Geschafft …

… jetzt habe ich diese Weihnachtstage geschafft.
Uff.

Vor der Adventszeit hatte ich Angst, wieder in dieses Loch zu fallen.
Dann lief es aber ziemlich gut und ich dachte: Super, es ist gar nicht schwierig.

Doch kurz vor Weihnachten kam es dann doch, der Absturz.
Ich hatte an jedem dieser 3 Tage etwas vor.
Für 2-3 Stunden.
Aber es war für mich nur eine schlechte Ablenkung.

Den Rest der Zeit saß ich fast nur in meiner grünen Sofaecke mit den Tablet und habe Skipbo gespielt.
Stundenlang.

Für jemand, der nie eine schwere Depression hatte, ist das schwer zu verstehen, dass man nur da sitzt und nichts machen kann.
Da hilft nicht, sich zusammenzureißen oder sich positive Gedanken zu machen.
Es funktioniert einfach nicht.

ABER, ich wäre jetzt nicht ich, wenn ich der ganzen Sache etwas positives abgewinnen könnte:
Ich konnte es akzeptieren.
Ich konnte es akzeptieren, dass es JETZT eine Phase ist, dass es vorbei geht und dass es aushaltbar ist und ich nicht zur vollen Tablettenschachtel greifen muss.

Ich glaube, diese Erfahrung war auch wichtig für mich.
Und heute ist es vorbei, diese Woche wird so vor sich hin plätschern.

Silvester hat nicht diese Bedeutung für mich.
Soll heißen: Ich bin noch da und alles ist gut.

 

*     *      *      *     *

Das Beste von gestern …

Ich habe mich getraut.
Ich habe mich getraut und seit dem Tod meines Mannes im Jahr 2009 den ersten Weihnachtsbaum angeschafft.
Auch wenn es nur ein ganz kleiner ist, es ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Denke ich.

 

Ein Dankeschön an den, der das Bäumchen einst gepflanzt hat, damit es nun in meinem Wohnzimmer stehen kann.
Es ist noch im Topf und kann dann im nächsten Jahr in den zukünftigen Garten meiner Tochter ziehen.

Und ich habe gestern Vormittag noch Kuchen gebacken.
Nein, keinen Weihnachtskuchen, bewusst keinen solchen, sondern Kirschkuchen.
Denn für den Nachmittag hat sich der Autistenfreund mit einem neuen Spiel angekündigt.
Er mag Kirschkuchen.
Ich habe mir eine Backmischung gekauft.
Ich mag diese Backmischungen, weil man da alle Zutaten dabei hat.
Man muss also nicht eine Riesentüte von irgendwas kaufen, von dem man nur ein paar Gramm braucht.
In diesem Fall ein Dankeschön an Dr. Oetker.

Er wirklich richtig gut geschmeckt
Ich kann ihn für alle Backmischungen-Liebhaber empfehlen.
(Eigentlich mag ich ja lieber die Backmischungen von Kathi als von Dr. Oetker, weil erstere weniger süß sind)

Das Spiel, was er mit hatte heißt „Malefiz“.
Alle Nicht-Ossis werden es kennen, denn er meinte, dass es ein sehr bekanntes Spiel ist und seit 1970 zu haben ist.
Ja, also ich kannte es nicht, aber es ist ziemlich einfach zu lernen und machte irren Spaß.

Und noch ein Dankeschön an den Erfinder des Spiels und an den Autistenfreund, dass er das Spiel mitgebracht hat.
Er hatte noch einen Gutschein für das Sozialkaufhaus und hat ihn für dieses Spiel eingelöst.
Nun darf ich es behalten. Danke.
Wir haben 3 Stunden gespielt und die Zeit verging wie im Flug.

Ja, es war ein guter Tag, ich habe zwar am Vormittag auch meine Kleiderschranktür geärgert, weil ich an den Scharnierschauben gedreht habe, damit sie nicht mehr klemmt. Das Ergebnis war, dass ich versehentlich die Schraube ganz herausgedreht habe, sie runter fiel und ich sie beim besten Willen nicht wieder finden kann.

