Die Fotos von gestern 13. August 2017

Gestern hat es den ganzen Vormittag geregnet.
Ich hatte mir dann in den Kopf gesetzt, Pfützenbilder zu knipsen.
Und wo findet man die schönsten Pfützen?
Nein, nicht in der versiegelten Großstadt, sondern in der Natur.
Dachte ich.
Also bin ich in den Botanischen Volkspark gefahren.
Aber mit meinem Denken scheint das nicht mehr so richtig zu funktionieren.

Obwohl es kein Tröpfchen mehr geregnet hat, war es doch ziemlich leer und Kaffee und Kuchen war drin ohne Drängelei und lange anzustehen.

Nur: es gabe keine Pfützen!

Selbst in dem „Parkwald“ nicht.
Dabei ist mir aufgefallen, dass auch in diesem Parkwald (oder Waldspark?) die Wege künstlich mit Splitt befestigt sind und das so perfekt, dass sich keine Pfützen bilden und Regenwasser rechts und links abfließt.
Darauf hatte ich vorher gar nicht geachtet.

Nungut, dann eben keine Pfützen und ich habe einfach zu herum geknipst.

Und ich merke es immer wieder, egal wie die Fotos hinterher aussehen, es tut MIR gut
Es tut mir richtig gut, mit oder ohne Pfützen.

 

 

 

 

 

 

 

Mein Lieblingsfoto hierbei ist die Nr. 4 …

Einen schönen Sonntagnachmittag wünsche ich allen, die hier durch Zufall oder auch gezielt auf dieser Seite gelandet sind.

Habt einen guten „Resttag“

 

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See the bigger picture J26

Heute also wieder „see bigger picture day“, meine Kinder-Karten-Foto-Aktion.

Diese Woche war die Aufgabe:

Fotografiere Linien und Flächen so, dass sie einen Buchstaben oder Zahl bilden und zeigen.

So einfach wie sich das liest, war es gar nicht.
Und falls jemand nicht so recht sehen kann, was ich in meiner Phantasie gesehen habe, habe ich das Zeichen mal doch lieber ins Bild mit eingefügt.
Ein Lieblingsmotiv, dass ich in meinem Kopf hatte, habe ich nicht gefunden.
Leider.
Da ich diese Karte aber wieder zurück zu ihren Kartengeschwistern stecke, werde ich sie eines Tages wieder ziehen und vielleicht dann dieses Lieblingsmotiv auch finden.

Nun das Ergebnis für heute:

 

 

 

 

So gehts natürlich auch 🙂

 

Und nun die neue Karte mit der neuen Aufgabe:

 

Also wie ich das nun machen soll … darüber muss ich erstmal nachdenken.
Wenn ich eine Röhre vor die Kamera halten soll oder einfach durch die Finger fotografieren, brauche ich eine Hand.
Mit der anderen kann ich die Kamera festhalten.
Nun fehlt mir noch die dritte Hand, die auf den Auslöser drückt.

Wer kann mir mal bitte eben für diese Woche seine Hand ausleihen???

 

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Das Foto von heute 9. August 2017 und die Hängeohrziegen

Am Freitag soll es regnen.
Sagt wetteronline.
Da freitags immer mein „Kaffee-und-Kuchen-im-Botanischen-Volkspark-Ausflugstag“ ist, habe ich ihn einfach auf heute vorgezogen.
Ich war aber nicht im Botanischen Volkspark, weil … da gibts nur Freitag, Samstag, Sonntag Kaffee und Kuchen.
Mittlerweile mag ich dieses gemütliche im Freien sitzen und meinen Milchkaffee schlürfend so sehr, dass ich heute eben wieder in den Tierpark gefahren bin.
Und dieses Mal bin ich nicht alles abgelaufen, sondern habe mich vor einer Anlage ganz bequem auf einer Bank im Schatten niedergelassen und habe „Tiere geguckt“ …

 

 

 

 

Da die Tiere wirklich sehr weit weg waren, bin ich ein bisschen stolz, sie soweit heranzoomen zu können, dass man sie richtig sehen konnte und die Bilder auch noch scharf sind dank meiner 100€-Medion-Kamera.

