Das Foto vom Tag …

Nein, es war nicht Mitternacht und auch kein Weltuntergang, sondern heute gegen 15 Uhr bei meinem Gassi-Rundgang.
Ein Bild meiner Seele:

Ich versuche es positiv zu sehen.
Es sind nur die dunklen Wolken, die alles so dunkelschwarz machen. 
Aber sie sind in Bewegung.
Sie werden vorbei ziehen, wenn sie festgenagelt erscheinen.
Aber der Wind ist da.
Es wird wieder hell werden.
Insofern ist dies doch ein gutes Bild.
Oder?

 

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Ein Tag, zwei Fotos ….

So gegensätzlich wie der Tag war, sind auch die beiden Fotos:

Heute Nachmittag wollte ich mir mal schon die nächste Fotoaufgabe ansehen.

Die Aufgabe ist, eine Landschaft zu fotografieren, einmal im Porträt-Modus und einmal im Landschaftsmodus. Bei beiden soll man die ISO-Wert auf 100 stellen.

Das Gleiche dann wiederholen, wenn es draußen schon dämmert.

Gescheitert bin ich daran, dass ich nur im Landschaftsmodus die ISO-Zahl einstellen kann, nicht bei Porträt.  Ich habe ewig herumgesucht, ob ich es nicht irgendwie anders einstellen kann, habe es aber nicht gefunden.

Nun weiß ich auch nicht, ob das nur bei meiner Kamera so ist oder auch bei den teueren. Ich habe auch ganz viel gegoogelt, aber bin nicht ein Stück weiter gekommen. Nun will ich mich nicht hier an dieser Aufgabe aufhängen, aber gewusst hätte ich es schon gern. Oder ob man alternativ etwas anderes tun kann.

Weiß das vielleicht jemand, der etwas mehr Ahnung vom Fotografieren hat?

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52 Fotoaufgaben – Fotografieren lernen in 52 Schritten – #2

Am 10. Juni habe ich ein neues Projekt begonnen.
Ich habe ein Buch entdeckt, bei dem man in 52 Schritten ins Fotografieren eingeführt wird.
Die Aufgabe Nr. 1 habe ich mit meiner kleinen Digitalkamera gemacht, habe dann aber wieder meine etwas größere Medion-Kamera (Bridge) hervorgeholt.
Sie macht eindeutig die besseren Bilder.

Da es genanntes Buch, auch für die Bridge-Kamera gibt, habe ich dieses nun gekauft und mache dann dort weiter.
Das Kapitel 1 ist genau identisch mit dem 1. Buch, so dass ich jetzt ganz einfach mit Buch Nr. 2 weiter mache.

Aufgabe Nr. 2 ist:

Fotografiere ein Objekt in unmittelbarer Nähe und nähere dich ihm so dicht, dass es noch scharfe Bilder werden bei

  1. deaktiviertem  Makromodus (Portätprogramm)
  2. aktiviertem Makromodus

Ziel ist es, die Kamera besser kennenzulernen und ein Gefühl zu bekommen, wann ich in den Makro-Modus schalten sollte.

Ich habe dazu meinen Balkonkasten fotografiert.
Zuerst einmal so für mich, um den Kasten einfach zu zeigen.
(Alle Fotos sind pur, also nicht durch ein Bildbearbeitungsprogramm geschickt, nur einen Rahmen drum und fertig)

Zum Vergleich nur mal so wie er am 25. April aussah:

Mit dem Porträtprogramm konnte ich nur soweit herangehen:

Okay, und nun Makro:

Mit diesem Ergebnis war ich dann doch sehr enttäuscht. Das sollte alles sein? Nicht dichter?

Nun habe ich auf der Kamera noch ein Super-Makro-Modus. Das wurde in der Aufgabe zwar nicht gefordert, wollt ich aber unbedingt auch im Vergleich probieren.

Na, das ist doch schon mal besser. Wie gesagt, ohne Bildbearbeitungsprogramm.

Im Kapitel 3 geht es dann mit dem Landschaftsprogramm weiter.
Ich freue mich echt drauf, auch wenn das hier keinem interessiert.

