauer zufällig, wie der Ochse zum Esel sprach: „Wie glücklich bist du! Ich muss mich plagen und mühen und bin von der schweren Arbeit schon ganz erschöpft, du aber darfst hier im Stall liegen und dich ausruhen.Du kannst Körner und Stroh fressen, so viel du willst, und nur manchmal musst du dafür unseren Herrn tragen. Dir fehlt wahrhaft nichts! Sieh mich dagegen an! Mein Leben besteht aus einer endlosen Plackerei vor dem Pflug und vor den Mühlsteinen!“

Der Esel antwortete: „Wenn sie dich morgen auf das Feld hinausführen und das Joch auf den Nacken legen wollen, so stell dich krank und lass dich auf den Boden niederfallen. Steh nicht auf, auch wenn sie dich schlagen. Rühr kein Futter an! Faste einen Tag oder zwei, du wirst sehen, dass man dich nicht vor den Pflug schirrt und dich nicht hu den Mühlsteinen führt.“

Der Bauer aber hatte alles mit angehört, was Ochs und Esel besprachen.

Kurz darauf kam der Knecht und brachte den Tieren Futter, aber der Ochse fraß kaum ein Maul voll Körner.

Am nächsten Morgen, als der Knecht den Ochsen auf das Feld führen wollte, blieb der Ochse neben der Krippe auf den Boden liegen, ließ sich nicht bewegen, aufzustehen, brüllt kläglich und stellte sich schwach und entkräftet.

Schließlich ging der Knecht zum seinem Herrn und meldete ihm, dass der Ochse krank geworden sei.

Der Bauer befahl dem Knecht: „Führe den Esel auf das Feld und spanne ihn statt des Ochsen vor den Pflug.“

Nach einem mühseligen Arbeitstag kam der Esel in den Stall zurück, und der Ochse dankte ihn für den guten Rat, den er ihm gegeben hatte. Der Esel aber antwortete nicht und musste seine Unüberlegtheit bitter bereuen.

Am nächsten Morgen führte der Knecht den Esel wieder hinaus aufs Feld.

Vom Morgen bis zum Abend, selbst in der Hitze des Mittags musste der Esel den Pflug ziehen, und als er endlich in den Stall zurückkehren durfte, war er jämmerlich anzusehen. Sein glattes Fell war struppig und staubig und sein Nacken wund gerieben vom schweren Joch.

Im Stall aber erwartete ihn der Ochse, ausgeruht und in bester Laune dankte  er ihm wie am Vortag herzlich für den guten Rat und pries die Klugheit des Esels.

„Hätte ich nur meine Weisheit für mich behalten!“, dachte der Esel.

Aber dann wandte er sich wieder an den Ochsen und sagte: „Gerade hörte ich – zu deinem Glück! -, wie unser Herr zu seinen Dienern sagte: >Wenn dieser Ochse  nicht bald gesund und kräftig wird, so bringt ihn zum Schlachthaus, dann taugt er nicht für die Arbeit.< Ich bin“, für der Esel fort, als er sah, wie der Ochse erschrak, „besorgt um dich. Ich möchte nicht, dass dir etwas Böses geschieht. Der Friede sei mit dir, du bist mein Freund!“

Der Ochse sprang sofort auf, dankte dem Esel und rief: „Morgen werde ich nur zu gerne wieder auf das Feld gehen!“

Er fraß sein ganzes Futter und leckte sorgsam auch das letzte Körnchen aus der Krippe.

Gleich nach Sonnenaufgang kam am nächsten Tag der Bauer mit seiner Frau zum Stall, um nach dem Ochsen zu sehen. Der Knecht führte den Ochsen heraus.

Kaum sah der Ochse seinen Herrn, sprang und hüpfte er herum wie ein ausgelassenes junges Füllen, um seine Gesundheit zu zeigen.

Der Bauer, seine Frau und der Knecht aber lachten so sehr, dass ihnen die Tränen über die Wangen liefen.

aus Tausendundeiner Nacht

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Die Moral der Geschichte?