Und nun bin ich trotzdem ganz schön geschafft.
Eine Stunde mit den Öffis durch die Stadt bei der Wärme und den vielen Menschen strengt an, aber die kurze Auszeit bei den Hängeohrziegen war es wert.

 

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Das Foto von heute 8. August 2017

Nachdem ich gestern so einen lausigen Tag hatte, mache ich heute mit „Freu- und Dankesübungen“ weiter.

Und was ist da heute morgen besser geeignet als die gelben Rosen auf meinem Tisch?
Wer mich kennt, weiß, dass ich gelbe Blumen liebe.
Diese Rosen hier habe ich am Freitag bei Aldi gekauft.
Heute ist Tag 5 und sie sehen noch total gut aus.
Ohne Chemiezeugs in der Vase.

Bei diesen Billig-Rosen in den Supermärkten für 1,99€ habe ich immer schlechte Erfahrungen gemacht.
Meist hängen sie schon am nächsten Tag die Köpfe.
Anders bei Aldi.
Nun schon zum 2. Mal, dass ich sie dort gekauft habe und es einfach tolle Qualität war.

Da sage ich jetzt mal Danke an Aldi (Nord), an die Produzenten („Gärtner“ wäre besser, aber ich mache mir keine Illusionen, dass dieses hier glücklichen Rosen sind, die liebevoll in einem wunderschönen kleinen Garten wie bei Maddin heranwuchsen, sondern in einem riesigen Produktionsbetrieb) …

Ach nein, das will ich nicht schreiben, dann müsste auch noch das Dankeschön an die Transporteure gehen.

Dazu fallen mir dann riesige Transportfahrzeuge auf den Autobahnen ein, naja ihr wisst schon, die Sache mit dem Diesel, die ganzen Konzerne, deren Bosse sich dickes Geld verdient haben und nun die gesamte Dieselauto-fahrende-Menschheit ins Unsichere katapultiert haben.

Also bleibe ich bei meinen Rosen auf dem Tisch und dem Dankeschön an meinen himmlischen Vater, der sich ja erst dieses ausgedacht hat (von Dieselfahrzeugen und Konzernbossen steht nix im Garten Eden)

 

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Das Foto von heute 4. August 2017

Heute ist Freitag und das heißt in meiner Wochenstruktur: Kaffee-und-Kuchen-im-Botanischen-Volkspark-mit-Natur-genießen-am-Nachmittag

Und das ist mein schönstes Foto dabei:

Und meinen Lieblings-Tümpel habe ich auch besucht:

Am 9. Juli sah er so aus:

Und am 24.06. so:

 

Ich dachte erst, man kann die veränderte Vegetation hier zeigen.
Nüscht ist, der Lichteinfall ist jedes mal anders und lässt den Tümpel anders erscheinen.
Bei dem heutigen Bild habe ich nur eine andere Kameraeinstellung
Muss ich mir mal aufschreiben, damit der Vergleich besser ist.
Wie er wohl im Winter aussehen mag?

 

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See the bigger picture J09

Vor zwei Wochen hatte ich ja mein Projekt „See the bigger picture“ ins Leben gerufen.

In der zweiten Woche war die Aufgabe, etwas sich Bewegendes zu fotografieren, was ins Bild hinein oder heraus kommt.

Auch deshalb war ich am vergangenen Freitag im Tierpark.
Tiere laufen ja oft ins Bild oder aus dessen heraus. Logisch.
Es war echt schwierig für mich, weil sie immer viel schneller waren als ich mit meiner Kamera.
Die fixeste war ich eh nie.
Und nun im richtigen Moment auf den Auslöser drücken …
Es hat mir viel Spaß gemacht und jede Menge „Schrott-Aufnahmen“.
Nein, „Spaß“ ist nicht der richtige Ausdruck.
Freude, ja, Freude hat es mir gemacht.

Mit dem Ergebnis bin ich als Anfänger doch ganz schön zufrieden:

 

 

 

Mir gefällt am Besten Bild Nr. 1  

Und nun habe ich die nächste Karte gezogen. J31 !

