Zoo und soo #3

Heute, wahrscheinlich zum letzten Mal in diesem Jahr, war ich am Nachmittag im Tierpark.
Irrerweise haben sich fast ALLE Tiere abgewandt oder sind davon gelaufen, sobald ich meine Kamera startklar hatte.

Sie wollten nicht …

Eigenartigerweise habe ich auch nicht ein einziges Foto scharf von ihnen hinbekommen.
Vielleicht sollte ich die Linse mal putzen???

Achja, war ich doch stolz ein eigenes Vogelhäuschen zusammengeschraubt zu haben … ein besser geht immer:

Machs gut, lieber Tierpark bis zum März mit einer frischgeputzen Linse …

 

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Das Foto von heute …. Nun ist Futter drin

Heute habe ich mein Futterhäuschen gefüllt und ab jetzt warte ich auch die Vögel, wenn sie denn kommen mögen … Vielleicht sollte ich die Scheibe dahinter nochmal putzen, damit ich durch sie die hungrigen Piepmätze fotografieren kann???

 

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Mist, wieder diese Trauer- ,Grübel- und Negativgedanken

pixabay.com

Nun sitze ich wieder so fest, wo ich meinte, da bin ich längst durch.
Auslöser war oder ist der Geburtstag von Beinahe-Schwiegersohn.
Am 10.
Ich fragte meine Tochter, über was er sich denn freuen würde und ob sie den Geburtstag feiern (bei ihren am 15.9. haben sie eine Feier ausfallen lassen, weil sie „keinen Nerv“ dafür hatte.)
Antwort: Einen Tipp habe ich bekommen und feiern, ja, aber sie wüssten noch nicht wie sie es machen sollen.

Das wars.

In meinen grauen Gehirnzellen machte sich nämlich breit: Wenn ICH nicht wäre, würden sie genau wissen, wie sie feiern würden, nämlich bei den Beinahe-Schwiegersohn-Eltern.
Sie haben Platz, sie haben ein Haus, Großeltern und Schwester sind auch in der Nähe.
Nur ich kann da nicht mit.
Sie wohnen in einem kleinen Dörfchen in Brandenburg, das öffentlich nicht so leicht zu erreichen ist.
Mit dem Auto geht auch nicht.
Das ist schon voll mit 4 Personen, da passe ich mit 2 Hunden nicht mehr hinein.
Außerdem verträgt mein Hunde-Opi das Autofahren nicht.

Also wäre es doch gut, wenn es mich gar nicht gäbe.

Natürlich hätten sie noch die Möglichkeit, bei sich zu Hause zu feiern.
Doch dann müsste meine Tochter alles vorbereiten und das schafft sie einfach nicht.
9 Leute – soviel Platz hat sie auch nicht, im Sommer mag das gehen, dann kann die Terrasse mit genutzt werden.
Nun ist aber nicht Sommer und ich bin zuviel, mache ihnen Kopfzerbrechen, die sie nicht hätten, wenn es mich nicht gebe.

Und dann macht sie der bittere Gedanke in mir breit:
Was soll das jetzt? Wenn im März ihr Haus fertig ist, sind sie sowieso weg und für mich nicht zu erreichen.  Dann kann ich nicht mit 2 Hunden 2 Stunden mit diversen öffentlichen Verkehrsmitteln durch die Gegend fahren.
Hin und zurück an einem Nachmittag.
Das ist für mich nicht zu leisten.

Warum mache ich mir nun soviel Gedanken um diesen kleinen Geburtstag?
Darauf kommt es nun auch nicht mehr an.
Und meine Negativspirale zieht mich immer weiter nach unten, nicht fähig, einen Gedanken zu erfassen, der alles entspannt.
Irgendein Kompromiss.
Eine Lösung.

Ich war gestern Abend zur Selbsthilfegruppe.
Leider hatte alle irgendein Problem, so das nicht mehr die Zeit war, meines anzusprechen.
Spät abends habe ich dann eine Tavor nehmen müssen…

Was ist schon ein Geburtstag vom Beinaheschwiegersohn?
Geht auch ohne.

