Das Foto des Tages

Irgendwie sinnbildlich für den Ausgang dieser Wahl…
Aber etwas anderes war auch nicht zu erwarten.
Warum fragt sich eigentlich niemand, warum 13% der Leute die AfD gewählt haben?

Was wäre denn dann die Konsequenz?

So, nun ist Ende mit Politik in diesem Blog.

Es sind wieder schöne Dinge angesagt und dies hier sagt der Himmel dazu:

Schlaft gut und „lasst die da Oben“ weiter herumwurschteln, ändern können wir es eh nicht…

 

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Trump und Kim im Schlagabtausch …

Ich schreibe keinen politischen Blog und halte deshalb diese weitestgehend hier heraus.

Auch im alltäglichen Leben mag ich mich einfach nicht mehr damit beschäftigen, versuche mich auf das Schöne zu konzentrieren.

Ob ich mich nun über bestimmte Sachen ärgere oder nicht, ich ändere daran NICHTS, außer dass es mich wütend macht.

Deshalb habe ich auch nur am Rande wahrgenommen, dass Nordkorea atomar aufrüstet und Raketentest macht. Und dies gefällt der Welt so gar nicht.

Mir auch nicht. Ganz und gar nicht. Ich bin gegen jegliches Wettrüsten, gegen Waffen überhaupt. Und es erzeugt ein riesen Grummeln in meinem Bauch, wenn ich daran denke, dass Deutschland der drittgrößte Waffenlieferant der Welt ist.

Nun übertreffen sich der Herr Trump und Herr Kim gegenseitig mit verbalen Drohungen, sich gegenseitig zu vernichten. Ein gräßlicher Gedanke, denn dann ist wahrscheinlich die Welt nicht mehr so, wie sie war. Eine neue Stufe der Eskalation.

Ich mag weder den Herrn Trump noch Herrn Kim.

Aber ich frage mich, WARUM will Trump NORDKOREA angreifen? Es gibt so viele Atomwaffen auf dieser Welt, selbst Deutschland hat nukleare Sprengköpfe.

Warum verlangt man von Nordkorea, mit dem Aufrüsten aufzuhören (die ja lt. Kim nur mit den USA auf das gleiche Niveau ziehen will) und droht mit dem Erstschlag?

Aufrüsten ist immer schlecht. Aber damit zu drohen, auf den roten Knopf zu drücken, damit verändert man nichts. Kein Kim ist damit zu beeindrucken und auch kein Trump.

Warum tut das Trump?

Russland haben Atomwaffen, Frankreich, Großbritanien, China, „evtl.“ Indien, Paktistan, Israel. (Quelle: https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/thema_nt/article158019918/Die-offiziellen-und-inoffiziellen-Atommaechte.html)

Warum beißt sich Trump an Nordkorea so fest?

Kann mir das bitte jemand mal erklären?

 

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Heute habe ich den Herbst besucht …

… und in Bildern festgehalten

In letzter Zeit ging es mir nicht so richtig gut.
Nein, nicht schlecht, aber auch nicht gut.
Ich habe hin- und hergegrübelt, warum das so ist.
Es gab kein „Ereignis“, das mich hätte runterziehen können.
Und trotzdem …

Aber jetzt, jetzt nach diesem Nachmittag weiß ich es.
Ich bin wieder in alte Verhaltensmuster zurückgefallen.
Ich weiß noch wie gut es mir tat, als ich begann, achtsam durch die Gegend zu laufen.
Jeden Tag habe ich große Hunderunden gedreht nur um ein Foto mit meinem Handy zu knipsen.
Ja, mit dem Handy.
Jetzt habe ich Ehrgeiz entwickelt und will möglichst schöne Fotos haben, Makro mag ich am liebsten…
Wie dankbar, war ich für die Selbsthilfegruppe,
dann der Offene Treff mit den Spielrunden,
dann die Frauengruppe am Dienstag,
dann noch ein anderer Offener Treff, wo ich gefragt worden bin, ob ich ihn mit leiten würde,
dann die Therapiestunden …
und irgendwie habe ich vergessen, weiter achtsam mit mir umzugehen,
es hatte sich schleichend zum Abhaken im Kalender entwickelt.

Und heute Nachmittag ist wieder alles von mir abgefallen, da war es wieder das Gefühl, im Jetzt und Hier zu sein, die Sonne, die Natur genießen zu können.

Ich glaube, ich muss wieder sehr viel mehr auf mich aufpassen.
Ich bin noch nicht so stabil, wie ich gedacht habe.
Und die ganzen Termine … nur noch das, was mir gut tut, kein funktionieren, kein abhaken …

Nun ist alles gut für heute und morgen ist wieder ein neuer Tag.

 

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Das Foto vom Tag

Guten Morgen Deutschland

 

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See the bigger picture J27- Ich lerne fotografieren

See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Für diese Woche war es folgende Aufgabe:

Suche und fotografiere verborgene Schätze, die man im Vorbeigehen gar nicht wahrnehmen  würde.

Und das habe ich entdeckt:

(So kann man natürlich nicht erkennen, was das sein soll. Auflösung kommt weiter unten.)