 

Auch das wird wieder spannend.
Nun wurde der Tipp mit Markierungen auf Parkplätzen gegeben.
Und genau das mag ich jetzt nicht mehr fotografieren.
Ich werde versuchen, etwas anderes zu finden.
Mal sehen, ob es mir gelingt.
Die Straßenmarkierungen kann ich immer noch knipsen, dass dürfe in der Hauptstadt kein Problem sein.
Eine ganz tolle Achtsamkeits-Übung!
Auf geht’s

 

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Das Foto von heute 2. August 2017

Heute Nachmittag bin ich einfach losgelaufen.
Ich hatte das dringende Bedürfnis zu laufen, trotz der Wärme.
Wenn ich zurückblicke … laufen tat mir auch schon vor einem halben Jahr gut.
Nur, damals habe ich dabei geheult.
Jeder Gedanke tat weh, die ganze Hoffnungslosigkeit.
Mir war es egal, was die Leute dachten, denen ich begegnet bin.
Ich habe geheult und geheult und geheult, ich wollte, dass der ganze Schmerz, der ganze Druck, einfach nicht mehr zu können, diese Kraftlosigkeit, die Verzweiflung einfach nur aufhört.

Und heute.
Weit weg von Tränen.
Mit der Kamera in der Tasche sauge ich das Grün der Natur auf.
Möchte stehen bleiben, innehalten und das auf mich Wirken lassen, was um mich herum alles steht, krabbelt und fliegt.
Die ganz kleinen Dinge entdecken, an denen ich früher vorbei gehastet bin, aber auch der (begrenzte) Weite nachspüren.
Oft laufe ich auch verschlampte Trammelpfade (wie beim nächsten Bild), um die Ruhe, die auch die Großstadt an manchen Ecken hat, zu empfinden.

Tja, wer hätte das vor einem halben Jahr gedacht?

Der Durchbruch kam für mich (ich weiß, dass das jetzt  nicht glaubhaft klingt, aber doch so ist) als ich meinen Blog zerschossen und ich einen neuen gebastelt habe.

Dieser neue sollte kein „Jammerblog“ mehr sein und ich begann mit „Dankesagen“ für alles, was mir einfiel, auch wenn es sich manchmal doch sehr weit her geholt angehört hat. Es ist, als ob ich ins Universum lauter positive Energie sende und diese dann zurück kommt. Ich verstehe, dass so mancher das für Quatsch hält oder für Zufall oder für Einbildung oder für sonstwas. Ich bin davon jedenfalls jetzt überzeugt. Vielleicht ist es Gott, vielleicht einfach nur Energie … es ist da.

Und ja, manchmal ist es  mir selbst unheimlich und warte darauf das der große Knall kommt und ich wieder auf der Nase liege… Jemand April, April ruft … Oder es einfach nur das Ergebnis von glüklichmachenden Psychopillen ist …

Mal sehen, was ich am Ende des Jahres schreibe … Man darf gespannt sein …

Aber nun zu den Bildern von heute:

 

 

 

 

Das war es für heute, morgen ist Donnerstag und für mich der „See-the-bigger-picture-day“, das Ergebnis der letzten Woche und die neue Aufgabe.

Bis dahin

 

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Das Beste von gestern und Foto von heute 30. Juli 2017

Nein, heute kommen keine Blümchen, keine krabbelnden Tierchen, kein Baum, kein Elefant, kein Hund …., sondern der Test, was man aus 500g Erdbeeren machen kann.
Und nein, es wird kein Koch-Blog draus.

Heute ist Sonntag, mein Eis-ausprobier-Tag.

pixabay.de

Ich hatte mir halt beim Anblick der Erdbeerstände mit heimischen Erdbeeren gedacht, dass ich einmal Erdbeereis probieren könnte.
Ich bin kein Erdbeereis-Fan, aber ich könnte ja vielleicht einer werden.
Ich bereite immer schon samstags meine Eis-Zutaten vor und stelle sie über Nacht in den Kühlschrank.
Das Eis wird bei mir einfach besser, wenn die Suppe schon vorgekühlt ist.
Also habe ich gestern Erdbeeren gekauft.
Leider gab es die nur in 500g Schalen.
Meine kleine Eismaschine macht aber nur 300g Eis.