Aber was ist das schon gegen eine kleinen leuchtenden Weihnachtbaum, leckeren Kuchen, angenehmen Besuch und drei schöne Spielstunden.

Wem auch immer das zu verdanken haben …

Danke

 

*     *     *      *      *

 

 

Das Beste von heute …

Das Beste von heute ist der Film, den ich gerade sehe:


Ich sehe diesen Film jedes Jahr und finde ihn immer wieder sooo schön.

*seufz*

An alle Produzenten, allen Schauspielern, Drehbuchschreibern und allen, die sonst irgendwie am Film beteiligt waren (einschließlich Maskenbildnern, Kameramännern, Putzfrauen etc.) ein dickes

Dankeschön…

 

*     *     *     * 

Vom schwarzem Punkt auf weißem Papier … Der Test

Nachdenkliches …
(Evtl. rechts unten auf dem Video den Ton aktivieren)

 

*     *     *      *

Nun doch … #2

Gestern war es, da berichtete ich in der Selbsthilfegruppe ziemlich stolz, dass es mir gut geht, dass meine Angst vor der Advent- und Weihnachtszeit unbegründet ist, dass ich jeden Tag etwas anderes vor habe und hatte, dass mich nichts ins Grübeln und in die Abwärtsspirale ziehen könnte.

Genau 10 Minuten nach der Selbsthilfegruppe schaute ich auf mein Handy, um es aus dem „lautlos“-Modus wieder hörbar zu machen.

Und ich sah, das J. versucht hatte, mich anzurufen.

Dieser J., der nicht so ganz unschuldig ist, dass es mich vor einem Jahr in diese schwere Depression abrutschen ließ.

Dieser J., der mir jegliches Selbstwertgefühl nahm (und ich es mir nehmen ließ).

Dieser J., der mehr vor jetzt fast genau einem Jahr sagte, dass er mich hasst, weil ich nicht die physische  Kraft hatte, für ihn das zu sein, was er gern hätte.

Dieser J., mir vor einigen Wochen sagte, wie sehr er alles bereut und wie viel besser es wäre, wäre ich noch bei ihm.

Dieser J., dem es jetzt selbst richtig schlecht geht, mir aber momentan das Mitleid fehlt, weil es alles Dinge sind, die er ganz persönlich verschuldet hat und er sich einfach nur an bestehende Gesetze hätte halten müssen.

Dieser J. versuchte nun, mich gestern anzurufen, was zur Folge hatte, dass ich innerhalb weniger Minuten, den Boden unter mir ins Wanken geraten ließ.

Warum hat dieser Mann noch eine derartige Macht über mich?

Ist es diese Emotionalität der Adventszeit? Ist es die Hoffnung, die ich hatte als ich zu ihm zog, dass alles gut wird? Ist es die Erinnerung an das letzte Weihnachten, dass eine Katastrophe war, er mich allein sitzen ließ und sich in der anderen Hütte mit Alkohol zu schüttete, tobte und herum brüllte? Ist es vielleicht die winzige Hoffnung, dass dieses Jahr nach seiner neuen „Erkenntnis“, dass es mit mir doch alles besser wäre, ein schöneres Weihnachtsfest möglich gewesen wäre? Ist es … ich weiß nicht, was noch alles…?

Ich habe nicht zurück gerufen. Habe ihm eine sms-Nachricht geschickt, er möge mich bitte erst im neuem Jahr wieder anrufen, wenn es denn sein muss.

Aber gut, gut  geht es es mir seit dem Blick auf das Handy nicht mehr und ich grüble, wie ich jetzt wieder aus diesem Emotionschaos  herauskomme.

Viele werden denken, ist doch ganz einfach, schieß J. auf dem Mond und schaue nach vorn.