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GIMP Lektion 9 – Ich lerne die digitale Bildbearbeitung

Und weiter wurstle ich mich durch das GIMP-Übungsbuch.

Lektion 9: Anlegen und Bearbeiten einer Ebenenmaske

Kurze Ansage: Bild runterladen und „Kanäle“.

Und da fängt es gleich wieder an.
Wo bitte befinden sich die Kanäle?
Hab’s nach längeren Herumklicken unter „Fenster“ –> „andockbare Dialoge“ –> Kanäle gefunden:

Und dann mal ganz schnell wieder zum Ebenendock wechseln, bei bracciano.jpg rechte Maustaste klicken und „Ebenenmasken hinzufügen“
Ganz locker leicht beschrieben und ich saß wieder da und grübelte, wo war denn nun der Ebenendock?
Das Bild im Heft zeigte Ebenen und Kanäle in EINEM Fenster.
Ist bei mir nicht. Und nun?

Ich hab ein zweites Fenster mit den Ebenen eröffnet.
Geht vielleicht auch so.

Weiter steht beschrieben:
„Schwarz (volle Transparenz)“ auswählen und statt des Bildes erscheint ein Schachbrettmuster.
Das ist nun auch bei mir so.
Nun sollte ich eine neue Ebene anlegen und diese unter die Ebene mit dem Bild schieben.
Habe ich auch gemacht.
Im Werkzeugfenster soll ich nun eine neue Vordergrundfarbe auswählen.
Ich habe blau genommen.
Dann bei Auswahl „alles“ anklicken und um das Fenster laufen die Ameisenzeile.
Und nun kommt es:

Nun soll ich unter Bearbeiten „mit Vordergrundfarbe füllen“ die gesamte Ebene in ein wunderschönen Blau verwandeln.

ABER: ich kann dieses „mit Vordergrundfarbe füllen“ nicht anklicken.
Es geht schlichtweg nicht, es ist nur so grau unterlegt.
Ich habe alle Schritte rückwärts und wieder vorwärts gemacht und das 3x.
Es geht einfach nicht und ich muss an dieser Stelle aufhören.

Ich kapituliere.
Ich weiß nicht, wo der Fehler liegt.
Bei mir wird nichts blau.
Falls das einer liest, der mit GIMP vertraut ist, ich wäre über einen Tipp sehr dankbar, sonst kann ich nicht weitermachen, sonst ist mein Projekt „GIMP“ hier gestorben.

Große Trauer …

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See the bigger picture J22 + W21 – Ich lerne fotografieren

„See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Für diese Woche war es folgende Aufgabe:

J22:     Wähle eine positive oder negative Bildstimmung  und versuche sie, in einem Bild festzuhalten.
W21:    Erstelle ein künstliches Panorama. Mache dazu ein Foto im Querformat und schneide nachträglich  (am Computer oder in einer App oben und unten  ein Teil de Bildes ab.

Und so sieht es dann aus, mein Foto:

Eine Laterne auf meinem morgendlichen Hunde-Gassi-Weg …

Nun die neue Karte mit der neuen Aufgabe:

 

Na, mal schauen, welches Motiv mir vor die Linse kommt, aber sonst denke ich, es ist machbar.

 

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Das Foto vom Tag …

November eben …

 

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Die Geschichte zum Mittwoch #16

Der Rat des Esels

Es war einmal ein Bauer, der große Viehherden und fruchtbare Felder und Weiden besaß. Aber er war nicht nur reich, er war auch klug und gebildet und verstand die Sprache der Tiere und Vögel.

In einem seiner Ställe hielt er einen Ochsen und einen Esel. Jeden Tag am Abend kam der Ochse müde und hungrig vom Feld heim in den Stall. Der Stall war sauber und rein, die Tränke mit Wasser gefüllt, in der Krippe lagen Stroh und Körner, und vor der Krippe faulenzte der Esel (denn sein Herr ritt nur selten auf ihn aus).

