Heute ist Weltnichtraucher-Tag …

Zwei interessante Kurz-Videos dazu:

 

Jeder ist frei, darüber zu denken, was er mag.

 

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Materialermüdung …

Nein, das ist nicht irgendein Plastiklöffel.
Es ist ein besonderer.
Es ist der letzte seiner Art in meinem Besteckkasten.
Er ist fast 40 (in Worten: vierzig) Jahre alt.

Damals, ja damals habe ich ihn gekauft als Babylöffel.
So einen Löffel, der vorn rund ist und einen langen Stiel hat, damit man gut in die Babygläschen kommt.
‚Na und?‘ wird so mancher fragen, was ist daran so besonderes?

Es ist Ost-Löffel, geboren in einer Zeit und an einem Ort, wo man nicht jeden Tag so einen Löffel kaufen konnte. Man musste „dazukommen“, wenn es sie mal zufällig gab. Das war selten genug, da wo ich in dieser Zeit wohnte. Vielleicht 1x im Jahr? Oder so.

Was hat er nicht alles erlebt und mitgemacht!
Ein kauendes Baby, bis es aus dem Gläschen-Alter heraus war.
Immer wieder benutzt und verborgt für andere Babys.

Die Wende hat er erlebt, den Fall der Mauer, die Währungsunion, die Unsicherheiten danach, wo es erstmal wieder ganz wenige Babys gab.
Dann 2003 das erste Enkelkind, 2006 das zweite ….

Und nun 2018 ist er zerbrochen.
Beim Abtrocknen.
Auch wenn es viele Jahre keine Babys zu füttern waren, ich habe ihn gern benutzt.

Nun ist er zerbrochen.
Nach fast 40 Jahren.

 

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Und es gibt noch ein paar andere Bekloppte auf dieser Welt …

Nein, die holen sich keine Ameise ins Wohnzimmer, sondern jagen in Marsmännchen-Anzügen eine einzige Spinne im Supermarkt …

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/tiere/id_83697478/hamburg-supermarkt-stundenlang-wegen-spinne-gesperrt.html

Foto kann ich leider nicht einfügen … wegen Urheberrecht und so.

 

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Unsere Mutti in Gold …

https://www.mdm.de/gold-gedenkpraegung-angela-merkel

Für die Pfarrerstochter:

Häuft in dieser Welt keine Reichtümer an! Sie werden nur von Motten und Rost zerfressen oder von Einbrechern gestohlen!
Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel, die unvergänglich sind und die kein Dieb mitnehmen kann.
Wo nämlich euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.

Matthäus 6:19-21

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Vom schwarzem Punkt auf weißem Papier … Der Test

Nachdenkliches …
(Evtl. rechts unten auf dem Video den Ton aktivieren)

 

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Wie viel deutsch bist du?

pixabay

Ich habe den Einbürgerungstest entdeckt, den alle bestehen müssen, die „deutsch“ werden wollen.
Er besteht aus 33 Fragen
Ich habe ihn gemacht …. und nicht alles richtig.
Wer es auch einmal versuchen möchte, hier ist der Link dazu:

http://www.deutsch-werden.de/einbuergerungstest

Gescheitert bin ich an:

Aus welchem Land kamen die ersten Gastarbeiter / Gastarbeiterinnen nach Deutschland? (Muss man das denn wissen?)

Wer kann Gerichtsschöffe / Gerichtsschöffin in Deutschland werden? (Asche auf mein Haupt)

Ab welchem Alter darf man in Berlin bei Kommunalwahlen (Wahl der Bezirksverordnetenversammlung) wählen? (Ich wohne in Berlin, aber mit 60 habe ich eine solche Frage verdrängt 😉 )

Fazit: Nach diesem Test bin ich nicht ganz deutsch, aber meistens.