Ja, genauso hatte ich in letzter Zeit auch gedacht, meinte es auch, geschafft zu haben.

Wenn dieses doofe Weihnachten nicht wäre …

Jetzt habe ich mir vorgenommen, in den nächsten Tagen – bis ins neue Jahr hinein, abends darüber zu bloggen, worüber ich dankbar bin, was mir der Tag Dankbares gebracht hat, um meinen Weihnachts-Grübel-Modus in einen Dankbarkeits-Modus zu drehen.

Denn das, dass weiß ich inzwischen, wird mir gut tun und mich hoffentlich gut über die nächsten 10 Tage bringen.

Hoffentlich…

*      *      *       *        *

A little weihnachtsgedicht

When the snow❄falls wunderbar,
and the kinder🏃🏃happy are,
When the glatteis on the street⚠,
And we all a Glühwein need🍷,
Then you know,es ist so weit🎅:
She is here,the weihnachtszeit🎄.

Every Parkhaus is besetzt🚗🚕🚙,
Weil die people fahren jetzt🚙🚚🚐,
All to kaufhof,mediamarkt🏢,
Kriegen nearly herzinfarkt🚑,
Shopping hirnverbrannte things🎁,
And the Christmas glocke rings🔔.

Mother in the kitchen bakes👩,
Schoko-,nuss- and mandelkeks🌰,
Daddy in the nebenraum🏠,
Schmücks a riesen weihnachtsbaum🎄,
He is hanging on the balls🏀⚽⚾🎾,
when he from the leiter falls👨,
Finally the kinderlein👶👦👧,
To the zimmer kommen rein🚪,
And it sings the family👪,
Schauerlich:“Oh Christmastree“🎤,
And a jeder in the house🏠,
Is packing the geschenke aus🎁.

Mama finds under the tanne🎄,
A super neue Teflon-Pfanne🍳,
Papa gets schlips and socken👔,
Every does frohlocken👼,
President speaks in the TV💻,
All around 🔄 his harmonie,
Bis mother in the kitchen runs🏃:
In Ofen burns the Weihnachtsgans♨.

And so comes the Feuerwehr🚒,
With Tatü Tata daher🚨,
And they bring a long,long schlauch➖,
And a long,long Leiter auch✔,
And they schrei:“Wasser Marsch!“🚰,
CHRISTMAS NOW IS IN THE ARSCH!!!🚾
😁
Please do das weiter schicken
That is lustig 😂😂😂😂

(Verfasser unbekannt)

Nun doch …

… kommt Weihnachten auch bei mir an.

Noch vor einer Woche hatte ich mit einer dicken Erkältung keinen Plan, wie diese Weihnachtstage für mich aussehen sollen.
Von den Geschenken mal ganz abgesehen.
Ich hatte keine Idee, was ich denen schenken kann, denen ich gern ein Geschenk geben mag.

Aber nun heute 7 Tage später, aber ich alle Geschenke beisammen (ja, auch dank des oft verteufelten Amazon).

Ich habe auch ein Geschenk für den Autisten-Freund.
Ich habe keine Ahnung, ob er sich darüber freut.
Ich kenne ihn nun seit einem halben Jahr und weiß immer noch nicht, wie es in seinem Kopf „tickt“, was ihn freut, was ihn ärgert.
Schaue ich ihn an, strahlt er immer.
Also nicht nur bei mir, sondern bei allen, die ihn anschauen.
Mein Therapeut meinte, dass er das gelernt hat, dass man lächeln muss, um sein Gegenüber freundlich zu stimmen.
Das hat er in einer Therapie gelernt (davon hat er mir erzählt)
Macht es aber für mich schwer, hinter die Fassade zu gucken.
Na egal, ich werde es ja sehen, wie er reagiert.

In der Gemeinde wurde dagegen die ganze Woche fleißig geprobt.

Die offizielle Einladung für alle Kinder, die mitmachen möchten.

