See the big picture J10 – Ich lerne fotografieren

„See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Ja, ich weiß, es ist seit der letzten Aufgabe sehr viel Zeit vergangen.
Aber ich brauchte zur neuen Aufgabe die Sonne und die nötige Zeit und Ruhe, um ein Motiv zu finden.4
Jetzt war sie da, die Sonne.

Die Aufgabe war nun:

„Suche nach spiegelnden Flächen aus Wasser (Pfützen), Glas (Fenster) oder flache Objekte aus Chrom/Silber.Lege sie Kamera flach an, zum Beispiel die Scheibe/ auf den Boden,damit die Spiegelung gut zu sehen ist.“

Und das habe ich draus gemacht:

Man glaubt es nicht, aber ich bin mit meinen bescheidenen Knips-Künsten dann doch mal zufrieden mit den Foto.

Dies hier ist die neue Aufgabe:

Na,das ist doch machbar…

 

*     *     *     *     *

See the bigger picture J13 – Ich lerne fotografieren

„See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Die Aufgabe war nun:

Fotografiere Ecken und Kanten – meide gebogene und runde Formen.

Und das ist draus geworden:

Was sagt mein perfektes Wunschdenken? … Naja …

Ist schon komisch, als ich im April mit dem Fotografieren begann,habe ich mich riesig über jedes Bild gefreut und gestaunt, was alles auf dem Foto zu sehen ist.

Und heute?

Heute ist mir kein Foto gut genug. Ich habe das Gefühl, jedes Foto ist schlechter als das vorangegangene. Ich freue mich nur noch über aus meiner Sicht gut gelungenen Fotos. Und das ist sehr selten geworden.

Mir ist gerade bewusst geworden, auch die Suche nach Fotos ist mittlerweile zur Suche nach dem perfekten Motiv geworden und nicht wie zu Beginn einfach nur ein aufmerksames Schauen nach der Kleinigkeit am Rande unserer hektischen und verrückten Zeit,wo alles immer schneller, besser, höher, weiter zu sein hat.

Das muss ich wieder ändern.

Sofort.

Nun zur neuen Aufgabe:

 

Na, dann mal los. Das wird wohl ein Pfützenbild …

*      *      *      *      *

See the bigger picture J04 – Ich lerne fotografieren

„See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Ohje, es ist jetzt so ziemlich genau 2 Monate her, das ich die letzte Aufgabe hier veröffentlicht habe.
Und eigentlich wollte ich es jede Woche machen.
Ich habe immer wieder daran gedacht und wie ein Berg vor mir her geschoben. Denn, weil ich schlichtweg kein Motiv dafür fand.
Auch heute noch nicht.
Und so ist es für mich ein unbefriedigende Aufgabe, die so war:

„Fotografiere ein beliebiges Objekt aus einer versteckten Position wie z.Bsp., durch eine Lücke oder eine Öffnung. Dein Foto soll geheimnisvoll wirken.“

Ich wusste nicht, wie ich das „geheimnisvoll“ hinbekommen sollte.
Nunja, das Foto sieht jetzt so aus:

Nun zur nächsten Aufgabe, die da wäre:

Na da habe ich mir ja wieder etwas ausgesucht ….

 

*     *     *     *

 

 

See the bigger picture J22 + W21 – Ich lerne fotografieren

„See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Für diese Woche war es folgende Aufgabe:

J22:     Wähle eine positive oder negative Bildstimmung  und versuche sie, in einem Bild festzuhalten.
W21:    Erstelle ein künstliches Panorama. Mache dazu ein Foto im Querformat und schneide nachträglich  (am Computer oder in einer App oben und unten  ein Teil de Bildes ab.

Und so sieht es dann aus, mein Foto:

Eine Laterne auf meinem morgendlichen Hunde-Gassi-Weg …

Nun die neue Karte mit der neuen Aufgabe:

 

Na, mal schauen, welches Motiv mir vor die Linse kommt, aber sonst denke ich, es ist machbar.

 

*      *      *      *       *

See the bigger picture J02 + W27 – Ich lerne fotografieren

See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Für diese Woche war es folgende Aufgabe:

J02:     Finde den Mindestabstand deiner Kamera heraus und fotografiere ein beliebiges Objekt, so nah wie möglich.

W27:   Wähle für deine Aufnahme die Perspektive so, dass die Aufmerksamkeit des Betrachters in die Mitte des Bildes geführt wird.

Mein Motiv: Ein Kuchenkrümel auf meiner Jeans mit zwei verschiedenen Kameras

Ist schon komisch, zwei verschiedene Kameras, das gleiche Motiv, zur gleichen Zeit, mit gleichen Lichtverhältnissen und doch so unterschiedlich.