Also was machen mit dem Rest?
Ist ja nunmal kein Problem, mag so mancher denken.
Einfach aufessen.
Geht bei mir nicht, weil meine ramponierten Schleimhäute den Fruchtzucker nicht vertragen.
Obst geht nur im gekochten Zustand.

Clever wie ich bin, dachte ich, ERDBEERMARMELADE.
Habe ich noch niiiiee gemacht.
Nachdem ich also die Eiszutaten zusammen gerührt und in den Kühlschrank gestellt hatte, war die Marmelade dran.

 

Das ging ja nunmal mehr als einfach.
Erdbeeren schnippeln und zusammen mit Vanille- und Gelierzucker kochen und dann ab ins Glas.
Bissel Zitronensaft noch dazu.
Und heute morgen das Ergebnis:

 

 

Sehrsehrsehr lecker!

Uns nun schließe ich meine Dankeschön-Runde an.

  • Danke dafür, dass ich die Idee mit dem Erdbeereis hatte (das wird erst heute Nachmittag fertig)
  • Danke für die kleine Eismaschine, die wirklich eine gute Anschaffung war
  • Danke, dass es regionale Erdbeeren an Sonderständen gibt (ich mag keine Erdbeeren, die grün in Spanien, Portugal oder sonstwo geerntet werden und dann nach nüscht schmecken, außer sauer)
  • Danke, dass es nur 500g Schalen gab, so dass ich mich am Erdbeermarmelade-Kochen gemacht habe.
  • Danke, dass es Notebooks gibt, danke, dass es Internet gibt, danke, dass es chefkoch.de gibt, danke, dass ich dort Rezepte über Erdbeermarmelade finden kann.

Es ist übrigens nur ein kleines Glas Marmelade geworden, so mit 220g Inhalt.

Achja, wenn jetzt jemand denkt, warum der ganze Aufwand mit der Marmelade, man hätte doch auch die restlichen Erdbeeren einfrieren können und für die nächste Runde Erdbeereis verwenden.

Hätte, hätte ,Fahrradkette …

So habe ich meine für mich weltbeste Erdbeermarmelade gefunden …. wenn das nüscht ist ….

 

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Update:

Das Eis war soooo lecker.  Und ich kann das beurteilen, weil ich ja eigentlich gar kein Erdbeeereis mag.

Wirklich köstlich und so einfach: Erdbeeren, Milch, Sahne, Zucker und ein Eigelb. Keine Chemie oder sonstige E-Nummern:

 

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Das Foto von gestern 29. Juli 2017

… oder „Der Mensch denkt und Gott lenkt.

Freitags ist in meiner Wochenstruktur der „Im-Botanischen-Volkpark-Kaffee-und-Kuchen-essen-und-schauen-was-ich-vor-die-Kamera-bekomme-Tag“
Aber mir kam so einfach in den Sinn, mir doch mal den Schlosspark anzuschauen.
Mein kranker Hunde-Opi frisst seit Tagen nur die Nicht-verhungern-Ration an Futter und ist alles andere als fit.
Für ihn wäre selbst mit Hundekutsche der Botanische Volkspark zuviel.
Mit meinem Hundemädchen kann ich schon größere Sachen machen.

Also sitze ich in der Bahn und frage Google, wie ich am Besten von der Haltestelle zum Park laufen muss.
Und wie Gott will, steht da in meinem Handy eine Nachricht, die erst 2 Stunden zuvor gepostet wurde: Der Schlosspark ist komplett gesperrt wegen akuter Lebensgefahr. 
Kaputt geregnet.

Nun saß ich halt schon in der Bahn und da Gott nicht wollte, dass ich in den Schlosspark gehe, dachte ich mir, was er denn dazu meinen könnte, wenn ich in den Tierpark fahre.
Ja, gut, es ist weit, aber die Verkehrsanbindung ist sehr gut.
Mein Hundemädchen fit.
Wetter perfekt.
Also los.