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Totensonntag und die Sache mit dem Lazarus

Juan de Flandes 001
Juan de Flandes [Public domain], via Wikimedia Commons
Heute ist Totensonntag.
Ich persönlich habe keine innere Beziehung zu diese Art von „Gedenktagen“.
Aber die Predigten haben an diesen Sonntagen immer einen ähnlichen Inhalt.
Im Gottesdienst heute es die Geschichte von Lazarus.

Lazarus war ein Freund Jesu und wurde schwer krank.
Es wurde nach Jesu geschickt, damit dieser ihn wieder heilen  möge.
Aber Jesus ließ sich Zeit.
Als er dann schließlich kam, war Lazarus bereits 4 Tage tot und alle weinten um ihn.

Und was macht Jesus?
Er weckte ihn von den Toten wieder auf.
Von jetzt auf gleich.
Einfach mit dem Spruch: „Lazarus komm heraus.“
Jener kam dann völlig genesen aus seiner Grabhöhle, noch mit den ganzen Grabtüchern eingewickelt.

Das ist so ungefähr die Geschichte und steht im Johannesevangelium, Kapitel 11.
Und mit genau dieser Geschichte habe ich so meine Bauschmerzen.

WO war denn Lazarus in diesen vier Tagen?
War er nun bei Gott?
So wie es immer wieder gesagt wird in den Kirchen?
Wenn man stirbt ist man bei Gott und es geht einem dann so richtig gut, dann ist alles Friede – Freude – Eierkuchen?
Dann hat man diese chaotische Welt überwunden?

Aber wenn es denn alles so wunderbar ist, ist es dann nicht von Jesus eher mies, ihn von dieser Herrlichkeit zurückzuholen, zurück in den harten Alltag der damaligen Zeit?
Wieder schuften bis zum Umfallen, Schmerzen, Tränen und das ganz Programm?
Das wäre dann doch nicht sehr liebevoll von Jesus? Oder?

Oder war er noch gar nicht bei Gott?
Wo war er dann?
Einfach nur tot?
Sozusagen „nichtexistent“.
Wartet er eventuell auf die Auferstehung am Ende aller Tage, wenn alle zusammen wiederauferstehen?
Warum beten dann die Katholiken zum Beispiel zu Maria, wenn die Toten zur Zeit noch tot sind und erst später wieder auferstehen in eine neue Welt wie es die Offenbarung im 21. Kapitel sagt?

Oder war vielleicht Lazarus gar nicht tot?
Dem würde widersprechen, dass er bereits „müffelte“, wie es in dem Bibelbericht zu lesen ist.

Und … wäre er schon bei „Gott“ gewesen, hätte er dann nicht sofort allen freudestrahlend erzählt, was er erlebt hat in den vier Tagen? Würde doch jeder so machen.
Lazarus tat das nicht.

Also, die ganze Geschichte kann ich drehen und wenden wie ich will, ich finde keine schlüssige Erklärung.

Kommt jetzt eventuell der Einwand: Na, dann stimmt die Geschichte einfach nicht, ist nix anderes als ein nettes Märchen, um die Leute bei Laune zu halten.
Und genau das glaube ich nun wieder nicht.
Die Bibel ist die Bibel und sie ist Gottes Wort und kein Märchenbuch.

Wenn jetzt noch jemand meint, da wären doch so viele Übersetzungen und Abschriften und ganz bestimmt viele Fehler …
Glaubt ihr wirklich, Gott würde an dieser so wichtigen Geschichte Fehler beim Abschreiben zulassen?
Dann wäre Gott nicht Gott.

Nur … verstehen kann ich die Geschichte nicht.

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„The present“ from Jacob Frey – Ein Reblog-Beitrag

Heute habe ich bei Babara ein kleines Video in einem Blogbeitrag entdeckt, dass mir so gut gefiel, dass ich es gern rebloggen würde, wenn ich es denn mit meinem selbstgehosteten Blog könnte.

Aber ein Link dorthin, das geht…

„The present“ from Jacob Frey

Hey, das stimmt wirklich, ein Hund kann sich mit drei Beinen ohne Einschränkungen fortbewegen.