Ich mache es für mich, muss ja keiner anschauen.

 

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PS: Falles es jemand interessiert, der keine Bridge-Kamera hat, sondern eine kleine Digitalkamera und wissen möchte, wie man im Makro-Modus einen unscharfen Hintergrund bekommt … (das wäre die 3. Aufgabe im Digitalkamera-Buch):  Motiv im Makromodus fotografieren und dabei so dicht wie möglich herangehen. Dann zoomen, soweit wie möglich und gewünscht – Dann wird der Hinterrund auch unscharf.

Das war mir auch total neu, interessant und hat bei mir einen“Aha-Effekt“ ausgelöst.

Wie gesagt, ich habe keine Ahnung vom Fotografieren, alle meine Fotos bis jetzt sind reine Zufallsprodukte, wenn sie schön wurden.

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Mein Freund der Baum #5

Es ist doch fast nicht zu verstehen, dass so ein Stamm eine riesige gesunde Krone hat. Und ich Idiot habe nur den Stamm fotografiert und nicht noch ein Beweisfoto des gesamten Stammes.

„Grrr“

 

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12 von 12 #6

Beliebt bei vielen Bloggern ist, zu Beginn eines Jahres ein Motiv auszuwählen und dies über 12 Monate zu beobachten, das heißt, am Ende jeden Monats wird dieses Motiv vom gleichen Standort aus fotografiert, so dass man am Ende eines Jahres 12 Fotos von 12 Monaten hat, die den Wechsel der Jahreszeiten nachvollziehen. (Ohwei, was ist das für ein Satz. Ich habe ein halbes Glas Wermut getrunken).

Ich habe mich für den Eingang des Botanischen Volksparks entschieden. Und das ist er:

Also 12 von 12 stimmt so nun auch nicht mehr. Längst sind es mehr Fotos geworden. Normalerweise ist immer Ende des Monats Termin, aber gerade im Frühjahr, wo die Natur so aus allen Nähten platzt, kommen mehr Fotos hinzu.

Jetzt haben wir Mitte Juni und ich habe meine alte Kamera wieder in Betrieb genommen. Sie macht einfach die besseren Fotos als die kleine Digitalkamera.

Und so sehen  sie aus:

Mitte Juni 2018

Und hier noch eins nicht vom Eingang aus, sondern zum Eingang hin:

Und dies waren die Fotos von den Monaten zuvor:

Ende Mai 2018

Das Grün war schon fast flächendeckend.
Auch wenn auf dem Foto nix Buntes zu sehen ist, es gibt es doch:

und

Keine Ahnung, was das für ein Getier ist, aber es hatte Flügel und flog nach dem Foto von dannen.

April 2018

Und die Tulpen waren am verblühen:

 

Ende März 2018

 

 

Mitte März 2018 


Februar 2018

Januar 2018

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Das Foto von heute …

Ein Stück Wiese, auf der wachsen kann, was will und mag …


und zwei Fotos, die wieder Lust machen auf das tägliche Foto …,
Auch Anlass, das Foto im Kopf des Bloges zu aktualisieren…

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Zoo und soo #5

Ach, tat das gut! Heute war es endlich wieder einmal kühler und ich merke, wie sehr die heißen Temperaturen mir zu schaffen machen.
Seit vielen Monaten war ich nun schon nicht mehr im Tierpark.
Ich hatte dieses Gefühl in den letzten Wochen schon fast vergessen: mit der Kamera und meinem Hundemädchen auf der Suche nach Foto-Motiven.
Es tat einfach nur gut.
So gut.

Ich hatte wieder meine alte Kamera herausgeholt und startklar gemacht.
Es ist auch so ein einfaches Dings für 100€,ich mag sie sehr, wenn sie denn nicht im Vergleich zu der kleinen Kompaktkamera (Hosentaschenformat) so schwer und groß wäre…

Stachelschwein-Zärtlichkeit?

 

Wer darf zuerst?

 

Frisch gefönt?

