Mein Seelenfutter 14.1.19

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Man kann doch mal seine Meinung ändern

Ein Mann kommt eines Tages zu einem Priester und bittet ihn, für seinen verstorbenen Hund eine Messe zu lesen.
Entrüstet lehnt der Priester ab.
Der Man erklärt, wie sehr er den Hund geliebt hat und wie groß seine Trauer ist.
Der Priester bleibt hart: „Wir lesen keine Messe für einen Hund!“
Der Mann lässt nicht locker: „Mein Hund war mir ein Freund und Partner, mehr als mancher Mensch!“
Der Priester schickt ihn fort und rät ihm, es doch mal bei einer anderen Konfession zu versuchen.
Enttäuscht wendet sich der Mann zum Gehen, dreht sich in der Tür noch einmal um und meint: „Sehr schade, ich habe den Hund wirklich geliebt und wollte für die Messe auch ordentlich spenden!“
Der Priester springt auf: „Warten Sie mal! Warum haben Sie nicht gleich gesagt, dass der Hund gut katholisch war? Natürlich bekommt er eine Messe gelesen!“

*   *   *  *   *

Ein Ja sei ein Ja und ein Nein sei ein Nein.
Alles was darüber hinaus geht, stammt vom Bösen.

Matthäus  5:37

(Quelle: „Ein Lächeln macht die Runde“, Axel Kühner)

 

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