Jedes Jahr wird dort ein Weihnachtsmusical aufgeführt.
Eine ganze Woche ein riesen Kraftakt für alle.
Ganz, ganz viele Kinder wollten mitmachen, von 3-13 Jahre.
Ich weiß nicht, wie viele Kinder es dann waren, ich schätze 30-40?
Am Freitag war die Generalprobe, da lief alles gründlich schief, auch die Kulisse fiel in sich zusammen.
Aber gestern, zur Aufführung  hat alles super geklappt. Der Gemeinderaum war so voll, dass keine Nadel mehr zu Boden ging.
Zum Schluss standen alle und es gab Beifall ohne Ende!

Die nächste Aufführung ist in einer anderen Kirche am 24.12., eine tolle Alternative als das obligatorische und für mich eher langweilige Krippenspiel.

Ja, Weihnachten ist in meinem Kopf angekommen.

Für heute ein dickes Dankeschön an alle Paketfahrer, die die vielen vielen Weihnachtsgeschenke von A nach B fahren….

und an die Organisatoren des Weihnachtsmusical (19 Erwachsene), für die tolle Arbeit und auch für die vielen Kuchenbäcker, die für das anschließende Kaffeetrinken sorgten.

DANKESCHÖN

 

*      *       *      *      *

 

Geradeso am Polizeieinsatz vorbeigeschrammt …

Donnerstag war es.
Ich wollte zur Selbsthilfegruppe und war schon fix und fertig angezogen mit Mütze auf dem Kopf und so.
Da stand mein Hundeopi von seinem Kissen auf und benahm sich so, als ob er pullern müsste.
Also ganz schnell beide Hunde an die Leine, rein in den Aufzug, Hunde vor die Haustür, Hundmädchen abgeleint, damit sie dahin gehen konnte, wo ihr „Chef“ der Hundeopi nicht hinkam.
2 Minuten gepullert, rein ins Haus, in den Aufzug, Wohnungsür auf, Hundopi auch abgeleint, Tür zu, und ab zur Straßenbahnhaltestelle.

Als ich dann  2,5 Stunden später wieder zurück war, versammelten sich 3 Hausbewohner aus drei Etagen vor meiner Wohnungstür, mit Telefon in der Hand und wollten gerade die Polizei rufen.
Sie vermuteten, dass ich irgendwo in meiner Wohnung lag und nicht mehr bei Bewusstsein sei….

Folgendes war passiert:

Mein Hundemädchen

Als ich mit meinen beiden Hunden vom Blitz-pullern kam und mit dem Aufzug wieder oben war, habe ich nicht bemerkt, dass mein abgeleintes Hundmädchen nicht mit AUS dem Aufzug gekommen ist.
Sie war also noch drin, als ich meine Wohnungstür schloss und die Treppen nach unten nahm auf dem Weg zur Haltestelle.
Irgendwann hat sich wohl die Aufzugstür geöffnet, sie kam raus und setzte sich vor die Wohnungstür.
Die Nachbarin klingelte, weil sie meinte, ich wäre drin, weil Radio ging und Licht an war (mache ich immer in der dunklen Jahreszeit, damit die beiden nicht im Dunklen sitzen).

Ich war aber halt bei der Selbsthilfegruppe.

Eine Nachbarin nahm mein Hundemädchen mit zu sich in die Wohnung auf die Couch.
Als ich dann 20 Uhr immer noch nicht zurück war, entschlossen sie sich, die Polizei zu rufen, glaubten, dass mein Hundemädchen „irgendwie“ aus der Wohnung gekommen sei, während ich bewusstlos drinnen war.

Allen fiel ein riesengroßer Stein vom Herzen, als plötzlich putzmunter auftauchte.
Als ich hörte, was ich angerichtet habe, war mir das so peinlich.
Am liebsten wäre ich im Boden versunken.

Und ich bin sooo dankbar, dass ich so umsichtige Nachbarn habe.