Gut, Aufgabe gelöst, es geht zur nächsten:

Dazu wieder eine Aktionskarte:

Das ist schon etwas schwieriger für mich. Na, mal sehen …

*      *      *      *      *

 

See the bigger picture J40- Ich lerne fotografieren

See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Für diese Woche war es folgende Aufgabe:

Fotografiere eine Glühbirne. Gehe mit der Kamera nah an sie heran. TIPP: Für diese Aufgabe eigenen sich am besten herkömmliche Glühbirnen. Also keine Energiesparleuchten oder LED Strahler.

Habe ich vor einer Woche noch stolz herumgetönt, ich habe noch eine „alte“ Glühbirne – alles kein Problem, musste ich heute feststellen – ES GEHT NICHT.

Nein, nein, ich habe diese besagte Glühbirne noch, aber sie hat kein klares Glas, sondern ist milchig. Und damit kann ich nicht die Effekte erzielen, die hier in der Aufgabe erwünscht sind.

Nunja, was solls. Zu kaufen gibts diese Dinger nicht mehr. Also habe ich geknipst, was ich habe. Nämlich die milchige Birne und als Alternative noch ein Teelicht …

Es werde Licht:

Nun die neue Karte für die neue Woche:

Ja, das dürfte doch machbar sein. Deshalb habe ich noch eine Wissenkarte gezogen:

Na, dann mal los.

*     *     *    *     *

(Die bisher hier noch veröffentlichten GIMP-Lektionen bekommen eine eigene Serie und  Kategorie)

*     *     *     *     *

 

 

See the bigger picture J05 – Ich lerne fotografieren

See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Für diese Woche war es folgende Aufgabe:

Wähle einen Farbton (z.B. ein Stück farbiger Karton). Gehe auf die Suche unf fotografiere Objekte mit exakt derselben Farbe. Halte zur Kontrolle den Farbton (Karton) mit ins Bild.

Nunja, ich habe keinen farbigen Karton außer das olle braun, wie es von Amazon millionenfach verschickt wird. Ich habe einen Buchrücken genommen. Die gleiche Farbe zu suchen, war gar nicht so einfach. Grün ist nicht gleich grün. Ganz exakt isses nicht, aber so ungefähr:

Durch die Lichtverhältnisse sieht es es doch recht unterschiedlich aus, im Original nicht.
Na egal, jetzt gehts zur neuen Aufgabe:

Hm… meine Nachttischlampe ist die einzige Lampe, die noch eine „richtige“ Glühbirne. Na, mal sehen …

Und nun gehts weiter mit GIMP.

Dort bin ich bei Lektion 6 angekommen.
Es heißt da: „Montage von Text und Grafik„.

Da Lektion 7 mit der gleichen Grafik darauf aufbaut, habe ich es im Zusammenhang bearbeitet.
Die Überschrift von Lektion 7: Entwurf eines Websitemenues.
Und all das ist die Einführung der Ebenen.

Ich habe zwar das Prinzip verstanden, aber die Technik noch nicht ganz.
Also wann ich wie aktualisieren oder sichtbar oder verschieben muss.
Aber das kriege ich bestimmt noch hin.

Das Ergebnis ist zwar nicht perfekt, aber als erster Anfang doch für mich recht zufriedenstellend.
Naja, eigentlich recht hübsch, wenn man bedenkt, dass ich Null-Ahnung habe und ich mir bisher niemals vorstellen konnte, soetwas mal zu basteln.

Was mir nun noch überhaupt nicht klar ist:
Es soll ja ein Websitemenue sein.
Ja, es sieht so aus, aber wie man nun die verschiedenen Punkte mit den entsprechenden Seiten verlinkt, ist mir rätselhaft.
Ist aber jetzt nicht das Thema.
Es sollte „nur“ das Arbeiten mir den verschiedenen Ebenen geübt werden.
Habe ich nun gemacht.
Grafiken basteln ich erstmal nicht, weil ich Fotos bearbeiten lernen möchte und keine Webesites designen.
Es ging ja um die Ebenen.
Punkt.

 

smilie_girl_157.gif

Nächste Woche geht es mit Lektion 8 weiter: Anlegen einer Schnellmaske
Was auch immer das ist…

Gefällt mir so nicht mehr. Vielleicht trenne ich „See the bigger Picture“ und „Gimp“ wieder. Ich hatte ja ursprünglich gedacht, ich könne das Foto von „Bigger picture“ gleich mit „Gimp“ bearbeiten. Ist aber doof. Was soll jetzt dieses Website-Menü mit den Büroklammern machen? Mal sehen, nächste Woche dann getrennt.

 

 

See the bigger picture J15 – Ich lerne fotografieren

See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Für diese Woche war es folgende Aufgabe:

Fotografiere etwas Lustiges oder etwas Schönes, dass dem Betrachter deines Bildes ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Vermeide Schadenfreude und suche besser ungewöhnliche Motive.

