September-Himmel

Ein irres Bild, dass ich heute „geknipst“ habe, 24. September, 19:30 Uhr…

Und ich schwöre, ich habe das Foto durch keinen Filter geschoben oder sonstwie aufgehübscht.
Nur  Rahmen drum und Namen rein.
Fertig.

 

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Der Himmel über Berlin

und heute gab es wieder einen fantastischen Sonnenuntergang.
Die Fotos sind alle innerhalb von 10 Minuten entstanden.

Irre, diese Farbunterschiede!

und mein Lieblingsmotiv: der Mond

Und wieder nehme ich mir ganz fest vor, endlich mit meinen Kurs zu beginnen, damit ich weiß, warum die Fotos so sind wie sie sind.
Das hier ist eine reine Zufallsknipserei.
 
 

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Das missratene Bäckerhörnchen …

ja, so sieht es aus.
Als hätte es jemand vom Blech genommen und schon angeknappert.
Isses aber nicht.
Es ist der Mond am 14.09.2018, um 20.30 Uhr über der Hauptstadt.
Ganz ehrlich, es stimmt !!!

 

     

 

 

 

Das Foto von gestern …

 

Merkwürdig.
Zwischen beiden Fotos liegt ca. 2 Minuten und 5 Schritte und trotzdem so verschiedene Farben.
An was liegt das?
Weiß das wer?

 

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Vorvorgestern wars …

da nahm ich mein Hundemädchen und die Kamera und zog los, um ein schönes Herbstmotiv zu suchen, packte an Ort und Stelle die Kamera aus und …. und …. sagte mir das Display:

„Keine Speicherkarte“

denn die steckte noch zu Hause in meinem Notebook.
Doch sehr angesäuert, marschierte ich wieder nach Hause, ohne Foto.
Das sieht dann so aus:

Soviel dazu.
Vorgestern nun sollte es aber etwas werden mit dem Herbstfoto.Wieder Hund und Kamera geschnappt und mit der Idee „Auf dem Friedhof müsste ja der Herbst deutlich sein“im Kopf.
Fehlanzeige.
Alles grün.
Fast alles.
Wer sind die vielen Helferlein, die einen Friedhof nicht vertrocknen lassen?

Soetwas gab es natürlich auch, war aber der absolute Ausnahmefall:

Aber so richtig war es nicht das, was, ich gesucht habe-
Also lief ich einen großen Bogen an dem Ententeich vorbei.
Dieses Mal musste ich auf keine Ente warten.
Sie waren alle da.
Und so verschieden …

Über 2 Stunden waren wir unterwegs.
Als ich dann wieder zu Hause und vor meinem Notebook saß, viel mir auf, dass ich von dem einem oder anderen längere Zeit keine neuen Blogbeiträge gelesen hatte.
Keine Mail von Neuigkeiten.
Ich guckte mir das im Reader genauer an und stellte fest, dass ich von so manchen keine Mail mehr bekam, obwohl ich „folgte“.
Ich schaufelte nun bei den Abbos alles um, „entfolgte“ mich und folgte dann wieder mit dem grandiosen Ergebnis, dass ich nun von keinen einzigen Blog mehr informiert werde, wenn es Neues gibt.
Von keinem, außer Piri.
Wie soll ich das nun verstehen?
Diese ganze Aktion dauerte (wie das so ist, wenn man nicht so fit ist in solchen Dingen) eine gefühlte Ewigkeit.
Trotzig dachte ich: Dann eben nicht, lese ich eben immer nur im Reader.
So.

Damit der Tag noch ein bisschen abgerunderter wird, habe ich eine WhatApp-Nachricht bekommen, die mir von jetzt auf gleich, den Boden unter den  Füßen haben wanken lassen.
Ich saß dann heulend da.
Um mich nicht gänzlich ins abseits zuschießen, nahm ich eine Bedarfspille mit dem Ergebnis, dass ich wenigstens aufhörte zu heulen.
Und so ging dieser doofe Tag zu Ende.

