Doch ein bisschen Winter…

Es war doch für heute gar kein Winter angesagt? Da ist doch Frau Holle etwas durcheinander und hat sch nicht mit den Meteorologen abgestimmt. Und es ist der allererste Tag hier, dass der Schnee nicht sofort wegtaute. Tatsächlich sah man sogar die Jungs vom Winterdienst den Schnee von den Gehwegen fegen. Nicht überall, nur die Überfleißigen, denn Stunden später war nix mehr da zum Fegen.

Großstadt-Winter eben…

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Mein Seelenfutter 25.01.19

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Ein älterer Herr, schon im Metallzeitalter – Silber im Haar, Gold im Mund und Blei in den Knien – kommt mit seinem großen Auto in die Innenstadt und versucht vergeblich, in eine Parklücke zu gelangen.
Er probiert es vorwärts, rückwärts, seitwärts.
Aber der Wagen ist zu groß, die Lücke zu klein, der Mann zu ungeschickt.
Da kommt ein junger Kerl mit einem schneidigen Sportwagen, saust in die Lücke, als wäre es nichts, springt aus seinem Flitzer und sagt zu dem älteren Herrn: „Jung und flott muss man sein!“
In dem Älteren beginnt es zu kochen und als Siedepunkt erreicht ist, setzt er sich in seinen großen Wagen und fährt den Sportwagen von der Seite wie eine Ziehharmonika zusammen, steigt aus und meint: „Alt und reich muss man sein!“

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Wer der Gerechtigkeit und Güte nachjagt,
der findet Leben und Ehre.

Sprüche 21:21

(Quelle: „Ein Lächeln macht die Runde“, Axel Kühner)

 

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Das beste Foto von heute

Was tut man, wenn man Lust auf Fotos hat, es aber draußen zu kalt ist zum Fotografieren, wenn die Hände zu steifen sind, um locker lustig auf den Auslöser zu drücken?
Richtig: Man knipst einfach das, was man im Wohnzimmer ganz gemütlich vom grünen Sofa aus vor die Linse bekommt … eine verwelkte Tulpe.

 

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PS: Hab dann mal wieder den alten Editor angeschaltet, geht irgendwie schneller …

 

 

Mein Seelenfutter 24.1.2019

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Der Papst besucht den Westen der USA. Nach anstrengenden Vorträgen, Messen, Empfängen und Begegnungen möchte der Papst einen freien Tag haben. Er bittet seinen Chauffeur, eine große, neutrale Limousine zu mieten und ihn in die einsamen Weiten des Westens zu fahren. Endlos zieht sich die Straße, kaum ein Auto begegnet ihnen. Da möchte der Papst auch mal ans Steuer, das Fahren genießen und den Fahrtwind spüren. Der Chauffeur nimmt hinten Platz, der Papst fährt los und findet immer mehr Gefallen am Dahingleiten. Der Zwölfzylindermotor schnurrt wie ein Kätzchen und im Nu ist die Höchstgeschwindigkeit überschritten. Dem Papst bereitet es sichtlich Freude, einmal so unbeobachtet und entspannt zu sein. Wie es das Unglück will, kommt ihnen eine Polizeistreife entgegen. Der Cop dreht um, verfolgt und stoppt die Limousine. Als er an die Fahrertür tritt und die Scheibe heruntersaust, bekommt er doch einen Schreck. Er geht zurück zu seinen Wagen und spricht mit der Zentrale. „Hallo, Zentrale, ich habe hier eine hochgestellte Persönlichkeit beim Zuschnellfahren erwischt, was soll machen?“ – „Bußgeld verhängen, es gibt keine Ausnahmen, vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich!“ – „Aber das ist eine sehr hochstehende Person!“ – „Und wenn es Bill Gates oder Bill Clinton, der Gouverneur oder sonst wer ist, es gibt keine Ausnahme!“ – „Noch höher, viel höher“, meinte der Cop. „Aber soll das denn sein?“ – „Ich weiß es auch nicht, aber sein Chauffeur ist der Papst persönlich!“

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Wer Gerechtigkeit und Güte nachjagt, 
der findet Leben und Ehre.

 Sprüche 21:21

(Quelle: „Ein Lächeln macht die Runde“, Axel Kühner)

 

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PS: Das dauert ja ewig, mit dem neuen WP-Editor. Ich rätsle gerade, wie man einfach nur eine neue Zeile beginnt, ohne Absatz und ohne einen neuen Block zu beginnen. Weiß es jemand?

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich bin gerade total überfordert …


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Von Zeit zu Zeit bringt WordPress ja eine neue Version heraus. In der Regel warten ich immer ein bisschen, bis ich ich meine „Hintergrundarbeit“ damit aktualisiere. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass manchmal die installierten plugins noch nicht richtig darauf abgestimmt sind und es zu Knoten kommt.

Schon lange wurde mir nun die neuste Version 5.0 angezeigt. Heute nun habe ich alles aktualisiert und merke: Es ist alles total neu, alles anders und ich blicke überhaupt nicht mehr durch. Das Prinzip verstehe ich einfach nicht, ich bin jetzt doch ziemlich überfordert. Da ich aber von keinem hier in der Bloggerfamilie gehört habe, dass es irgendwo schwierig wäre, muss es doch an mir liegen. Vielleicht bin ich auch zu blöd dazu. Kann sein. Ich kloppe hier also die Buchstaben rein, ohne zu wissen, wie es dann aussehen wird, wie und wo ich die Schrift verändern kann, von Farbe, dick, kursiv und Größe mal ganz abzusehen. Hm.

Rechts oben steht zum Beispiel: „Starte deine Geschichte von einem soliden Startblock aus. Was ist ein Startblock und was daran solide? Wie mache ich Absätz oder ein Bild? Und dieses größer oder kleiner, dass es passt?