Eines Tages hörte der Bauer zufällig, wie der Ochse zum Esel sprach: „Wie glücklich bist du! Ich muss mich plagen und mühen und bin von der schweren Arbeit schon ganz erschöpft, du aber darfst hier im Stall liegen und dich ausruhen.Du kannst Körner und Stroh fressen, so viel du willst, und nur manchmal musst du dafür unseren Herrn tragen. Dir fehlt wahrhaft nichts! Sieh mich dagegen an! Mein Leben besteht aus einer endlosen Plackerei vor dem Pflug und vor den Mühlsteinen!“

Der Esel antwortete: „Wenn sie dich morgen auf das Feld hinausführen und das Joch auf den Nacken legen wollen, so stell dich krank und lass dich auf den Boden niederfallen. Steh nicht auf, auch wenn sie dich schlagen. Rühr kein Futter an! Faste einen Tag oder zwei, du wirst sehen, dass man dich nicht vor den Pflug schirrt und dich nicht hu den Mühlsteinen führt.“

Der Bauer aber hatte alles mit angehört, was Ochs und Esel besprachen.

Kurz darauf kam der Knecht und brachte den Tieren Futter, aber der Ochse fraß kaum ein Maul voll Körner.

Am nächsten Morgen, als der Knecht den Ochsen auf das Feld führen wollte, blieb der Ochse neben der Krippe auf den Boden liegen, ließ sich nicht bewegen, aufzustehen, brüllt kläglich und stellte sich schwach und entkräftet.

Schließlich ging der Knecht zum seinem Herrn und meldete ihm, dass der Ochse krank geworden sei.

Der Bauer befahl dem Knecht: „Führe den Esel auf das Feld und spanne ihn statt des Ochsen vor den Pflug.“

Nach einem mühseligen Arbeitstag kam der Esel in den Stall zurück, und der Ochse dankte ihn für den guten Rat, den er ihm gegeben hatte. Der Esel aber antwortete nicht und musste seine Unüberlegtheit bitter bereuen.

Am nächsten Morgen führte der Knecht den Esel wieder hinaus aufs Feld.

Vom Morgen bis zum Abend, selbst in der Hitze des Mittags musste der Esel den Pflug ziehen, und als er endlich in den Stall zurückkehren durfte, war er jämmerlich anzusehen. Sein glattes Fell war struppig und staubig und sein Nacken wund gerieben vom schweren Joch.

Im Stall aber erwartete ihn der Ochse, ausgeruht und in bester Laune dankte  er ihm wie am Vortag herzlich für den guten Rat und pries die Klugheit des Esels.

„Hätte ich nur meine Weisheit für mich behalten!“, dachte der Esel.

Aber dann wandte er sich wieder an den Ochsen und sagte: „Gerade hörte ich – zu deinem Glück! -, wie unser Herr zu seinen Dienern sagte: >Wenn dieser Ochse  nicht bald gesund und kräftig wird, so bringt ihn zum Schlachthaus, dann taugt er nicht für die Arbeit.< Ich bin“, für der Esel fort, als er sah, wie der Ochse erschrak, „besorgt um dich. Ich möchte nicht, dass dir etwas Böses geschieht. Der Friede sei mit dir, du bist mein Freund!“

Der Ochse sprang sofort auf, dankte dem Esel und rief: „Morgen werde ich nur zu gerne wieder auf das Feld gehen!“

Er fraß sein ganzes Futter und leckte sorgsam auch das letzte Körnchen aus der Krippe.

Gleich nach Sonnenaufgang kam am nächsten Tag der Bauer mit seiner Frau zum Stall, um nach dem Ochsen zu sehen. Der Knecht führte den Ochsen heraus.

Kaum sah der Ochse seinen Herrn, sprang und hüpfte er herum wie ein ausgelassenes junges Füllen, um seine Gesundheit zu zeigen.

Der Bauer, seine Frau und der Knecht aber lachten so sehr, dass ihnen die Tränen über die Wangen liefen.

aus Tausendundeiner Nacht

*     *     *     *     *

Die Moral der Geschichte?