Gestern dann kam T. nachmittags zu mir.
Wir sind dann zu viert (2 Menschen und 2 Hunde) in den Botanischen Volkspark gefahren.
Die Kamera habe ich nicht mitgenommen.
Finde ich doof, wenn der Begleiter/in nicht auch ein Knipserfan ist.
Da es aber nun schon wieder überreif ist für meine Aktion „12 von 12“ habe ich einfach mit dem Handy geknipst.
Und nun kommt gleich das ganze Projekt dazu:

Beliebt bei vielen Bloggern ist, zu Beginn eines Jahres ein Motiv auszuwählen und dies über 12 Monate zu beobachten, das heißt, am Ende jeden Monats wird dieses Motiv vom gleichen Standort aus fotografiert, so dass man am Ende eines Jahres 12 Fotos von 12 Monaten hat, die den Wechsel der Jahreszeiten nachvollziehen. (Ohwei, was ist das für ein Satz. Ich habe ein halbes Glas Wermut getrunken).

Ich habe mich für den Eingang des Botanischen Volksparks entschieden. Und das ist er:

Hach, jetzt weiß ich auch, warum dort alles noch grün ist und nicht so vertrocknet wieder Rest von Deutschland.
Der Schlauch machts!

Anfang September

Und das war bisher:

Mitte August

 

Ende Juni

 

Mitte Juni 2018

 

Ende Mai 2018

 

April 2018

 

Ende März 2018

 

Mitte März 2018 

 

Februar 2018

 

Januar 2018

Wir sind einmal ringsherum gelaufen und dann zu Fuß nach Hause.
Wir waren sowas von fertig.
Und ich hätte mir sosehrgewünscht, dass da jemand auf mich warten würde, dem ich einfach nur dieLeinehätte in die Hand drücken können mit den Worten: „Mach mal, ich kann nicht mehr“.
War aber nicht.

Heute war Ausruhen angesagt.

Und ich habe (wiedermal) mit mir gehadert.

Weil ich so wenig Kraft habe.
Weil mich vieles so einfach verzweifeln lässt.
Weil ich sooft einfach nicht mehr kann.
Weil ich blöd dastehe, wenn mich jemand fragt: Was machst du eigentlich ganzen Tag?
Weil ich mich sooft einfach durchquälen muss.
Weil ich bin, wie ich bin und mir sooft wünsche, ein bisschen anders zu sein, ein ganzganzkleinesbisschen leistungsfähiger zu sein.
Weil mir im Moment alles wie riesengroße Berge vorkommt, obwohl real nicht mal ein Hügelchen in Sicht ist.
Weil ich sooft möchte, dass das einfach aufhört.
Ich habe den Tag mit Nichts verbracht, einfach Nichts und anstatt das zu genießen, ärgere ich mich über die vertanen Stunden.
Was hätte ich in dieser Zeit alles erledigen können?

Ach man, ich mag diese Kämpfe nicht mehr.

 

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3x Nichts …

So, 3 Tage habe ich nichts geschrieben, aber es ist nicht so, dass es nichts gäbe, dass ich in die Tasten kloppen könnte. Aber wie es halt so ist, keine Zeit, zu kaputt oder keine Lust …

Aber heute habe ich ein Foto von gestern früh um 7 Uhr:

Ist das nicht irre? Das ist der Mond! Ich bin schlichtweg begeistert.

Was wohl die dunklen Flecke sind? Berge? Weiß das wer?

Ich habe extra mein Stativ eingeweiht, sonst hätte ich ihn zwar auch soweit heranzoomen können, aber er wäre sicherlich verwackelt oder nur in irgendeiner Ecke geklatscht.

Seit der Mondfinsternis und dem „ich-weiß-nicht-was-ich-fotografiert-habe“ bin ich immer auf der Suche nach Mondbildern, so nach dem Motto: Ätsch, ich kann es doch, den Mond finden.

 

Mond von 123gif.de   Mond von 123gif.de   Mond von 123gif.de

 

 

Der Herbst im Sommer … #2

Hach, war das ein guter Tag.
Das Wetter war perfekt, um draußen mit meinem Hundemädchen auf Fotojagd zu gehen.
19º und schon recht tief stehende Sonne.
Das liebe ich.
Aber wie ich schon oft gesagt (geschrieben) habe, mag ich nicht meinen Blog mit ganz vielen Bilder zuschütten, sondern nur wenige ausgewählte.
Lieber jeden Tag eins, als an einem Tag der Woche 7 Fotos.
An jedem Foto hängt ein kleines bisschen mein Herz und dem will ich hier Raum geben, um es wirken zu lassen.

