Die Geschichte zum Mittwoch #31

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Der Hase und die Frösche

Ein Hase saß im Unterschlupf und dachte nach.

„Wer ängstlich ist“, dachte er, „ist eigentlich unglücklich dran! Nichts kann er etwas ungestört und in Ruhe genießen, immer gibt es neue Aufregung für ihn. Ich schlafe vor Angst schon mit offenen Augen. Das muss anders werden, aber was kann ich nur tun?“

So überlegte er. Dabei war er aber immerwährend auf der Hut, denn er war nun einmal misstrauisch und furchtsam. Ein leises Geräusch, ein dunkler Schatten – alles erschreckte ihn schon.

Plötzlich hörte er ein leichtes Säuseln. Sofort sprang er auf und rannte davon. Er hetzte bis an das Ufer eines Teiches. Da sprangen die aufgescheuchten Frösche alle ins Wasser.

„Oh“, sagte der Hase, „sie fürchten sich vor mir! Da gibt es also Tiere, die vor mir zittern, dem Hasen! Was bin ich für ein Held!“

Da kann doch einer noch so feige sein, er findet immer einen, der ein noch größerer Feigling ist.

Jean de La Fontaine

*     *     *     *     *

Ich bin auch so ein bekennender Angsthase.
Wer sich wohl vor mir fürchtet?
Oder besser, wer ist ein noch größerer Angsthase als ich???
Bitte melden!!!

*     *    *     *      *

 

Blitzlicht #19

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Unter der Kategorie „Blitzlicht“ schreibe ich  nach jeder Therapiestunde, einen Gedanken, eine Situation, einen Satz oder irgendetwas, was mir „danach“  noch im Kopf herumgeistert und ein Ventil braucht.
Es ist die Therapie, auf die ich solange gewartet habe, weil ich glaube, dass sie mir hilft, mit der Diagnose „Depression“ vernünftig umzugehen und große Abstürze in kleine verwandelt.

Ja, er [der Therapeut] hat es wieder geschafft, aus meinem großen Berg, den ich schon wieder gesehen habe, viele kleine gemacht und ich bin wieder etwas zuversichtlicher, es gut zu schaffen.
Vielleicht.
Bestimmt.

Dann sind wir (rein theoretisch) auf das Thema Suizid gekommen.

Ich weiß nicht, ob er wirklich so denkt oder es so sagen muss, um von vornherein bei seinem Gegenüber (Patienten) den Wunsch schon im Keim zu ersticken.
Ich bin der Meinung, dass Depressionen eine sehr schwere Krankheit ist, die unter Umständen tödlich endet.
Wenn durch schlimme Umstände man in die Lage kommt, aus der man keinen Ausweg mehr sieht, in schwere Depressionen fällt, kann man in die extreme Lage rutschen, wo der Tunnelblick einsetzt.
Dann sieht man nichts mehr.
Nur noch Tunnel, wo am Ende nur diese eine Lösung steht.
Suizid.
Man ist unfähig, noch irgendetwas anderes zudenken und zu fühlen.
Man will nur noch, dass das endlich alles aufhört, aufhört, aufhört.
Keine Wahl.
Kein rechts und links, nur noch diese EINE Lösung.

Ich denke, wer noch nie in so einer Situation war, kann sich kein Urteil darüber erlauben.

Mein Therapeut sagt, auch in dieser Situation hat man immer noch die Wahl, in eine Klinik zu gehen.
Nein, hat man nicht.
Man will nicht in ein Mehrbettzimmer unter 24-Stunden-Beobachtung,man hat keine Kraft mehr zum Kämpfen, man will einfach nur endlich Frieden, Ruhe, weg von allem.
Er meinte, man solle doch an die Angehörigen denken, die dann damit leben müssten.
Nein, daran denkt man nicht, sie sind einem in dieser Situation egal.
Nicht existent.
Ganz egal.

Das alles ist keine bewusst herbeigeführte Situation.
Es ist der Gipfel der Erkrankung.
Der tödliche Ausgang.

Nicht jede Depression endet so.
Die meisten nicht.
Aber immerhin gibt es in Deutschland 10.000 Suizidversuche, die tödlich geendet haben.
Wie viele es gibt, die überleben, weiß ich nicht, dürfte aber deutlich höher liegen.

Nein, gutes Thema.
Was mich irritiert ist, dass selbst der Therapeut für das ausweglose Empfinden kein Verständnis hat.
Oder ob er mir nur all die Dinge gesagt hat, um mir einen potentiellen Suizidversuch auszureden?
Nein, ich bin nicht suizidgefährdet.
Aber ich war es.
Es war knapp.
Heute hier also nur eine theoretische Abhandlung.

Seit einem Jahr gehe ich zur Therapie.
Nun bin ich am Ende der Stundenzahl angekommen.
Aber Herr M. wird noch einmal 35 Stunden bei der Krankenkasse beantragen.
Das beruhigt mich, nicht von jetzt ab ohne Hilfe durch den Alltag zu schlürfen.
Ich mag gar nicht daran denken, dass ich das irgendwann  muss.
Aber vielleicht bin ich dann auch dazu in der Lage.
Vielleicht bauche ich diese Hilfe dann nicht mehr.
Jetzt aber schon.

Ein dickes Dankeschön an Herrn M.!