Und was soll ich sagen, diese Woche ist die erste Woche, in der ich NICHTS gefunden habe, was die Aufgabe erfordert. Oder aber (und das glaube ich eher), habe ich zu hohe Ansprüche, meine über dies oder jenes würde kein Mensch lächeln. Und so verschiebe ich die Karte bis zu dem Punkt, wo ich meine, ein Motiv gefunden zu haben.

Ich mache also erstmal weiter und ziehe die nächste Karte für die kommende Woche.

Hm…. auch nicht so einfach. Ich werde sehen.

Aber, auch wenn ich heute kein Foto präsentieren kann, habe ich ja noch die zweite Aufgabe der digitalen Bildbearbeiten.
Und hier kann ich ja ein anderes Foto verwenden.
Angekommen bin ich bei Lektion 5. Und ab jetzt wirds auch schwierig, denn das Buch was ich habe … es ist alles ganz schlecht beschrieben und ich habe bestimmt 4 Stunden dran gesessen und das Beispielfoto aus dem Buch nachzuvollziehen.
Letztendlich ist es mir zwar gelungen, aber es hat gedauert.

Lektion 5: Auswahlen und Bildoptimierung

Das Schwierige war, dass dies der Einstieg in das Arbeiten mit den Ebenen ist. Und das grottenschlecht beschrieben.
Nun gut, mal sehen, ob ich das hier mit einem eigenen Bild nachvollziehen kann.

 

In mehreren Schritten soll die Bildhelligkeit und zudem das Bild mit einer attraktiven Bildunterzeile versehen. (Das Beispielfoto im Buch war sehr düster, hier bei meinem wird sich nicht viel ändern).

…  Tja, und nun habe ich wieder 4 Stunden an diesem doofen Gimp gesessen.
Und zwar weil überall geschrieben steht, dass, wenn man Gimp öffnet, genau 3 Fenster hat.
Eins mit dem Bild, eins mit der Werkzeugkiste und eins mit den Ebenen.

ABER BEI MIR NICHT.

Es fehtl dieses doofe Fenster mit den Ebenen.
Und genau um das geht es aber heute.
Ich finde einfach nicht, wo man es öffnen kann.
Es ist zum Verrücktwerden.
Wenn es denn mal offen ist, dann nur durch Zufall vom ewigen Herumgeklicke.
Es ist zum Mäusemelken.
Und jetzt habe ich zwar ein Ergebnis, aber schöööön ist etwas anderes.
Von wegen attraktive Bildunterzeile….

Und nun mache ich noch etwas mit meinem bisherigen Bildbearbeitungsprogramm draus:
Jetzt ist es 15:17 Uhr.

Und so hätte ich es gemacht, ohne Gimp, ohne komische Ebenen und in genau 11 Minuten.
Ich will aber nicht meckern, ich will ja dieses GIMP lernen, damit ich im Winter mal ein paar Sachen mit Fotos machen kann, das eben das einfache nicht kann.
Noch gebe ich nicht auf.

Und nun drehe ich die Schleife zum Anfang, denn dieses letzte Foto kann man doch ganz gut als „Fotografiere etwas Lustiges oder etwas Schönes, dass den Betrachter ein Lächeln ins Gesicht zaubert.“ durchgehen lassen.

Geht doch.

Hat jemand etwa beim Anschauen des Bildes gelächelt?

 

smilie_girl_157.gif

PS: Nächste Woche kommt Lektion 6: Montage von Text und Grafik …

 

 

See the bigger picture J27- Ich lerne fotografieren

See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Für diese Woche war es folgende Aufgabe:

Suche und fotografiere verborgene Schätze, die man im Vorbeigehen gar nicht wahrnehmen  würde.

Und das habe ich entdeckt:

(So kann man natürlich nicht erkennen, was das sein soll. Auflösung kommt weiter unten.)

Für die nächste Woche gibt es diese Aufgabe:

 

Ohje, das wird aber schwierig. Ein Foto, wo andere drüber lachen können. Ohje …

Nun zu dem, was ich mir noch ausgedacht habe:

Ich habe mir ein Buch über das Bildbearbeitungsprogramm „gimp“ gekauft.
Ich hatte das Programm bei mir installiert, aber es erscheint mir ziemlich undurchsichtig.
Wer fängt schon mit 60 solche Sachen an.
Egal.
Ehe ich aber durch tausendfaches probieren und wieder verwerfen und wieder probieren und suchen und letztendlich das jedes Mal, weil ich es wieder vergessen habe, möchte ich es einfach systematisch angehen.
Das Buch hat 32 „Lernkapitel“.
Das entspricht in etwa der bigger-picture-Karten, die ich noch habe.
Ich werde also jede Woche mit dem Aufgabenbild gleichzeitig eine Lektion aus dem Buch mir anschauen und dann hierher ein „vorher-nachher“ gegenüber stellen.