(Ist schon irre. Mir macht es unheimlich viel Freude, draußen auf Fotosuche zu gehen, dann zu Hause aufs Notebook zu übertragen und es hier dann im Blog zu zeigen. Dabei ist es mir überhaupt nicht wichtig, ob es auch anderen gefällt oder ob es die Stimmung wiederspiegelt, die ich beim Knipsen empfunden habe. Ist es erstmal hier auf diesen Seiten, dann freue ich mich nochmal darüber. Dann ist es aber auch gut. )

Heute habe ich dieses hier ausgewählt, es sind Sonnenblumen.
Die Blütezeit ist normal von Ende Juni bis September (sagen die Jungs von Wikipedia)

 

 

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Der Herbst im Sommer #1

Wir haben heute den 23. August, also laut Kalender Hochsommer.
Es ist jetzt knapp 18 Uhr und es sind draußen 33º.
Es soll der letzte heiße Tag in diesem Jahr sein.
Hoffentlich.
Dadurch, dass es nun seit Monaten hier nicht flächendeckend geregnet hat, sondern nur allerhöchstens ein paar Tröpfchen, ist die Natur staubtrocken.
Der Rasen ist einfach verbrand, wenn keiner täglich den Sprenger anstellt und laufen lässt.
Die Sträucher sind vertrocknet, die Bäume werfen bereits ihre Blätter ab, die Bauern fordern Milliarden-Hilfe vom Bund, weil sie riesige Ernteausfälle haben.
Schaut man sich in der Natur um, könnte man denken, es ist bereits Herbst, obwohl dieser laut Kalender erst am 21. September beginnt.
In 4 Wochen.
Das bringt mich auf die Idee, jetzt eine neue Serie zu starten: Herbstbilder im Sommer
Mal sehen, was mir in den nächsten 4 Wochen alles vor die Linse kommt:
 

 

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Mein Freund der Baum …

Was gebe ich drum, auch so gesund und standhaft im Leben stehen zu können:

Gestern ist nix passiert.
Nur ein einziger Gedanke, der mich wieder in den Strudel nach unten  zog.

Mein Hundeopi.

Ganz plötzlich war es in meinem Kopf präsent: Während meine „Urlaubes“ im Tochter-Haus hatte der Hundeopi kaum bis gar keine Probleme mit dem Laufen gemacht.
Fast unmittelbar am Haus beginnt ein kleiner Wald.
Er lief mit als wäre es nie anders gewesen.

Kaum wieder in der Hauptstadt zurück, läuft er MAXIMAL 5 (Hunde)-Schritte am Stück.
Dann stehen und gucken.
Lange gucken.
Leichtes Ruckeln an der Leine und er läuft wieder fünf Schritte….
Mein Hundemädchen leine ich mittlerweile ab, damit wenigstens sie sich bewegen und laufen kann.
Da sie aufs Wort hört, niemanden etwas tut, nicht mal mit „sie will nur spielen“andere belästigt.
Und gestern, ganz plötzlich wurde mir es  bewusst.
Im Wald läuft er, auf der Straße mit wechselnden Leuten und Autos und Beton oder den Füßen nicht…

Die schmerzhafte Erinnerung war da.
Es ist nun 1,5 Jahre her, dass ich hier in dieser Wohnung gestrandet bin.
Schon 1,5 Jahre und der Schmerz ist wieder da.
Ich habe mich befreit von einem aggressiven Mann, der mein Selbstwertgefühl in kürzester Zeit in den Minusbereich befördert hat, mich wegen klitzekleinen Kleinigkeiten (z.B. jemanden nicht gegrüßt, den ich nach seiner Meinung nach kennen müsste, aber nicht erkannt habe) zusammengefaltet hat und ich heulend in der Ecke saß und mir selbst das als „Show-abziehen“ oder „manipulieren wollen“ ausgelegt wurde.
Und es gab soviele ähnliche Dinge.
Täglich.

