Wer oder was ist Pietro Lombardi ???

Massenpanik unter 6000 Fans bei Autogrammstunde von Pietro Lombardi 

Hier zu lesen:
http://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_82370888/massenpanik-bei-autogrammstunde-von-pietro-lombardi.html

Ich gebe mein Autogramm gern stress- und kostenfrei.
Will keiner?
Warum nicht?
Weil ich nicht so singen kann?
Bin ich weniger wert?

 

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Das Wort zum Montag #5

Ich habe ein neues Buch von  Joyce Meyer entdeckt. Unter dem Titel „100 Dinge, die das Leben leichter machen“  fragt sie anhand von Bibelversen und ihrem eigenen Leben, ob das Leben möglicherweise gar nicht kompliziert ist, sondern es erst kompliziert wird durch die Art wie wir es anpacken.
Und genau diese 100 Dinge möchte ich jetzt in meinem Leben reflektieren.
Mal schauen, ob mir das gelingt und ich die nötige Ausdauer habe *seufz*

Sorgen Sie sich nicht um morgen

„Jede Angelegenheit, die zu klein ist, um dafür zu beten, ist auch zu klein, um sich darum zu sorgen.“ Corrie ten Boom

„Deshalb sorgt euch nicht um morgen, denn jeder Tag bringt seine eigenen Belastungen. Die  Sorgen von heute sind für heute genug.“ Matthäus 6:34

Gott gab den Israeliten in der Wüste immer nur eine Tagesration Manna. Es war ihnen nicht erlaubt, sich davon Vorräte anzulegen. Indem sie sich daran hielten, zeigten sie, dass sie darauf vertrauten, dass Gott sein Versprechen erfüllen und sie jeden Tag versorgen würde. Jedes Mal, wenn sie  mehr als eine Tagesration einsammelten, wurde es schlecht und stank. Viele Menschen sagen: „Mir stinkt’s.“ Damit meinen sie nicht den Geruch. Ich glaube vielmehr, dass ihnen alles zuviel wird – zu viel Arbeit, zu viel Verantwortung, zu viel, an das sie denken mussten. Es ist so viel, dass sie es nicht mehr unterbringen können und es wird schlecht. Sie machen das Heute kompliziert, weil sie schon für morgen Sorgen wollen.

In Matthäus 6:25-31 lehrt Jesus, dass wir uns nicht um das Morgen sorgen sollen, und ermutigt uns dazu, zu glauben, dass Gott, der für die Vögel und Blumen sorgt, auch für uns sorgen wird. Jeder einzelne Tag enthält gerade so viel, wie wir verkraften können – wir sollen uns nicht um mehr als einen Tag Sorgen machen. Gott gibt uns von seiner Gnade, seiner Kraft und seinen Gaben gerade genug, um einen Tag nach dem anderen zu bewältigen. Aber er wird uns die Kraft für morgen nicht schon heute geben.

Wenn wir an die Zukunft denken, mit all ihren offenen Fragen und bedrohlichen Umständen, kann das fast überwältigend sein. Unser Vater im Himmel gibt uns keine Sonderration Kraft, um uns über die Probleme von morgen Gedanken zu machen und dabei immer noch gelassen und voller Freude zu bleiben. Wenn er das täte, würden wir uns Sorgen machen und uns den Kopf zerbrechen über Dinge, um die wir uns noch gar keine Gedanken machen müssten. Gott  zeigt uns, was wir mit unseren Sorgen tun sollen: sie auf ihn werfen, und er wird dann für uns sorgen.

Wenn wir versuchen, heute schon für morgen zu leben, wird unser Leben kompliziert. Als die Jünger Jesus baten, ihnen zu zeigen, wie sie beten sollen, sagte er ihnen unter anderem, sie sollten den Vater um ihr tägliches Brot bitten. Dabei meinte er nicht nur die Nahrung; er sprach vor allem von dem, was sie brauchten, um ihre menschlichen Bedürfnisse zu stillen. Machen Sie sich das Leben einfacher, indem sie immer einen Tag nach dem anderen leben. Haben sie keine Angst vor der Zukunft, denn was Sie brauchen, um mit den nächsten Tag fertig zu werden, können Sie auch erst am nächsten Tag bekommen. Es ist unmöglich, heute schon die Probleme von morgen zu lösen. Vertrauen Sie auf Gott und genießen Sie ein einfaches Leben.

