Mein Affenbrotbaum und ich

Ich hatte mir vor ca. einem Jahr ein kleines Affenbrotbäumchen gekauft.
So eine kleine Pflanze, die man in diesen Minitöpfchen für 1€ in den Supermärkten bekommt.
Leider habe ich kein Bild davon.
Es war ungefähr so 5 cm hoch.
Ganz winzig eben.
Mittlerweile war es gewachsen und rief nach einen größeren Topf.

Nach der Umtopfung fing es richtig an zu wachsen.
Aber leider wurde der Stamm nicht kräftig genug.
Und ich habe keine Ahnung, woran es liegt.

 

Ich habe es nun an 3 Schaschlik-Stäben festgebunden, in der Hoffnung, dass sich der Stamm etwas kräftigt.

Hat jemand eine Ahnung, was ich machen kann, damit diese Bäumchen mal ein großer Baum werden kann?

 

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5 Gedanken zu “Mein Affenbrotbaum und ich”

    • Da habe ich eigentlich alles richtig gemacht. Nur mit der Erde weiß ich nicht. Ich hatte noch diese gepressten Kokosfasern übrig. Die habe ich genommen. Vielleicht ist es das? Ich hatte sie immer für die Balkonpflanzen und dort sind sie prima. Aber eben vielleicht nicht für das Affenbrotbäumchen?

  1. Hallo Weena!
    Ich glaube, Affenbrotbäume sind ziemlich unkaputtbar, so ähnlich wie Kakteen. Als Erde würde ich ein Sand-Schotter-Erde-Gemisch wählen, weil dieses überschüssiges Wasser gut ablaufen lässt. Du solltest die Pflanze nur mäßig giessen, damit die Wurzeln nicht verfaulen. Viel Erfolg wünscht dir
    Martin

    • Hallo Martin,
      danke für die Info. Kannst du mir auch sagen, woher ich dieses „Sand-Schotter-Erde-Gemisch“ kriege? Ich habe doch von nüscht ´ne Ahnung.
      Liebe Grüße
      Weena

  2. Das soll jetzt keine Aufforderung zum Diebstahl sein. Wieviel Erde wird man wohl für ein solches Pflänzchen brauchen? Genauso ist es mit Sand und „Schotter“. Erde gibts in jedem Park, Sand wahrscheinlich auch. Mit „Schotter“ ist wohl Kies gemeint. Die ganz legale Methode wäre ein Baumarkt mit einer fertigen Mischung, ansonsten könnte man ja mit einem netten Verkäufer reden – Reste gibts immer und die sind großteils sogar gratis. Ist mir einmal mit einer Betonplatte passiert. Ich wollte eine kaufen und teilen, da habe ich ein größere entdeckt, die jedoch zerbrochen war. Auf die Frage, ob ich sie mit Abzug kaufen könnte, erwiderte der Verkäufer: Hier haben Sie einen Zettel, mit dem gehen Sie zur Kasse und das wars auch schon. Kosten: Null Euro. Es heißt ja nicht umsonst: Fragen kostet nichts!

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