Ich und die guten Vorsätze – Woche 1

Normalerweise mache ich das nicht.
Ich überlege mir NICHT zu Silvester, was ich im neuen Jahr mir alles vornehme, weil ich weiß, das wird nüscht.
Normalerweise.

Aber der Dezember war so schwierig für mich, so depressiv, hat soviel Kraft gekostet, dass ich das neue Jahr mir so sehr herbei gesehnt habe … und es ist so viel von dem liegen geblieben, was gemacht werden muss und auch von dem, was mir normalerweise Freude macht.

Endlich Januar, endlich alles neu, endlich Resetknopf drücken, endlich aufatmen, endlich wieder die normalen Dinge tun können…

In dieser Phase habe ich sie getroffen, die guten Vorsätze für dieses Jahr 2019.
Nein, nichts Neues, nur all die Dinge, die für andere „normal“ sind.
Ich überlege, ob ich hier eine Liste, der vielen Dinge aufschreibe, es sozusagen „fest nagele“, um dann schon wieder ein schlechtes Gewissen zu haben, es nicht zu schaffen. Nee.

Druck. Druck. Druck. Druck. Druck.

Nein, ich werde es stückchenweise angehen. Wöchentlich etwas dazu nehmen, wenn es klappt, wenn es zur Tagesstruktur geworden ist.
Beginnen werde ich mit den Dingen, die mir Freude machen.

Für die Woche Nr. 1: Regelmäßig Blogschreiben

Los geht’s …

 

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6 Gedanken zu “Ich und die guten Vorsätze – Woche 1

  1. Och nö. Gerade regelmäßig im Blog schreiben, hat mich immer viel Zeit gekostet, da wird es bei weniger bleiben und dann zeige ich in einem Beitrag viele Bilder. Die alle zuschneiden, manche bearbeiten, das hat mich ganz viel Zeit gekostet, die ich jetzt mehr meiner Gesundheit widme.

    LG Mathilda <3

    • Naja, du hast recht, der Blog frisst viel Zeit. Aber für mich ist er auch ein Ventil, Gedankensortieren, Reflektion. Kurz gesagt, er tut mir auch gut …

  2. Ich finde, Du hast das gut gemacht, Weena! Vom ersten Vorsatz haben wir alle was!
    2019 wird das Jahr, in dem der Druck aus Deinem Leben verbannt wird! Soll er sich schön mal selber Druck machen! Liebe Grüße! Regine

      • Ich denke, wenn Du merkst, dass Du Dich unter Druck setzt, ist schon viel gewonnen. So ganz können wir das wahrscheinlich nicht lassen, aber wir können immer wieder neu hinterfragen, woher dieser Druck kommt. Mir hilft es sehr, wenn ich merke, dass der Druck eigentlich mit der aktuellen Situation wenig zu tun hat. Manchmal geht es mir dann besser. Nicht immer, aber damit mache ich mir keinen Druck mehr. Liebe Grüße aus dem sonnigen Wendland! Regine

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