Heiße Tage #3

Nee, gut geschlafen habe ich nicht. (Nacht vom 23./24.)
Das lag aber nicht Schmerzen oder so, sondern ein Fall von „ich weiß es nicht“.
Ich war fast im Stundenrythmus wach.
Nein, auch sonst ging es mir nicht gut.

Meine rechte Gesichtshälfte war dann doch angeschwollen und leicht bläulich. (Selber schuld, ich habe nämlich gestern nicht gekühlt. Ich hätte es wissen können. Habe aber gar nicht daran gedacht. War dann doch etwas neben der Schuhe … wie man so sagt. Die Ärztin hatte mich auch nicht daran erinnert, nur mehrfach gesagt, ich solle die nächsten 3 (!) Wochen mir nicht die Nase putzen. Vielleicht ist die Verbindung zur Kiefernhöhle etwas dünn geworden. Keine Ahnung. Und ich soll nicht in die Sonne. Das, nee, ganz bestimmt nicht.

Und mir ist übel und überall ganz viel Luft im Bauch. (Kommt sicher vom Antibiotika. Ich lese ja diese Waschzettel von den Medikamenten nicht, dann würde ich keine einzige Pille mehr schlucken. Habe aber dann doch ganz vorsichtig geguckt. Also, nee, Leute, da ist man ja gleich halbtot vom Lesen.)

Gut war, mein Zimmerthermometer zeigte auch heute Morgen richtig tolle 22°, meine Nachtbelüftung klappt noch recht gut.

Und schaut mal hier:

Diese Geranie habe ich von T. Sie hatte sie in ihrem Keller überwintert und bei mir auf meinem Balkon ist sie sooo schön ausgetrieben. Bei MIR, wo ich keine Ahnung von Pflanzen habe.
Ich begrüße sie jeden Morgen extra, irgendwo hatte ich gelesen, dass es bei Westbalkons besser ist, morgens zu gießen. Das klappt wunderbar, auch bei diesen trockenen Wüstentagen.

Zum Frühstück habe ich Vollkorn-Haferfleks mit Joghurt gegessen. Aber Appetit und Geschmack habe ich Null.
Den Vormittag habe ich dann Wange kühlend in meiner grünen Sofaecke mit Fernseher an, verbracht.
Mehr ging nicht.
Mittag dann Paella mit Gemüse und Hühnchen, schön babyfein zusammengematscht.

Die Hunderunden sind mir sehr schwer gefallen, keine Kraft, schwindlig, einfach doof. Nagut, auch wenn ich fit gewesen wäre, wäre ich keine größere Runde gelaufen. Bei dem Wetter. Hätte, wäre, könnte ….

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Guten Morgen, Deutschland

Neuer Morgen, neuer Tag.
Gestern Abend mochte ich einfach nicht weiterschreiben.
Zumal ich ja nicht wirklich Interessantes zu berichten habe.
Am Nachmittag hatte ich mich wieder meinen Fotoaufgaben gewidmet.
Aber es war nicht der Spaß am Fotografieren, sondern eher ein Zeittotschlagen.

Schaut mal hier:

Könnt ihr irgendwelche gravierenden Unterschiede erkennen?
Nee? Ich auch nicht.
Diese Aufgabe hatte ich schon einmal beim Wickel.
Sie sagt, ich solle ein Gegenstand in Größe einer Orange in verschiedenen Modis fotografieren.

Auto, P-Modus (automatische Programme), kleine Blende f/4, große Blende f/8, lange Verschlusszeit 1/30s, kurze Verschlusszeit 1/150s.

Und so SOLLTE das Ergebnis sein:
Auto, automatische Programme und große Blende = marginal gleich
kleine Blende (3. Foto)= schönes Bokeh (unscharfer Hintergrund) – nunja, der Sessel ist ein ganzkleines bissel unschärfer

Guuuut….. , Aufgabe abgehakt

Ich glaube, ich sollte nun wirklich mit einem Fotokurs beginnen, damit ich die ganzen Hintergründe verstehe. Und falls ihr jetzt denkt: Weena, Fotokurs hin oder her, Hauptsache, das Knipsen macht Spaß –

Ja, das tut es.
Ich finde es aber auch spannend, herauszufinden, wie das alles zusammenhängt.

Und nun starte ich in den neuen Tag, die Nacht war besser als die letzte, Raumtemperatur ist jetzt bei 23º, geht also. Wenn sich das in Einer-Schritten nach oben quält bin ich in 10 Tagen morgens bei 33º und gegrillt.
Man darf gespannt sein.

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