Das Foto von gestern 2.1.19

Ich gebe zu, es ist kein schönes Foto, aber eben DAS Foto von gestern, ein Schnellschuss mit dem Handy:

Die ersten Schneeflocken in diesem Winter auf meinem Balkon!
Kurze Zeit später war er wieder getaut.
Dabei liebe ich Schnee.
Es macht die Großstadt so schön hell, so schön sauber (gerade nach dem Silvesterdreck), alles hört sich so gedämmt an. Aber wenn es denn hier mal schneit, ist der Schnee kurz darauf Sand, Split und Salz in irgendeinen  grauen Matsch.
Großstadt eben.

 

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Seelenfutter 3.1.19

Seit Kurzem bekomme ich täglich das „Seelenfutter“ als WhatsApp-Nachricht auf mein Handy. Es ist so eine kleine Mut-Mach-Nachricht von Mandy www.unendlichgeliebt.de
Ich habe nachgefragt und darf es in meinen Blog übernehmen:

Willkommen im Jahr 2019

Auch in diesem neuen Jahr kannst Du mit Deinen Händen vieles ausrichten. Du kannst mit ihnen dort anpacken, wo Hilfe gebraucht wird, schützen, geben, nehmen, auf den Tisch hauen, aufhelfen, berühren, abhalten, festhalten, säen, ernten … Liebe ausdrücken. ❤

HANDle mutig!

Ich hoffe, Dich Tag für Tag mit dem SeelenFutter auch im Jahr 2019 ein Stück weit dabei begleiten zu dürfen!

Auf geht’s!

 

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Ich und die guten Vorsätze – Woche 1

Normalerweise mache ich das nicht.
Ich überlege mir NICHT zu Silvester, was ich im neuen Jahr mir alles vornehme, weil ich weiß, das wird nüscht.
Normalerweise.

Aber der Dezember war so schwierig für mich, so depressiv, hat soviel Kraft gekostet, dass ich das neue Jahr mir so sehr herbei gesehnt habe … und es ist so viel von dem liegen geblieben, was gemacht werden muss und auch von dem, was mir normalerweise Freude macht.

Endlich Januar, endlich alles neu, endlich Resetknopf drücken, endlich aufatmen, endlich wieder die normalen Dinge tun können…

In dieser Phase habe ich sie getroffen, die guten Vorsätze für dieses Jahr 2019.
Nein, nichts Neues, nur all die Dinge, die für andere „normal“ sind.
Ich überlege, ob ich hier eine Liste, der vielen Dinge aufschreibe, es sozusagen „fest nagele“, um dann schon wieder ein schlechtes Gewissen zu haben, es nicht zu schaffen. Nee.

Druck. Druck. Druck. Druck. Druck.

Nein, ich werde es stückchenweise angehen. Wöchentlich etwas dazu nehmen, wenn es klappt, wenn es zur Tagesstruktur geworden ist.
Beginnen werde ich mit den Dingen, die mir Freude machen.

Für die Woche Nr. 1: Regelmäßig Blogschreiben

Los geht’s …

 

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