Joyce Meyer, 100 Dinge, die das Leben einfacher machen

*     *     *     *     *

  1. Regel: Eins nach dem anderen tun
  2. Regel: Lernen Sie Zufriedenheit
  3. Regel: Setzen Sie Gott an die erste Stelle
  4. Regel: Leben Sie zur Ehre Gottes

*     *     *     *     *

Sich nicht sorgen, hört sich toll an, wenn es denn so einfach wäre ….
Ich habe mir in der Zeit mit J. einen Karton gebastelt, eine Art Briefkasten für Gott.

DEJFM heißt: Das erledigt Jesus für mich.
Alles, was mir so sehr auf der Seele brannte, habe ich auf einen Zettel geschrieben und eingesteckt in der Hoffnung, damit die quälende Last aus meinem Kopf zu bekommen.
Voller Vertrauen habe ich jedes Mal die Dinge aufgeschrieben, die ich loswerden wollte.
Aber es hat nicht sooo geklappt, wie ich mir das dachte.
Nicht so.
Ich hatte eine genaue Vorstellung, wie Gott das für mich lösen sollte.
Aber wie heißt es so schön: Der Mensch denkt, Gott lenkt.
Jetzt sitze ich hier.
All die Dinge, die auf den Zetteln standen, gibt es nicht mehr …

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Ist das noch Leben?

Leider kann ich mit meinem Blog nicht rebloggen.

Bei Lichtausdruck habe ich ein kleines Video entdeckt, dass mir irgendwie aus der Seele spricht. Ich habe es bei youtube gefunden und stelle es hier einfach nochmal ein.

 

 

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Rostparade #1

Heute habe ich den Blog von Frau Tonari entdeckt.
Ich finde die Idee der „Rostparade“ großartig und mag mich gern daran beteiligen.
Ganz zwanglos werden dort am letzten Tag des Monats Fotos mit rostigen Motiven gepostet.
Heute ist der letzte Tag des Monats und die Zeit war ein bissel knapp, aber ein paar Bildchen habe ich dann doch schon geknipst.
Für wandle es ein bissel ab und poste hier die Fotos immer dann, wenn sie mir vor die Linse fallen, eine Zusammenfassung gibt es dann am Monatsende.

Nun genug gelabert, hier sind die Fotos…

Diss war nun der Anfang und ich habe richtig Lust auf schöne rostige Motive bekommen.

 

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Das Beste vom Tag

Was war das für ein herrlicher Herbsttag.
Sonne pur, kein einziges Wölkchen am Himmel und 20°.
Ich hatte Zeit, kein langweiliger Termin  mit irgendwas und ich tat das, was mir in den letzten Monaten immer wieder so richtig gut tat: Ich ging in den Botanischen Volkspark.

Wer auch immer für diesen wunderschönen Tag verantwortlich ist, bekommt von mir ein megadickes Dankeschön!!!

Ja, heute geht es mir gut, DANKE.

 

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See the bigger picture J15 – Ich lerne fotografieren

See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Für diese Woche war es folgende Aufgabe:

Fotografiere etwas Lustiges oder etwas Schönes, dass dem Betrachter deines Bildes ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Vermeide Schadenfreude und suche besser ungewöhnliche Motive.

Und was soll ich sagen, diese Woche ist die erste Woche, in der ich NICHTS gefunden habe, was die Aufgabe erfordert. Oder aber (und das glaube ich eher), habe ich zu hohe Ansprüche, meine über dies oder jenes würde kein Mensch lächeln. Und so verschiebe ich die Karte bis zu dem Punkt, wo ich meine, ein Motiv gefunden zu haben.

Ich mache also erstmal weiter und ziehe die nächste Karte für die kommende Woche.

Hm…. auch nicht so einfach. Ich werde sehen.

Aber, auch wenn ich heute kein Foto präsentieren kann, habe ich ja noch die zweite Aufgabe der digitalen Bildbearbeiten.
Und hier kann ich ja ein anderes Foto verwenden.
Angekommen bin ich bei Lektion 5. Und ab jetzt wirds auch schwierig, denn das Buch was ich habe … es ist alles ganz schlecht beschrieben und ich habe bestimmt 4 Stunden dran gesessen und das Beispielfoto aus dem Buch nachzuvollziehen.
Letztendlich ist es mir zwar gelungen, aber es hat gedauert.

Lektion 5: Auswahlen und Bildoptimierung

Das Schwierige war, dass dies der Einstieg in das Arbeiten mit den Ebenen ist. Und das grottenschlecht beschrieben.
Nun gut, mal sehen, ob ich das hier mit einem eigenen Bild nachvollziehen kann.