 

Hinter Gittern …

 

Die schlecht Frisierten …

 

Genießer?

 

Guckt nicht so, kriegt nix ab …

 

Achja, eine Ente gab es auch noch. Das Foto sieht ein bisschen so aus, als ob es eine Fotomontage wäre. Ich schwöre: Nein! – Das Foto ist genauso und echt!

 

Nicht ganz so bunt, aber ein harmonischer Abschluss für heute ….

 

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52 Fotoaufgaben – Fotografieren lernen in 52 Schritten – #1

Ich habe ein neues Buch entdeckt.
Das bisher beste für meine Anfänger-Knipserei:

Das Foto ist ziemlich krumm schief, aber ich habe darin herum geschmökert und der Buchdeckel ließ sich einfach nicht mehr „entbiegen“

Autor ist Alexander Trost (besserefotos.wordpress.com)

52 Aufgaben – für jede Woche eine und dann bin ich Spezialist für meine Digitalkamera. Gleiche Bücher gibt es auch für andere Kameras, einfach mal auf seinem Blog vorbeischauen.

Es beginnt mit dem Kennenlernen der Digitalkamera.

Die erste Aufgabe war, ein Objekt in 50 bis 70 cm Entfernung zu fotografieren

  1. AUTO-Modus
  2. Porträt-Modus mit deaktivierter Makro-Funktion
  3. Porträt-Modus mit aktiver Makro-Funktion
  4.  Landschafts-Modus
  5. Porträt-Modus mit aktiver Makro-Funktion (dabei näher an das Objekt herangehen)

Und bei mir sah das so aus (ich habe die Fotos nicht in einem Bildbearbeitungsprogramm aufgehübscht, sondern einfach nur Rahmen drum und gut – will ja lernen).

Das war für mich doch sehr enttäuschend.
Bis auf das letzte Foto sahen sich alle doch sehr ähnlich.
Als ich dann weiter las, kam der Aha-Effekt.
Nämlich: genau das wollte der Autor zeigen.

Zitat: „Du wirst feststellen, dass die Unterschiede erst einmal fast nur marginal sind.“

Ergo: Der AUTO-Modus macht an sich schon gute Fotos. Möchte man bewusst etwas anders haben, dafür ist das Portätprogramm mit der Makrofunktion. Es stellt nur das scharf, was ich gerne möchte, das Landschaftsprogramm macht alles scharf.

Was habe ich jetzt gelernt?
Das die ganzen Programme  völlig überflüssig sind. Nur Porträt und AUTO macht den Unterschied.

Oder vielleicht kommt ja noch etwas.
Bin ja erst bei Aufgabe 1.

 

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12 von 12 #5

Beliebt bei vielen Bloggern ist, zu Beginn eines Jahres ein Motiv auszuwählen und dies über 12 Monate zu beobachten, das heißt, am Ende jeden Monats wird dieses Motiv vom gleichen Standort aus fotografiert, so dass man am Ende eines Jahres 12 Fotos von 12 Monaten hat, die den Wechsel der Jahreszeiten nachvollziehen. (Ohwei, was ist das für ein Satz. Ich habe ein halbes Glas Wermut getrunken).

Ich habe mich für den Eingang des Botanischen Volksparks entschieden. Und das ist er:

Der Mai ist schon wieder fast zu Ende und ich habe noch gar nicht das Ende-April-Foto eingestellt. Das hole ich sofort nach. Durch meine ganzen „Unpässlichkeiten“ habe ich es immer wieder vor mir hergeschoben, die Foto habe ich aber gemacht.

So sah es heute aus:

Das Grün war schon fast flächendeckend.
Auch wenn auf dem Foto nix Buntes zu sehen ist, es gibt es doch:

und

Keine Ahnung, was das für ein Getier ist, aber es hatte Flügel und flog nach dem Foto von dannen.

April 2018

Und die Tulpen waren am verblühen:

 

Und das waren die bisherigen Fotos:

Ende März 2018

 

 

Mitte März 2018 


Februar 2018

Januar 2018

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Fensterblick vom Pfingstmontagfrüh …

 

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