Im Netz habe ich dazu einen einzigen Satz gefunden:
„Wenn du einem Freund helfen willst, dann tu es so, dass du dir die Last deines Freundes nicht selbst aufhalst.“

Und das verstehe ich nun überhaupt nicht.
Wenn Esel und Ochse wirklich Freunde gewesen wären, hätte der Esel nicht den Ochsen nicht dazu angestiftet, die Krankheit zu simulieren, zu lügen.

Ich würde einer Freundin nie dazu raten, jemand anderes zu betrügen.
Oder ich bin einfach nur so.
Kann auch sein.

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Ich bin ja sowas von stolz auf mich!

Hatte ich mir doch in den Kopf gesetzt, mir eine Vogelhäuschen auch dem Balkon aufzustellen.
Hier im Innenhof gibt es sehr viele Vögel, ich höre es immer ganz doll zwitschern, wenn ich mit meinen Hundis draußen bin.
Kein Mensch weiß, wie dieses Jahr der Winter wird.
Und ich hatte auch den Hintergedanken, dann hin und wieder ein Vögelchen vor meine Kamera zu bekommen.

Nun gut, da ich nicht weiß, wie ich das Vögelhäuschen befestigen soll, habe ich mir eins mit Standfuß bestellt.
Bekommen habe ich einen Karton mit Bretter und einer kleinen Tüte mit Nägeln.
Wo nun welches Hölzchen und wie herum wo angeschraubt werden musste, konnte ich nur erraten.
Die Beschreibung war so miserabel, dass sie nur für die Tonne gut war.
So musste ich so manches an- und abschrauben, bis ich herausgefunden habe, wie es denn eigentlich sein soll.
Zwar war gekennzeichnet, wo ein Schraube hineinzudrehen war, aber nicht mit welchem Teil an welche Stelle.

Ich finde ja diese Akku-Schrauber genial.
Früher, ja früher musste man dies mühselig mit der Hand hineinschrauben.
Jetzt geht das rux fix zusammen und im Rückwärtsgang wieder auseinander.
Solange, bis es ungefähr passt.

Und: Juuuchuu! Ich habs geschafft.
Es sieht zwar alles reichlich schief und krumm aus, aber das macht nichts.
Im Wald sind die Bäume auch nicht nach DIN gewachsen.

Tja, nun habe ich seit heute eben ein Vögelhäuschen.
Nun muss ich nur noch Futter kaufen und dann können sie kommen, die Vögel!

 

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Rostparade #5 – Verschlungen …

Nach der Rostparade #4, dem rostigen Briefkasten mit der ganzen zeitraubenden Bearbeitung heute wieder ein Foto ohne Schnörkel, ohne Geschichte, einfach so:

Die Idee dazu hatte Frau Tonari und auch dort gibt’s  mehr von rostigen Dingen.

 

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Das Wort zum Montag #9

Ich habe ein neues Buch von  Joyce Meyer entdeckt. Unter dem Titel „100 Dinge, die das Leben leichter machen“  fragt sie anhand von Bibelversen und ihrem eigenen Leben, ob das Leben möglicherweise gar nicht kompliziert ist, sondern es erst kompliziert wird durch die Art wie wir es anpacken.
Und genau diese 100 Dinge möchte ich jetzt in meinem Leben reflektieren.
Mal schauen, ob mir das gelingt und ich die nötige Ausdauer habe *seufz*

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Qualität ist wichtiger als Quantität

„Die Qualität, nicht die Länge eines Lebens ist entscheidend.“

Martin Luther King jr.