Für die nächste Woche gibt es diese Aufgabe:

 

Ohje, das wird aber schwierig. Ein Foto, wo andere drüber lachen können. Ohje …

Nun zu dem, was ich mir noch ausgedacht habe:

Ich habe mir ein Buch über das Bildbearbeitungsprogramm „gimp“ gekauft.
Ich hatte das Programm bei mir installiert, aber es erscheint mir ziemlich undurchsichtig.
Wer fängt schon mit 60 solche Sachen an.
Egal.
Ehe ich aber durch tausendfaches probieren und wieder verwerfen und wieder probieren und suchen und letztendlich das jedes Mal, weil ich es wieder vergessen habe, möchte ich es einfach systematisch angehen.
Das Buch hat 32 „Lernkapitel“.
Das entspricht in etwa der bigger-picture-Karten, die ich noch habe.
Ich werde also jede Woche mit dem Aufgabenbild gleichzeitig eine Lektion aus dem Buch mir anschauen und dann hierher ein „vorher-nachher“ gegenüber stellen.

Lektion 4: Zuschneiden eines Bildes:

Ich habe jetzt entdeckt, wie man beim Zuschneiden, die Seitenverhältnisse angeben kann.
Huch,  die erste wirklich neue Erkenntnis.
Bisher habe ich immer drauf losgeschnippelt, egal, welches Format hierher herauskam.

Und hier die Auflösung von oben.

 

Nächste Woche beginnt dann mit Lektion 5 die eigentliche Bildbearbeitung los (Erste Schritte – Auswahlen und Bildoptimierung).

Ab jetzt wird es wirklich spannend und interessant.
Für mich.

 

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Das Foto von heute

Geteilter Himmel

 

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Die Geschichte zum Mittwoch

pixabay.de

Ein guter Rat

An einem warmen Sommerabend wanderten zwei Freunde durch einen Wald. Plötzlich sahen sie im Dämmerlicht eine großen Bären zwischen den Bäumen stehen.

Einer der Freunde kletterte rasch auf eine hohe Tanne und blieb, vor Furcht zitternd, oben in den Zweigen sitzen. Der andere konnte nicht klettern, und er sah keinen anderen Ausweg, als so zu tun, als sei er tot. Er ließ sich daher auf den Waldboden fallen und blieb regungslos liegen.

Der Bär kam näher und beschnüffelte ihn von oben bis unten.

Der Mann rührte sich nicht und hielt die Augen fest geschlossen, selbst dann, als er den heißen Atem des Bären auf seinem Gesicht spürte.

Er ,achte sich ganz steif und atmete nicht, obwohl er vor Angst am liebsten laut geschrien  hätte.

Wie man weiß, rührt ein Bär aber keine Toten an – und da dieser Bär den Mann für tot hielt, ließ er ihn liegen und trottete davon.

Als der Bär verschunden war, kletterte auch der Freund von seine Baum herunter und fragte seinen Begleiter: „Und, was hat Dir der Bär ins Ohr geflüstert?“

Dieser antwortete: „Er gab mir den guten Rat, dass ich nie wieder mit jemandem zusammen wandern soll, der sich Freund nennt, sich aber bei Gefahr aus dem Staub macht und mich im Stich lässt.“

Babrius

                                

Diese Fabel ist bestens geeignet mich zu triggern. Ich habe nämlich niemand, der mit mit zusammen die Gefahr des Bären aushält.

Mir fällt keiner ein. Ein bitteres Gefühl.

 

Das (Wolken)-Foto vom Tag

Mir gefallen nicht nur Wolkenbilder, ich beginne sie richtig zu lieben …

 

Wenn das auch fotomäßig und -technisch so gar nichts Besonderes hat, aber die Veränderbarkeit von jetzt auf gleich oder innerhalb von Stunden/Tagen fasziniert mich einfach.

 

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Blitzlicht #9

Unter der Kategorie „Blitzlicht“ schreibe ich  nach jeder Therapiestunde, einen Gedanken, eine Situation, einen Satz oder irgendetwas, was mir „danach“  noch im Kopf herumgeistert und ein Ventil braucht.
Es ist die Therapie, auf die ich solange gewartet habe, weil ich glaube, dass sie mir hilft, mit der Diagnose „Depression“ vernünftig umzugehen und große Abstürze in kleine verwandelt.

Es war eine Erzähl-Frage-Stunde.
Herr M. lies mich erzählen, erzählen aus meinem Leben, von Gott, von J., von meiner Tochter…
Ab und zu stellte er eine Zwischenfrage.
Es war eine Stunde ohne Aha-Effekt.
Ohne offensichtlichen Therapieplan, jedenfalls für mich nicht zu merken.
Ohne Tränen.
Ohne neue Sichtweisen für mich.
Ohne neue nachdenkenswerte Gedanken.
Nur Erzählen, so wie es rauskam.
Es tat gut.
Ja, es tat mir gut.

 

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Das Foto von gestern (Abend)

Wenn der Tag schlafen geht …

 

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