Lektion 4: Zuschneiden eines Bildes:

Ich habe jetzt entdeckt, wie man beim Zuschneiden, die Seitenverhältnisse angeben kann.
Huch,  die erste wirklich neue Erkenntnis.
Bisher habe ich immer drauf losgeschnippelt, egal, welches Format hierher herauskam.

Und hier die Auflösung von oben.

 

Nächste Woche beginnt dann mit Lektion 5 die eigentliche Bildbearbeitung los (Erste Schritte – Auswahlen und Bildoptimierung).

Ab jetzt wird es wirklich spannend und interessant.
Für mich.

 

smilie_girl_157.gif

 

 

See the bigger picture J39 – Ich lerne fotografieren

See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Für diese Woche war es folgende Aufgabe:

Fotografiere eine beliebige Szene oder ein beliebiges Motiv mit Wolken.

Upps.

Jetzt habe ich ein Problem.
In meinem Kopf war die ganze Woche: Fotografiere Wolken.
Nix mit Motiv oder Szene.
Und so habe ich es auch „nur“ Himmel fotografiert.
Deshalb geht diese Karte wieder zurück ins Töpfchen, auf das es nochmal gezogen wird und ich Wolken MIT Motiv fotografieren kann.
Nun also meine Herbst-Wolkenbilder:

 

Für nächste Woche gibt es folgende Aufgabe:

Nun zu dem, was ich mir noch ausgedacht habe:

Ich habe mir ein Buch über das Bildbearbeitungsprogramm „gimp“ gekauft.
Ich hatte das Programm bei mir installiert, aber es erscheint mir ziemlich undurchsichtig.
Wer fängt schon mit 60 solche Sachen an.
Egal.
Ehe ich aber durch tausendfaches probieren und wieder verwerfen und wieder probieren und suchen und letztendlich das jedes Mal, weil ich es wieder vergessen habe, möchte ich es einfach systematisch angehen.
Das Buch hat 32 „Lernkapitel“.
Das entspricht in etwa der bigger-picture-Karten, die ich noch habe.
Ich werde also jede Woche mit dem Aufgabenbild gleichzeitig eine Lektion aus dem Buch mir anschauen und dann hierher ein „vorher-nachher“ gegenüber stellen.

Mal sehen, ob das so klappt, wie ich mir das denke.
Abbrechen kann ich ja immer, wenn es in Blödsinn ausartet.

Lektion 3: Verschiedene Dateiformate

a) Formate zur Veröfffentlichung im Internet

jpg Format:

gif-Format

png Format

Und wiedermal finde ich wieder mal keinen Unterschied.

Und so sollte es sein:

Alle drei erzeugten Formate, .jpg, .gif und .png sind für den Einsatz im Internet, bzw die Betrachtung im Browser geeignet, wobei darauf zu achten wäre, dass das PNG Format im Interent Explorer Version 6, einem kaum noch verbreiteter Browser.Methusalem, nicht korrekt angezeigt wird. Bei einem Vergleich der Dateigrößen werden Sie rasch feststellen, dass das PNG Format zwar die beste Darstellung ermöglicht, aber deutlich mehr Ressourcen erfordert, als die Kopie im GIF oder JPG-Format. Da mittlerweile die mobile Nutzung des Internet dank Verbreitung der Smartphones außerordentlich zugenommen hat, empfiehlt es siech, über eine ressourcenschonende Variante der Veröffentlichung für mobile Geräte nachzudenken. Das bedeutet in der Regel nicht nur die zusätzliche Erstellung kleinerer Bilder, sondern auch die Wahl des geeigneten, möglichst ressourcenschonenden Dateiformats,  zumal die mobile Nutzung durch alle Netzbetreiber bei Überschreitung einer gewissen Dateimenge drastisch einschränkt und gedrosselt wird. Verwenden Sie das PNG-Format bei Grafiken dann, wenn es primär auf eine hohe Qualität ankommt, ansonsten ist zumeist das GIF-Format die richtige Wahl. Für Fotos ist generell das JPG-Format in bestmöglicher Kompression anzuraten, wählen Sie hier die maximal mögliche Kompression bei gewünschter Qualität. Mit ein wenig Erfahrung werden Sie gute Kompromisse zwischen Qualität und Dateigröße finden.

Quelle: Einstieg in die digitale Bildbearbeitung mit Gimp 2.8, Peter Dippold

AHA, mehr kann ich jetzt dazu nicht sagen.

Die Punkte b) und c) erspare ich mir hier. Sie behandeln die Formate für weitere Bearbeitung (.xcf und .psd) und die Formate für den Druck (.jpg, .tiff.)

 

                                     

 

 

 

 

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