Im Kopf hatte ich natürlich auch den Gedanken zu meiner neuen Fotoaufgabe, etwas zu knipsen, was sich ins Bild bewegt oder aus dessen heraus.
Was bewegt sich?
Menschen mag ich nicht fotografieren.
Diese Bilder darf ich nicht ohne deren Einwilligung ins Netz stellen.
Nur verpixelt.
Das ist doof.
Sonst bewegen sich noch Autos, Bahnen, Züge …
Aber eben auch Tiere.
Und das reizte mich sehr.

Ja, ja, ja, ich habe es geschafft, zwei Fotos zu knipsen.
Nein, ich habe gefühlt 100 geknipst, aber zwei kann ich nur davon nehmen.
Die Tiere sind einfach zu schnell und zu unberechenbar.
Und jetzt? Diese Fotos gibts erst am Donnerstag, wenn die neue Aufgabe dran ist.
Ich weiß, es ist gemein, da fasele ich hier herum und dann ätsch-bätsch, keine Fotos von der Fotoaufgabe …
Am Donnerstag.

Insgesamt war ich dann doch sehr angenehm überrascht, wie sich der Tierpark entwickelt hat.
Der Berliner Tierpark ist (im Gegensatz zum Berliner Zoo) mehr Park als Tier. Doch, doch, es gibt sehr viele Tiere, viele Anlagen, viele Arten, aber alles sehr weitläufig und zwischendrin auch schöne Spaßplätze für Kinder, viel Natur, viele, viele, viele Bänke und auch sehr ruhige Ecken.

Gestern habe ich mir erstmal ein Überblick verschafft.
Bin einfach rumgelaufen und habe MEINEN Platz gesucht, wo ich innehalten kann, ausruhen, genießen, mit der Kamera spielen.

Gefunden habe ich diesen Platz noch nicht.
Ich war viel zu sehr mit meiner Fotoaufgabe beschäftigt.
Aber ich weiß nun, dass ich wieder hinfahren werde, diesen MEINEN Platz finden und mich dann nur auf wenige Tierarten beschränken und nicht jedesmal den ganzen Tierpark ablaufen.

Nun schreibe und schreibe und schreibe ich….

Aber zwei Bilder habe ich dann doch noch:

 

 

Und nun kann ab morgen die heiße Sommerwoche kommen.
Wie oft ich meine Füße aus einer Schüssel mit kaltem Wasser nehme und rausgehen kann, wird sich zeigen.

Für heute ist erstmal Ruhe angesagt, hatte die Nacht ganz oft die schlimmen Bauchkrämpfe.
Vielleicht habe ich mich gestern doch ein bissel übernommen.
Aber egal, ich habs nicht bereut.

 

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Von grauen Spatzen … das Foto vom Tag 27. Juli 2017

Ich bin Ossi.
In meiner Jugendzeit gab es ein Lied von Gerhard Schöne, was mich damals sehr begeistert hat.

„Wellensittiche und Spatzen“

Wenn man es heute auch nicht glauben mag, es war für die damalige Zeit sehr sehr sehr mutig, solche Lieder zu singen, weil ja im Arbeiter- und Bauernstaat entweder alles Spatzen sind oder eben alles Wellensittiche.
Und genau dieses Lied ging mir heute durch den Kopf.
Besser gesagt, der Refrain:

„Als mein gelber Wellensittich aus dem Fenster flog, hackte eine Schaar von Spatzen auf ihn ein, denn er sang wohl etwas anders und war nicht so GRAU wie sie und das passt in Spatzenhirnen nicht hinein…“

Cut.

Heute vor der Selbsthilfegruppe bin ich mit meiner Kamera noch etwas in den Bürgerpark gegangen.

Und da mich Vögel nicht so recht leiden mögen, fliegen sie immer davon, bevor ich meine Kamera ausgepackt habe.

Nun wollte ich wenigstens mal ein paar Spatzen knipsen – im Kopf dieses Lied siehe oben.

Und … und … und …

Die sind gar nicht GRAU !!!

Hier der Beweis:

 

 

Aber zu seiner Ehrenrettung hatte er vielleicht so ein Bild im Kopf?

 

 

Sei euch gesagt, man lernt nie aus …

 

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