 

In mehreren Schritten soll die Bildhelligkeit und zudem das Bild mit einer attraktiven Bildunterzeile versehen. (Das Beispielfoto im Buch war sehr düster, hier bei meinem wird sich nicht viel ändern).

…  Tja, und nun habe ich wieder 4 Stunden an diesem doofen Gimp gesessen.
Und zwar weil überall geschrieben steht, dass, wenn man Gimp öffnet, genau 3 Fenster hat.
Eins mit dem Bild, eins mit der Werkzeugkiste und eins mit den Ebenen.

ABER BEI MIR NICHT.

Es fehtl dieses doofe Fenster mit den Ebenen.
Und genau um das geht es aber heute.
Ich finde einfach nicht, wo man es öffnen kann.
Es ist zum Verrücktwerden.
Wenn es denn mal offen ist, dann nur durch Zufall vom ewigen Herumgeklicke.
Es ist zum Mäusemelken.
Und jetzt habe ich zwar ein Ergebnis, aber schöööön ist etwas anderes.
Von wegen attraktive Bildunterzeile….

Und nun mache ich noch etwas mit meinem bisherigen Bildbearbeitungsprogramm draus:
Jetzt ist es 15:17 Uhr.

Und so hätte ich es gemacht, ohne Gimp, ohne komische Ebenen und in genau 11 Minuten.
Ich will aber nicht meckern, ich will ja dieses GIMP lernen, damit ich im Winter mal ein paar Sachen mit Fotos machen kann, das eben das einfache nicht kann.
Noch gebe ich nicht auf.

Und nun drehe ich die Schleife zum Anfang, denn dieses letzte Foto kann man doch ganz gut als „Fotografiere etwas Lustiges oder etwas Schönes, dass den Betrachter ein Lächeln ins Gesicht zaubert.“ durchgehen lassen.

Geht doch.

Hat jemand etwa beim Anschauen des Bildes gelächelt?

 

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PS: Nächste Woche kommt Lektion 6: Montage von Text und Grafik …

 

 

Die Geschichte zum Mittwoch #11

pixabay,com

Die Fahrt in den Brunnen

In der Nähe eines Dorfes, am Rande eines großen Waldes, stand ein Brunnen. Zwei Eimer hingen an einem Seil, das über eine Rolle lief. Die Dorfbewohner ließen den leeren Eimer in den Brunnen hinab, und wenn er sich gefüllt hatte, zogen sie ihn herauf, während der andere Eimer in den Brunnen sank.

An einem Morgen kam ein Fuchs zu dem Brunnen, sah den vollen Eimer oben hängen, sprang hinein und schlabberte behaglich das kühle Wasser. Plötzlich merkte er, dass er Eimer mit ihm sank, während der andere in die Höhe stieg. Bevor sich der Fuchs mit einem Sprung über den Brunnenrand retten konnte, war er schon unten im Brunnen gelandet.

In dem tiefen kalten Brunnenloch hatte er nun Zeit, über sein Schicksal nachzudenken.

„Wäre ich doch oben geblieben und hätte Durst gelitten“, sprach er zu sich.“Was bringt es mir nun, dass ich mir den Magen mit Wasser füllte. Ich werde gewiss bald sterben müssen.Feinde habe ich genug, denn ich bin ein Dieb, und niemand im Dorf liebt mich.“

Während der Fuchs unten im Brunnen saß und klagte, erging es einem Wolf im nahen Wald nicht viel besser als ihm. Er wurde von Jägern so bedrängt, dass er sich nur durch einen verwirrenden Zickzacklauf, die Hügel hinauf und hinunter und kreuz und quer  durch das dichteste Dornengestrüpp retten konnte.

Dieser Wolf kam nun zum Brunnen und wollte trinken. Als der Fuchs oben im Bunnenloch die Wolfsschnauze auftauchen sah, begrüßte er ihn: „Willkommen, lieber Herr Wolf ! Ihr kommt gerade zur rechten Zeit! Es ist mir und Euch nützlich, wenn Ihr mir Eure Hilfe nicht verweigert. Ein Widder stieg in diesen Brunnen und trübt mir das klare Wasser, und ohne Eure Hilfe kann ich ihn nicht loswerden.“

„Wie kann denn ein Widder hier hinunterfallen?“, wunderte sich der Wolf.