„Denn ihr sollt imstande sein zu erkennen, worauf es ankommt [und das wirklich Wertvolle schätzen lernen] …

Philipper 1:10a

Früher war die Gesellschaft einfacher als heute. Wenn wir einmal zurückschauen, stellen wir fest, dass die Menschen damals mehr Wert auf Qualität statt auf Quantität legten. Mehr zu haben, ist nicht immer auch besser – oft ist es schlechter. Wir kaufen günstigere Kleidung, damit wir mehr kaufen können, und ärgern uns dann, weil die Dinge beim Waschen einlaufen oder die Farben  ausbleichen oder nicht so  lange halten, wie wir dachten. Zuviele Kleider im Schrank zu haben, kann auch das Ankleiden kompliziert machen. Ein Mann sagte mal: „Als ich nur einen braunen und einen blauen Anzug hatte, hatte ich nie Probleme , meine Sachen für die Reise zu packen. Ich packte einfsch beide ein, und zog sie dann abwechselnd an. Jetzt, wo ich einen ganzen Schrank voller Sachen habe, st das Packen zur Qual geworden, und es dauert ewig, bis ich mich entschieden habe, was ich mitnehme.“

Wenn wir beim Kauf von Haushaltsgeräten und Möbeln auf Qualität achten, kann das zwar heißen, dass wir uns nur weniger Dinge leisten können, aber dafür sparen wir hinterher viel Zeit, denn Produkte von geringerer Qualität gehen öfter kaputt und halten nicht so lange. Je mehr wir haben, um das wir uns kümmern müssen, desto komplizierter ist das Leben.

Kürzlich habe ich gespürt, wie Gott zu mir sagte, ich solle nichts tun, was ich nicht absolut tun müsse. Wenn jemand anderes es erledigen kann, lass es denjenigen tun. Das hat mir sehr dabei geholfen, mein Leben einfacher zu gestalten. Unser Leben kann nur einfacher werden, wenn wir uns um weniger Dinge kümmern müssen. Ich werde weiter versuchen, mit weniger auszukommen und dennoch ein erfolgreiches Leben zu führen.

Wenn man ein Auto kauft, weil es gut aussieht, aber nicht auf Qualität achtet, verbringt man möglicherweise sehr viel Zeit in der Werkstatt. Wenn man durch die ganze Stadt fährt, weil man hofft, eine Sache woanders günstiger zu bekommen, vergeudet man womöglich mehr Zeit als man Geld gespart hat. Wie viel ist Ihnen Ihre Zeit wert? Meine Zeit ist mir sehr viel wert. Wenn ich dadurch Zeit sparen kann, bin ich bereit auch etwas qualitativ besseres zu kaufen.

Machen Sie es sich zur Gewohnheit, mit dem Geld, das Sie zur Verfügung haben, die beste Qualität zu kaufeb, die Sie bekommen können. Glauben Sie nicht, dass mehr automatisch auch besser ist – das ist grügerisch. Ich würde liueber einen qualitativ guten Artikel kaufen als drei oder vier minderwertige.

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Den Spruch: „Wer billig kauft, kauft doppelt“ kennt ja nun mittlerweile jeder. Dass man aber manchmal billig kaufen muss, weil einfach das Geld für etwas teureres nicht da ist, ist auch bekannt.

Worauf die gute Joyce aber nicht eingeht, ist das erste Zitat von Martin Luther King jr., die Lebensqualität.
Wenn man dann in unsere Pflegeheime schaut, kann einem schon das Grausen kommen.
Leben um jeden Preis, das Dahinvegetieren in einem Pflegebett.
Wie oft wollen alte Menschen einfach nur in Würde sterben und nicht allen irgendwie nur Last sein ohne Sinn und Freude.
Davor fürchten sich alle.
Qualität der Jahre ist besser als Quantität.
Oftmals ein Problem, das so einfach nicht zu lösen ist.

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  1. Regel: Eins nach dem anderen tun
  2. Regel: Lernen Sie Zufriedenheit
  3. Regel: Setzen Sie Gott an die erste Stelle
  4. Regel: Leben Sie zur Ehre Gottes
  5. Regel: Sorgen Sie sich nicht um Morgen
  6. Regel: Lassen Sie die Vergangenheit los
  7. Regel: Lernen Sie Nein zu sagen
  8. Regel: Sie selbst sein

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Das Foto von heute – nach dem Sturm

 

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Was war das doch gleich mal „DISCO“ ???