Aber ich habe dort im Wald gewohnt.
Tür auf und Wald!
Die Hunde haben das so genossen und ich habe dieses Leben, was viel mit Urprünglichkeit zu tun hatte, geliebt.
Was habe ich nicht alles gemacht und ausprobiert?
Kartoffeln in der Tüte gezogen, Tomaten, Kohlrabi, Möhren gezogen (alles zum ersten Mal!).

Habe Sträucher gekauft und gepflanzt, um dann im Herbst die Rinde der Zweige in eine Salbe zu verarbeiten (gegen Neurodermitis), Wäsche mit Efeublättern und Natron gewaschen, Marmelade gekocht oder ganz oft die Schirmpilze als Schnitzel paniert. Wildkräuter für Salat und  Stulle gesammelt, weltbestes Brot aus Dinkel gebacken usw. usw.
Und die Hunde drehten laut bellend Kringel, wenn es in den Wald ging….
Und nun?

Nun wohne ich in einem Mehrfamilienwohnhaus, 2. Etage, über mir, unter mir, rechts, links -lauter Wohnungen. Die erste Runde morgens geht es um den Block auf der Straße entlang, 20m Grünanlage ist dabei, wo sie ihr „Geschäft“ verrichten können, anschließend schön eingetüten und zugeknotet – im 5-Schritte-Rhythmus.

Diese Gegensätzlichkeit ist mir gestern im Kopf herumgespukt mit Gübelschlaufen.
Solche Gedanken eignen sich hervorragend mich nach unten zu ziehen, ALLES infrage zu stellen und nicht mehr zu wissen, was man eigentlich auf dieser Welt noch soll.
Auf diese Frage finde ich gerade keine Antwort.

 

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Müssen Wespen eigentlich trinken?

Ein schönes Foto, nicht wahr?

Aber eigentlich wollte ich hier etwas anderes posten.
Ich habe heute Nachmittag mit meiner Kamera gespielt, wollte mich der nächsten Fotoaufgabe widmen.
Aufgabe war es, einen Gegenstand mit verschiedenen Blenden zu fotografieren.
Rauskommen sollte: bei kleiner Blende wird der Hintergrund unscharf.
Ich habe mir einen Ball in einem kleinen Kinderfußballtor ausgesucht und drauf losgeknipst.
Ich habe damit fast den ganzen Nachmittag verbracht, hab in meinen 2 mitgebrachten Fotobüchern gesucht und gelesen.
Es ist mir nicht gelungen.
Ja, ich konnte die verschiedenen Blenden einstellen.
Aber die Fotos sind alle gleich.
Was mache ich bloß falsch???

Nun gut, dann ist also dieses Foto.

So langsam kriege ich den Hauskoller.
Das heißt, heute Vormittag ging es mir gar nicht gut.
Ich fühle mich eingesperrt, kann nicht raus, kann nicht weg.
Es liegt nicht an dem Haus.
Es liegt nicht an den Katzen.
Es liegt nicht an den Hunden.
Es liegt ganz allein an diesen außerirdischen Temperaturen.
Und an mir.
Weil ich diese Temperaturen nicht aushalten kann.
Ich bin stinkig mit mir.

Dabei kann ich echt froh sein, hier zu sein.
Klingt jetzt paradox aus meinem Mund, nicht wahr?
Aber dieses Haus ist irgenwie genial bei den Temperaturen.
Komme ich morgens runter, ist es richtig, richtig kühl hier drin.Und das, obwohl alle Jalousien unten sind.
Die frische Luft kommt allein durch deren Lüftungsschlitze.
In meiner Wohnung habe ich über Nacht alles offen und es ist morgens lange nicht so frisch und kühl wie hier?
Woran liegt das?
An dem Beinahe-Fast-Wald, der gleich hinterm Haus beginnt?
Aber es ist wurscht.
Auch wenn es mir heute Vormittag kacke ging, jetzt sage ich mal ganz laut DANKE.
Ist irre, nicht wahr?

Was ist das für ein Sommer?

 

      

 

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