„Vor vielen Jahren“, erzählte der Fuchs, „grub ich eine Höhle zu diesen Brunnen. Dieser Nichtsnutz von einem Widder entdeckte nun, dass ich hier zu trinken pflege. Manchen Tag kam er hierher, und ich wusste nichts davon. Der Widder ist so fett, dass man diesen Brunnen mit ihm zustopfen könnte. Er wird Euren Bauch füllen, wenn Ihr nach meinem Rat handelt.“

Dem Wolf lief bereits das Wasser im Mail zusammen, er beugte sich über den Brunnenrand und rief dem Fuchs zu: „Ich will es gern tun! Zeig mir den Weg zu dem Widder!“

„Setzt Euch in den Eimer“, befahl der Fuchs, „und komm zu mir herunter. Wenn Ihr in den Wollt zurückwollt, werde ich euch heraufholen.“

Der Wolf sprang in den Eimer, und da er schwerer als der Fuchs war, sank sein Eimer in die Tiefe, der Eimer mit dem Fuchs aber stieg in die Höhe. Als der Fuchs dem Wolf in halber Höhe begegnete, verabschiedete er sich von ihm, und der Wolf rief: „Wo wollt Ihr hin, Fuchs? Ihr sollt mir doch den Weg zum Widder zeigen!“

„Die Not drängt mich“, entschuldigte sich der Fuchs, „und ich muss Euch im Stich lassen. Es ist mir hier unten zu dunkel, und ich brauche frische Luft. So geht es in der Welt: Der eine kommt in die Höhe, der andere fällt hinunter. Wenn ich nicht wiederkommen sollte, so seid mir nicht böse. Seht aber zu, dass Ihr beizeiten aus dem Brunnen entkommt, denn Ihr habt viele Feinde.“

„Ich wollte, ich wäre Euch nie begegnet“, knurrte der Wolf unten im Brunnen. „Ich bin der Betrogene! Gebt mir einen Rat, Herr Fuchs, wie ich wieder aus dem Brunnen entkommen kann. Ich wollte, ich wäre so leicht wie Ihr, dann wäre der Eimer nicht in die Tiefe gesunken.“

„Könnte ich Euch einen Rat geben“, erwiderte der Fuchs, „so täte ich es gern. Aber es scheint mir, dass hier nicht das Körpergewicht, sondern die Sünden gewogen werden. Wer die meisten begangen hat, mit dem senkt sich die Waage nach unten.“

„Wenn das so ist“, jammerte der Wolf, „habe ich keine Aussicht auf Rettung. Meine Sünden wiegen schwerer als Eure.“

Ja, so ist es!“, rief der Fuchs oben am Brunnenrand. „Ihr habt mehr Rinder gefressen als ich jemals Hühner.  Wenn nun die Leute aus dem Dorf kommen, Euch hier sehen, fangen und schlagen, dann solltet Ihr es geduldig hinnehmen als Buße für Euer Räuberleben.“

Und frohen Mutes trollte sich der Fuchs in den Wald zu seinem Bau.

Der Wolf aber erhielt statt des Fuchses die Strafe für sein Räuberleben.

Gerhard von Minden

                                 

 

Die Moral der Geschichte, erst Nachdenken bevor man etwas tut …

Das trifft aber nicht wirklich auf mich zu.
Eher das Gegenteil.
Ich grüble und grüble und grüble und grüble und kann mich dann doch nicht entscheiden.
Tue ich es dann aber, ist das für mich wie in Stein gemeiselt.
Auch Jahre danach, wenn andere vielleicht sagen „Hättest du damals doch nicht …), bereue ich nichts, weil ich weiß, in gleicher Situation heute würde ich wieder so entscheiden.
Über diese Art zu Denken bin ich doch ziemlich glücklich, denn nix ist doofer als später zu sagen: „Ach, hätte ich doch damals …“ Das  kann einen doch ziemlich zerfressen, weil man ich nix mehr ändern kann.

Um auf die Geschichte mit dem Brunnen zurückzukommen … wahrscheinlich würde ich immer noch vor dem Brunnen sitzen und überlegen: mach ich es oder mach ich es nicht?

                              

 

Das Foto von jetzt …

Meine Brille ist kaputt….
Wenn diese Teil kaputt ist, bin ich pappensatt.
Ob man das wieder anlöten kann???

 

                                   

 

Das Foto von heute …

Zurück zur Natur:

So sieht eine Schwimmhalle aus, die 15 Jahre nicht genutzt wurde. Das macht mich einfach nur traurig.

 

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