Mein Seelenfutter 28.01.2019

Ein Lehrer nimmt im Religionsunterricht in der 4. Klasse die Geschichte von der Hochzeit zu Kana durch. Er erklärt den Kindern, wie damals zur Zeit Jesu eine Hochzeit gefeiert wurde, wie sich die Familien durch eine ganze Woche Festlichkeiten mit vielen Gästen hoch verschulden, aber alle ihre Ehre daran setzten, die Gäste gut und reichlich zu bewirten.
Er macht deutlich, welch eine Katastrophe es bedeutete, dass der Wein ausging, und wie verwunderlich es war, dass Jesus, der auch zur Hochzeit eingeladen war, in dieser großen Verlegenheit 300 Liter Wasser in den allerbesten Wein verwandelte.
Um das etwas Anstößige daran aus den Kindern herauszulocken, fragte er in die Klasse: „Was haben die Leute damals wohl gedacht, als Jesus so viel Wein für die Leute machte?“
Ein Junge meldet sich und meint: „Die Leute damals haben sicher gedacht: Den laden wir auch mal ein!“

Und am dritten Tage war eine Hochzeit
zu Kana in Galiläa. Jesus aber und seine Jünger
waren auch zur Hochzeit eingeladen.

Johannes 2:1a,2

(Quelle: „Ein Lächeln macht die Runde“, Axel Kühner)

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