Wie nun inzwischen jeder weiß, ich bin mittlerweile 60 Jahre.
Das letzte Mal war ich irgendwann in den `80er Jahren zu einer Disco.
[Wer jetzt schnell nachrechnen kann: das war vor 30 (!) Jahren]
Es lag auch mit daran, dass mein weltbester Ehemann im Rollstuhl saß und Tanzen mit Rollstuhl so gar nicht sein Ding war.)

Und gestern hat mich mein Lieblings-Autist in die Disco eingeladen.
Ja, ja. MICH.

Punkt 18 Uhr kam er mit seinem Auto vorgefahren und hat mich abgeholt.
Wenn man ihn ansieht, traut man ihm nie und nimmer zu, dass er das kann.
Aber er kann das. Auch richtig gut.  Nach Autisten-Art.

Wenn 50km/h erlaubt ist, dann fährt er 50. Und nicht vielleicht 51.
Wenn mitten in der Nacht 30 erlaubt sind und nirgendwo auch nur ein einziges Auto zu sehen ist, alles wegen Sturm-Angst menschenleer ist (Der Sturm kam erst viel später) fährt er 30, auf keinen Fall 31km/h.
Aufmerksam wie er ist, erkennt er sofort die Fahrfehler anderer und erklärt, was der Bußgeldkatalog dazu sagt.

Nein, mich nervt das nicht.
Ich lächle auch nicht drüber.
Ich bin immer noch fassungslos, was er alles weiß und kann.

Gut, bei der Disco angekommen, war ich erstmal etwas angepisst.
Es entpuppte sich nämlich als Halloween-Party.
Nun mag ich dieses amerikanische Grusel-Kürbis-Geister-Fest so gar nicht.
Mein christliches Gewissen sagt mir, dass man mit Geistern und Teufeln nicht spaßen sollte und alles sowieso nur ein reines Commerz-Denken ist.
Man soll kaufen.
Teure Kostüme, teure Deko, überall gruselt es.
Es gibt ja inzwischen alles auf Geister-Basis.

Aber nun war ich schon mal da, habe meine Geister-Augen zugedrückt und gesehen, wie viel Mühe sich der Träger gemacht hat, diesen Raum auszugestalten.
Es war eine Party für geistig Behinderte.
Der größte Teil waren Leute mit Down-Syndrom (Sagt man das so noch?)

Und getanzt wurde sie verrückt, egal ob es zu der Musik passte oder nicht.
Ich fand sie (die Musik) nicht so besonders gut tanzbar, aber das störte keinen weiter.
Und so habe ich mich 3 Stunden von der besonderen Stimmung tragen lassen und fand es (abgesehen von den vielen blinkenden Gerippen und Todenschädeln) sehr gelungen.

22:30 Uhr, lange vor dem Sturm war ich dann wieder zu Hause und eine große Erfahrung reicher.

 

 

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Zu viel ist zu viel ….

Zwei Tage bin ich einfach abgetaucht.

Alles war mir viel zu viel.
Zu viel, was ich schreiben wollte.
Zu viel Zeit, die ich dazu brauchen würde.

Zu viel, was ich lesen wollte.
Zu viel, was fotografieren wollte.
Zu viel Bilder, die ich noch zeigen wollte.

Zu viel, wohin ich noch gehen wollte.
Zu viel, was ich hier zu Hause noch machen wollte.
Zu viel, was ich gefühlt habe.

Alles war viel zu viel.
Nichts ging mehr.

Nach zwei Tagen absoluter Ruhe geht es wieder und mein Kopf ist wieder frei für die Dinge, die mir wichtig sind.
Und dazu gehört dieser Blog.