DANKE

PS: Und ich werde ganz bestimmt nun immer aufpassen, dass BEIDE Hunde in der Wohnung sind und ich keinen vergesse…

 

*      *     *     *     *

 

Mein Freund der Baum #3

Sturmschaden?

 

*     *     *     *

Die Geschichte zum Mittwoch #20

pixabay

Der blinde Maulwurf

An einem schönen Abend, an dem  der Mond weiß und rund am Himmel hing, spielten einige Kaninchen auf einer Wiese Blinde Kuh. „Kaninchen und Blinde Kuh! Das ist doch ganz und gar unmöglich!“, wird nun jedermann ausrufen. „Aber warum“, frage ich, „sollte es nicht unmöglich sein?“

Die Kaninchen pflückten ein weiches, langes Blatt, legten es einem Kaninchen in ihrer Gruppe über die Augen und banden es in seinem Nacken fest. Das war im Nu geschehen, und schon hoppelte das Kaninchen mit der Binde über den Augen im Kreis seiner Kameraden. Die anderen tanzten und hüpften um den blinden Gefährten herum und vollführten wahre Wunder an Geschicklichkeit: Sie hüpften von ihm weg, sie hüpften zu ihm, sie zupftem es an den Ohren, sie zupften es an seinem weißen Schwanzbuschel.

Das arme, blinde Kaninchen mochte sich noch so schnell herumdrehen, noch so blitzschnell seine Pfoten ausstrecken, die anderen waren schon wieder fort, und nichts als Luft fing es in seinen Pfoten.

Es hätte sicherlich bis zum Morgen niemanden gefangen, wen nicht ein dummer Maulwurf in seiner Erdwohnung den Lärm gehört hätte.

Der Maulwurf steckte seinen Kopf aus seinem Loch, kroch heraus und spielte mit. Im nächsten Augenblick war er schon gefangen, blind und langsam und tollpatschig, wie er war.

„Freunde“, sagten da die Kaninchen, „es wäre nicht nett von uns, wenn wir unserem Bruder die Augen verbinden würden. Er kann nicht sehen, wir wollen ihn wieder frei lassen.“

„Auf keinem Fall“, rief da der Maulwurf ärgerlich. „Ich bin nach den Regeln des Spiels gefangen worden. Legt mir die Binde über die Augen!“

Nur zu gern, mein Lieber“, war die Antwort, aber es wird nicht nötig sein, den Knoten fest zu binden.“

„Entschuldigen Sie, meine Herren“, antwortete der Maulwurf aufgebracht. „Bindet den Knoten fester – ich  kann noch sehen! Fester meine Herren, ich kann immer noch sehen, fester!“

Florian

*     *      *     *     *

 

Als ich diese Geschichte gelesen hatte, habe ich ganz verdutzt das Buch hin und her gewendet, geschaut, ob ich nicht eine Seite übersehen habe.
Nö.
Die Geschichte ist hier zu Ende.

Nun schaue ich aber ganz schön doof aus meiner Wäsche.
Was soll jetzt die Moral der Geschichte sein?

Zuerst dachte ich, der arme Maulwurf will nur gleichberechtigt am Spiel teilnehmen.
Jetzt sind ja solche Modewörter wie Inklusion oder Teilhabe in unserem Sprachgebrauch, aber davon konnte ja der Herr Florian noch nix gewusst haben.
(Hab nachgeschaut, er lebte 1755-1788)

Ich weiß nicht, woran es jetzt liegt, an meinem verschnupften Kopf, an der mangelnden Konzentration in Folge der Depression, meines fortgeschrittenen Alters oder einfach nur, weil ich zu blöd bin.

Aber vielleicht weiß ja jemand, wie nun die Moral der Geschichte ist?
Ich fände es super, wenn wir das in den Kommentaren aufgedröslt bekämen.

 

*      *      *      *     *

 

 

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