Ich habe ja jetzt Hund Nr. 3 und 4 und bei diesen vier Hunden hatte immer mal einer etwas an der Pfote, dass sie auf drei Beinen losgehopst sind.

Besonders mein derzeitiges Hundmädchen sind die absolute Mimose.
Gerade im Winter, wenn in der Hauptstadt mit Splitt gestreut ist, ein klitzekleines Steinchen in die Pfote piekst, dann läuft sie laut schreiend auf drei Beinchen weiter.
Dann muss ich mich vor sie hinhocken, die Pfote streicheln und pusten.
Die kleine Hundewelt ist nun wieder in Ordnung und es kann weiter gehen.

Hachja, der Winter steht vor der Tür…

 

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Toilette putzen?

Toilette putzen  gehört im Allgemeinen nicht zu den Dingen, die man gern macht.
Ich habe bisher immer einmal die Woche die WC-Tabs und flüssigen WC-Reiniger genommen.
Für die tägliche Reinigung einfach nur die Bürste.
Ja, gut ich lebe allein, da weiß ich, dass alles, was in der Toilette ist, ist von mir.

Aber heute habe ich ein kurzes Tutorial-Video gesehen, was ich unbedingt ausprobieren möchte.
Nur heute nicht.
Weil, meine Toilette ist gerade frisch geputzt.

Bei Putzinteresse einfach aufs Bild klicken:

pixabay

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Not-to-do-Liste

Ein Mutter schreibt an ihre Tochter 13 Dinge, die Mädchen niemals tun sollten und veröffentlicht es auf facebook:

(Hier an dieser Stelle habe ich die url der facebookseite eingetippt und staune: es erscheint eine Vorschau auf diese Seite, sozusagen ein kleines wordpress-Wunder 😉

Hier die Übersetzung (von t-online.de)

„An meine Tochter,

  • entschuldige dich nicht, wenn jemand anderes dich anrempelt.
  • Sag nicht ‚Entschuldigung, dass ich so eine Nervensäge bin‘. Das bist du nicht. Du bist eine Person mit Gedanken und Gefühlen, die Respekt verdient.
  • Erfinde keine Ausreden, warum du nicht mit einem Jungen ausgehen kannst, mit dem du nicht ausgehen möchtest. Du schuldest niemandem eine Entschuldigung. Ein einfaches ‚Nein, danke‘ sollte ausreichen.
  • Denk nicht darüber nach, was du in Anwesenheit anderer Leute isst. Wenn du Hunger hast, iss – und iss, was du möchtest. Wenn du Lust auf Pizza hast, bestell dir keinen Salat, nur weil andere Menschen dabei sind. Bestell die verdammte Pizza.
  • Trage deine Haare nicht lang, nur um jemand anderen glücklich zu machen.
  • Trage kein Kleid, wenn du nicht möchtest.
  • Bleibe nicht zuhause, nur weil du niemanden hast, der mit dir ausgeht. Geh mit dir selbst aus. Mache Erfahrungen mit dir selbst und für dich selbst.
  • Halte deine Tränen nicht zurück. Weinen bedeutet, dass du etwas fühlst, das raus muss. Es ist keine Schwäche zu weinen. Es ist menschlich.
  • Lächle nicht, nur weil jemand zu dir sagt, du sollst lächeln.
  • Hab keine Angst, über deine eigenen Witze zu lachen.
  • Sag nicht ‚ja‘ nur um höflich zu sein. Sag ’nein‘, weil es dein Leben ist.
  • Halt mit deiner Meinung nicht hinter dem Berg. Sprich sie aus, und zwar laut. Du sollst gehört werden.
  • Entschuldige dich nicht dafür, wer du bist. Sei mutig und unerschrocken und wundervoll. Sei kompromisslos du selbst.“
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Die Mama hat diesen Brief geschrieben, als ihre Tochter in den Kindergarten kam.
Ich denke aber, diese 13 Punkte gehen auch mit 60J. noch.

 

Die wichtige Botschaft ist: Bleibe du selbst!

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