Mein Seelenfutter 06.02.2019

Ein Lehrer spricht im Sachkundeunterricht mit den Kindern über die Wasserkraft.
Anschaulich lernen sie, wie früher ein Bach das Mühlrad antrieb, damit der Müller das Getreide zu Mehl verarbeiten konnte.
Reißende Gebirgsströme bewegten mit ihrer Wasserkraft die riesigen Sägen in den Sägewerken.
Dann wurde die Dampfmaschine erfunden und die Heißlokoimotiven zogen Güter- und Personenzüge durch die Welt.
Stauseen wurden gebaut und mit der Wasserkraft trieb man mächtige Turbinen an und erzeugten Strom.

Die Kinder sind erstaunt über die vielfältige Nutzung der Wasserkraft und ihre Bedeutung für das Leben.
Als der Lehrer in einer folgenden Stunde den Stoff noch einmal abfragen und erinnern möchte, fragte er in die Klasse: „Wer von euch kann mir ein besonders eindrückliches Beispiel von Wasserkraft nennen?“
Da meldet sich ein richtiger Pfiffikus und meint: „Wenn meine Mutter so lange heult, bis ihr mein Vater das neue Kleid doch kauft!“

Besser genießen, was man vor Augen hat,
als das Verlangen schweifen zu lassen.
Auch das ist nichtig und ein Haschen nach Wind. 

Prediger 6:9

(Quelle: „Ein Lächeln macht die Runde“, Axel Kühner)

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PS: Irgendwie verstehe ich gerade nicht den Zusammenhang zwischen Geschichte und Bibelvers. Aber ich muss ja auch nicht alles verstehen.

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1 Gedanke zu “Mein Seelenfutter 06.02.2019”

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