Im Netz habe ich dazu einen einzigen Satz gefunden:
„Wenn du einem Freund helfen willst, dann tu es so, dass du dir die Last deines Freundes nicht selbst aufhalst.“

Und das verstehe ich nun überhaupt nicht.
Wenn Esel und Ochse wirklich Freunde gewesen wären, hätte der Esel nicht den Ochsen nicht dazu angestiftet, die Krankheit zu simulieren, zu lügen.

Ich würde einer Freundin nie dazu raten, jemand anderes zu betrügen.
Oder ich bin einfach nur so.
Kann auch sein.

*     *     *     *     *

 

 

Ich bin ja sowas von stolz auf mich!

Hatte ich mir doch in den Kopf gesetzt, mir eine Vogelhäuschen auch dem Balkon aufzustellen.
Hier im Innenhof gibt es sehr viele Vögel, ich höre es immer ganz doll zwitschern, wenn ich mit meinen Hundis draußen bin.
Kein Mensch weiß, wie dieses Jahr der Winter wird.
Und ich hatte auch den Hintergedanken, dann hin und wieder ein Vögelchen vor meine Kamera zu bekommen.

Nun gut, da ich nicht weiß, wie ich das Vögelhäuschen befestigen soll, habe ich mir eins mit Standfuß bestellt.
Bekommen habe ich einen Karton mit Bretter und einer kleinen Tüte mit Nägeln.
Wo nun welches Hölzchen und wie herum wo angeschraubt werden musste, konnte ich nur erraten.
Die Beschreibung war so miserabel, dass sie nur für die Tonne gut war.
So musste ich so manches an- und abschrauben, bis ich herausgefunden habe, wie es denn eigentlich sein soll.
Zwar war gekennzeichnet, wo ein Schraube hineinzudrehen war, aber nicht mit welchem Teil an welche Stelle.

Ich finde ja diese Akku-Schrauber genial.
Früher, ja früher musste man dies mühselig mit der Hand hineinschrauben.
Jetzt geht das rux fix zusammen und im Rückwärtsgang wieder auseinander.
Solange, bis es ungefähr passt.

Und: Juuuchuu! Ich habs geschafft.
Es sieht zwar alles reichlich schief und krumm aus, aber das macht nichts.
Im Wald sind die Bäume auch nicht nach DIN gewachsen.

Tja, nun habe ich seit heute eben ein Vögelhäuschen.
Nun muss ich nur noch Futter kaufen und dann können sie kommen, die Vögel!

 

*     *     *     *     *

 

Rostparade #5 – Verschlungen …

Nach der Rostparade #4, dem rostigen Briefkasten mit der ganzen zeitraubenden Bearbeitung heute wieder ein Foto ohne Schnörkel, ohne Geschichte, einfach so:

Die Idee dazu hatte Frau Tonari und auch dort gibt’s  mehr von rostigen Dingen.

 

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Das Wort zum Montag #9

Ich habe ein neues Buch von  Joyce Meyer entdeckt. Unter dem Titel „100 Dinge, die das Leben leichter machen“  fragt sie anhand von Bibelversen und ihrem eigenen Leben, ob das Leben möglicherweise gar nicht kompliziert ist, sondern es erst kompliziert wird durch die Art wie wir es anpacken.
Und genau diese 100 Dinge möchte ich jetzt in meinem Leben reflektieren.
Mal schauen, ob mir das gelingt und ich die nötige Ausdauer habe *seufz*

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Qualität ist wichtiger als Quantität

„Die Qualität, nicht die Länge eines Lebens ist entscheidend.“

Martin Luther King jr.