*     *     *     *      *

Geschichte zum Mittwoch #15

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Der Löwe und die Maus

Ein Löwe lag im Schatten eines Baumes und schlief-Einige Mäuse liefen  neugierig zu ihm hin, und weil sich das schlafende, mächtige Tier nicht bewegte, hüpfte ein der Mäuse zwischen seiner Pranken.Da wurden auch die anderen mutig, und bald tanzten alle Mäuse auf dem schlafenden König der Tiere herum.

Die tanzenden Mäuse auf seinem Körper aber weckten den Löwen auf, er schüttelte sich unwillig und fing eine von ihnen mit seiner Pranke. Es war jene Maus, die sich als erste zu ihm gewagt hatte.

Nun, unter der gewaltigen Pranke des Löwen zitterte die Maus wohl vor Furcht, versuchte aber, es nicht zu zeigen, und rief: „Ich bitte dich, schone mein Leben! Ich will es dir mit einem Gegendienst vergelten.“

Der Löwe hob verdutzt seine Pranke und musste wider Willen über die dreiste Rede des kleinen Tierchens lachen und ließ es laufen.

Einige Zeit später geriet der Löwe in eine Falle. Es war aber nicht fern jener Stelle, wo die Maus in ihrem Erdloch lebte. Als sie den Löwen hilflos in den Netzen der Jäger sah, lief sie zu ihm und nagte mit ihren spitzen Zähnen eine Schlinge entzwei. Dadurch lösten sich die anderen Knoten, und der Löwe konnte das Netz zerreißen und war wieder frei.

Aesop

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Huch, soll heißen, auch eine kleine Maus kann eine große Hilfe sein oder: keiner ist so gering, dass er nicht auch einmal einem Mächtigen zu helfen vermag.

Na, da bin ich mal gespannt, wann Herr Trump und Frau Merkel an meiner Tür klingeln 😉

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Das Foto vom Tag … Oktoberrosen

 

 

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Kleben oder Nageln?

pixabay.com

Ich habe mir eine kleine Pinnwand gekauft wegen immer mehr umherliegender Zettel.

Nun war ich am Grübeln, wie ich denn dies an die Wand kriegen könnte.
Irgendwelche Häkchen oder so waren nicht dran.
Gut, Beinahe-Schwiegersohn gefragt.
Er meinte, Tesa-Powerstrips ist die Lösung.

Gekauft, geklebt – es hielt genau einen Nachmittag und sie fiel polternd zu Boden.
Wenn nicht zwei Powerstrips halten, dann vielleicht sechs?

Gekauft, geklebt – es hielt genau zwei Tage und sie fiel polternd zu Boden.
Und nun?

Jetzt hatte ich DIE Idee!

Ich hatte noch doppelseitiges Klebeband, klebte diese den ganzen Rand herum, an die Wand gedrückt, war die Pinnwand erstmal fixiert.
Nun habe ich habe ich sie ganz einfach mit 2 Stahlnägeln an die Wand genagelt!
Das  war vor 3 Tagen …. und es hält immer noch!

Ist bestimmt nicht sehr professionell, aber ich als handwerklicher Idiot wusste keine andere Lösung.
Sicherlich gibt es kleine „Bilderhäkchen“ in 200er-Stück-Packung im Baumarkt, die ja dann auch irgendwie erst an den Rahmen müssen und dann das ganze an die Wand.
Warum dann nicht gleich annageln???

Bin mal gespannt, ob jemand eine andere Lösung weiß, die auch für mich machbar wäre….

 

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PS: Wem es interessiert, was aus dem Straßenbahnunfall letzter Woche geworden ist:

U. hat „nur“ 3 Rippenbrüche davon getragen. Und keiner spießt irgendwohin oder in irgendetwas.
Sozusagen außer Schmerzen „Glück“ gehabt.
Aber es war Anlaß, dass wir gestern beide unsere Telefonnummern ausgetauscht haben, weil wir doch ziemlich dicht beieinander wohnen, 2 Tram-Stationen, die man zur Not auch laufen kann.
Es ist ein sehr gutes Gefühl, so eine Nummer bei sich zu haben.

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