Ich glaube, ich habe gerade keine Lust darauf, mich heute Abend weiter zu quälen. Vielleicht fällt es mir morgen leichter.

Mein Seelenfutter 23.1.19

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Susi ist acht Jahre alt. Sie kommt eines Tages aus der Schule, schmeißt ihren Ranzen in die Ecke und heult Rotz und Wasser.
Die Mutter ist ganz besorgt und fragt nach.
„Heute haben mich alle Kinder ausgelacht, weil ich so feuerrote Haare und dicke Sommersprossen habe!“
Die Mutter nimmt Susi, ich habe dich lieb, so wie du bist, mit deinen Haaren und deinen lustigen Sommersprossen. Und das will ich dir sagen: Gott hat dich sooo schön gemacht!“
Doch Susi antwortet unter Tränen: „Gell Mutti, bei dem lassen wir nichts mehr machen!“

Herr, wie sind Werke so groß und viel!
Du hast sie alle weise geordnet,
und die Erde ist voll deiner Güter.

Psalm 104,24

(Quelle: „Ein Lächeln macht die Runde:“, Axel Kühner)

 

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Da sitze ich hier…

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… und dachte nach der letzten Therapiestunde, ich hätte jede Art von Depression nun zu den Akten gelegt.
Dachte ich, hoffte ich.
Nur zwei kleine (nein sehr lange Telefongespräche) weiter können alles kippen.
Ich bin nicht der Viel-Telefonierer, deshalb strengen mich lange Gespräche ziemlich an und wenn sie nicht das übliche Blablabla beinhalten umso mehr.

Einer der Anrufer war ein Freund aus alten (ganz alten) Tagen, der an Krebs erkrankt ist und nun seine 1. Chemotherapie bekommt.
Er war total gut drauf und von Nebenwirkungen keine Spur. Ich wünsche es ihm sehr, dass es so bleibt … aber ich habe mittlerweile schon sehr viel über Leute mit Krebs gelesen, die ausnahmslos alle mit mehr oder weniger Nebenwirkungen zu kämpfen haben. Aber sogar keine? Ob das Medikament dann überhaupt hilft? Er selbst rechnet mit einer Lebenserwartung von ca. noch 24 Monaten, hat er nach den Arztgesprächen für sich beschlossen.

Gespräch Nr. 2 war ein erfolgreicher Suizid einer Frau, die manchmal den Gottesdienst besucht besuchte und tot in ihrer Wohnung gefunden wurde. Ja, sie war krank, konnte sehr schlecht laufen. Mehr weiß ich nicht von ihr. Keiner wusste wirklich viel mehr.

Diese beiden Geschichten an einem Tag … Dann kroch es in mir hoch über die ganze Sinnlosigkeit des Lebens überhaupt. Warum das alles?

Natürlich weiß ich in meinem Kopf die Antworten, aber eben nur im Kopf, das Gefühl im Bauch will davon nichts wissen.

2 Gespräche – Trigger pur. Und das Thema für meine nächste Therapiestunde steht fest.

 

      

 

Mein Seelenfutter 22.1.19

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Ausgeladen

Ein Farbiger wünschte, in eine bekannte New Yorker Gemeinde aufgenommen zu werden. Als er dem Pfarrer seinen Antrag auf Mitgliedschaft unterbreitete, war der sehr reserviert: „Tja, da bin ich nicht sicher, ob das geht. Ich werde das mit den Verantwortlichen beraten. Ihnen schlage ich vor. dass Sie nochmal mit Gott darüber reden, ob er Ihren Wunsch befürwortet.“

Nach einer Woche kam der Farbige wieder und meinte zum Pfarrer: „Ich habe Ihren Rat befolgt, Herr Pfarrer, und noch mal mit Gott über mein Anliegen gesprochen.  Gott meinte: Bedenke, dass es sich um eine exklusive Gemeinde handelt, du wirst dort kaum hineinkommen. Ich selbst versuche das schon seit vielen Jahren, aber bis jetzt ist es mir nicht gelungen!“

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Das Ohr, das da hört auf heilsame Weisung,
wird unter den Weisen wohnen.

Sprüche 15:31

(Quelle: „Ein Lächeln macht die Runde“, Axel Kühner)

 

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Meinen Seelenfutter 21.1.19

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Wer anderen eine Grube gräbt

Ein Möbelgeschäft schickte einen Kunden, der seine Möbel längst bekommen, aber noch nicht bezahlt hatte, einen Brief.

Darin hieß es: „Lieber Herr Müller, was würden Ihre Nachbarn sagen, wenn wir demnächst einen Möbelwagen zu ihrem Haus schicken, um die Möbel, die Sie immer noch nicht bezahlt haben, wieder abholen? Mit freundlichen Grüßen Ihr Möbelhaus N.N.“

Nach einigen Tagen bekam die Firma Antwort von Herrn Müller.

Darin hieß es: „Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe die Angelegenheit mit meinem Nachbarn besprochen, um von ihnen zu erfahren, was sie wohl darüber denken würden. Alle meine Nachbarn halten es für einen ganz gemeinen Trick einer schäbigen Firma! Mit freundlichen Grüßen Ihr Herr Müller.“

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Wer eine Grube gräbt,
der kann selbst hineinfallen.

Prediger 10:8a

(Quelle: „Ein Lächeln macht die Runde“, Axel Kühner“

 

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PS:  Auf eine klare Frage eben eine klare Antwort. Aber das mit der Grube hinkt irgendwie. Die Firma will doch nicht unbeschadenen Bürger in eine Falle locken, sondern einfach nur  das ihr zustehende Geld …

 

 

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