„Denn ihr sollt imstande sein zu erkennen, worauf es ankommt [und das wirklich Wertvolle schätzen lernen] …

Philipper 1:10a

Früher war die Gesellschaft einfacher als heute. Wenn wir einmal zurückschauen, stellen wir fest, dass die Menschen damals mehr Wert auf Qualität statt auf Quantität legten. Mehr zu haben, ist nicht immer auch besser – oft ist es schlechter. Wir kaufen günstigere Kleidung, damit wir mehr kaufen können, und ärgern uns dann, weil die Dinge beim Waschen einlaufen oder die Farben  ausbleichen oder nicht so  lange halten, wie wir dachten. Zuviele Kleider im Schrank zu haben, kann auch das Ankleiden kompliziert machen. Ein Mann sagte mal: „Als ich nur einen braunen und einen blauen Anzug hatte, hatte ich nie Probleme , meine Sachen für die Reise zu packen. Ich packte einfsch beide ein, und zog sie dann abwechselnd an. Jetzt, wo ich einen ganzen Schrank voller Sachen habe, st das Packen zur Qual geworden, und es dauert ewig, bis ich mich entschieden habe, was ich mitnehme.“

Wenn wir beim Kauf von Haushaltsgeräten und Möbeln auf Qualität achten, kann das zwar heißen, dass wir uns nur weniger Dinge leisten können, aber dafür sparen wir hinterher viel Zeit, denn Produkte von geringerer Qualität gehen öfter kaputt und halten nicht so lange. Je mehr wir haben, um das wir uns kümmern müssen, desto komplizierter ist das Leben.

Kürzlich habe ich gespürt, wie Gott zu mir sagte, ich solle nichts tun, was ich nicht absolut tun müsse. Wenn jemand anderes es erledigen kann, lass es denjenigen tun. Das hat mir sehr dabei geholfen, mein Leben einfacher zu gestalten. Unser Leben kann nur einfacher werden, wenn wir uns um weniger Dinge kümmern müssen. Ich werde weiter versuchen, mit weniger auszukommen und dennoch ein erfolgreiches Leben zu führen.

Wenn man ein Auto kauft, weil es gut aussieht, aber nicht auf Qualität achtet, verbringt man möglicherweise sehr viel Zeit in der Werkstatt. Wenn man durch die ganze Stadt fährt, weil man hofft, eine Sache woanders günstiger zu bekommen, vergeudet man womöglich mehr Zeit als man Geld gespart hat. Wie viel ist Ihnen Ihre Zeit wert? Meine Zeit ist mir sehr viel wert. Wenn ich dadurch Zeit sparen kann, bin ich bereit auch etwas qualitativ besseres zu kaufen.

Machen Sie es sich zur Gewohnheit, mit dem Geld, das Sie zur Verfügung haben, die beste Qualität zu kaufeb, die Sie bekommen können. Glauben Sie nicht, dass mehr automatisch auch besser ist – das ist grügerisch. Ich würde liueber einen qualitativ guten Artikel kaufen als drei oder vier minderwertige.

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Den Spruch: „Wer billig kauft, kauft doppelt“ kennt ja nun mittlerweile jeder. Dass man aber manchmal billig kaufen muss, weil einfach das Geld für etwas teureres nicht da ist, ist auch bekannt.

Worauf die gute Joyce aber nicht eingeht, ist das erste Zitat von Martin Luther King jr., die Lebensqualität.
Wenn man dann in unsere Pflegeheime schaut, kann einem schon das Grausen kommen.
Leben um jeden Preis, das Dahinvegetieren in einem Pflegebett.
Wie oft wollen alte Menschen einfach nur in Würde sterben und nicht allen irgendwie nur Last sein ohne Sinn und Freude.
Davor fürchten sich alle.
Qualität der Jahre ist besser als Quantität.
Oftmals ein Problem, das so einfach nicht zu lösen ist.

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  1. Regel: Eins nach dem anderen tun
  2. Regel: Lernen Sie Zufriedenheit
  3. Regel: Setzen Sie Gott an die erste Stelle
  4. Regel: Leben Sie zur Ehre Gottes
  5. Regel: Sorgen Sie sich nicht um Morgen
  6. Regel: Lassen Sie die Vergangenheit los
  7. Regel: Lernen Sie Nein zu sagen
  8. Regel: Sie selbst sein

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