 

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Mit nur 2€ am Tag sich gesund ernähren?

Geht, aber man muss nach Russland auswandern …

 

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Das Beste vom Tag …

Heute ist Sonntag.
Eigentlich mache ich sonntags nichts, nichts im Haushalt, auch keine anderen Arbeiten.
Wiedermal „eigentlich“.
Nachdem es T. gestern so schlecht ging, fragte sie, ob sie heute vorbeikommen kann.
Natürlich kann sie.
Und so habe ich am Vormittag doch solch Kleinigkeiten wie Wäschetrockner-leer-bügeln oder Hundeflusen-wegsaugen erledigt.
Am Nachmittag war demzufolge kein größerer Hundeausflug  angesagt, sondern Eierlikörkuchen-Essen mit T.
Da haben zwar die Hunde nix davon, aber ich finde es seeehr lecker und sehr gemütlich.
Wir haben gequatscht und erzählt bis der ganze Kuchen (und das war schon ziemlich viel…) aufgegessen war.

Fazit:

3x Dankeschön für diesen Tag:

  • für den sehrsehsehr leckeren Eierlikörkuchen, für deren „Erfinder“, deren „Verkäufer“ und für mein Tiefkühlfach, wo er bisher sich aufgehalten hat.
  • für T., dass sie meinen Blickwinkel weg von mir und auf andere Dinge gelenkt hat
  • und für die Hühner, die die Eier geliefert haben, die ich vorhin zum Abendbrot essen konnte.

Und morgen habe ich wieder eine Therapiestunde, wo mir Herr M. ein kleines Stückchen weiterhilft, in diesem Leben zurechzukommen.

*     *      *     *      *

PS: Mit meiner Kamera habe ich auch versucht, weiter zu kommen. Vielleicht muss ich doch in den sauren Apfel beißen und die 184  Seiten des Handbuches ausdrucken…

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Was für ein verrückter Tag …

Für heute Vormittag hatte ich mir eigentlich Kücheputzen vorgenommen.
Eigentlich.
Ich wollte nur noch ganz fix die nächste Fotoaufgabe erledigen.
Nr. 3 von den 52 Aufgaben.
Es hörte sich auch ganz leicht an.
Ein Motiv in verschiedenen Modis fotografieren.
Fix die Kamera genommen und  ….
Es dauerte ewig bis ich herausgefunden hatte, wie die Blenden und Verschlusszeiten manuell in dem entsprechenden Modi einzustellen ist.
Fast zufällig bin ich dann auf ein zusätzliches Modi-Rädchen gestoßen.

Aha.

Aber lief nicht so, wie ich es mir gedacht hatte.
Mal abgesehen davon, dass die Kamera mich jedes Mal aufforderte das Blitzlicht dazuzuschalten (in meiner wirklich sehr hellen Wohnung –  bei meiner alte Bridge-Kamera braucht ich das nie) sah ich keine Veränderung auf den verschiedenen Fotos.
Und schon gar nicht, wie es in dem Buch beschrieben ist.
Vielleicht ist in den Grundeinstellungen etwas zu verändern?
Keine Ahnung.
Ich habe so den ganzen Vormittag verbummelt.
Also nix mit Küche putzen.

Am Nachmitttag wollte ich, oder besser bin ich zum Botanischen Volkspark gefahren.
Ich habe dieses Mal beide Hunde mitgenommen.
Also auch meinen Hundeopi samt Hundebuggy.
Meine Kamera habe ich auch eingepackt, vielleicht klappt es ja im Freien, wenn er nicht immerzu nach dem Blitz fragt?
Außerdem noch Persipanschnecken und einen Kaffeebecher to go.
Mit Inhalt versteht sich.
Ich habe mich denn auf eine einsame Bank gesetzt und habe die Zeit unendlich genossen.
Es tat sosososo gut!

Mit den Kamera-Aufgaben wurde es wieder nix.
Ich bin echt knautschig.
Was mache ich bloß falsch?
Ja, es gibt eine Bedienungsanleitung, aber nur als PDF-Datei auf dem Rechner.
Das ist mir zu doof.
Aber 184 Seiten ausdrucken, ich weiß nicht…

Ich hatte aber trotzdem ein Lächeln im Gesicht, als ich mich wieder mit den beiden Hunden auf den Rückweg machte.
Hatte ich doch neulich im Fernsehen einen Molekular-Biologen gesehen, der über den Wald forscht, wie dieser auf die Gesundheit des Menschen wirkt.
Er soll helfen bei Depression, Burnout, Bluthochdruck, alle möglichen Infektionskrankheiten und sogar gegen Krebs.
Er forscht darüber, wie sich die Pflanzen untereinander austauschen und wie die Menschen dazwischen davon profitieren.
Das war echt interessant.
Wie auch immer, mir ging es dort auf der Bank richtig gut.
Vom Baum fiel eine Blüte auf meine himmelblaue Hose.

Auch den Seerosenteich konnte ich von dort aus sehen.

Als ich wieder zu Hause war, immer noch das Lächeln im Gesicht, sah ich auf meinem Handy 7 WhatsApp-Nachrichten von T.
Sie ist sowas von verzweifelt, hat panische Angst und sieht keinen Ausweg.
In ihrem Haus ziehen neue Mieter ein.
Flüchtlinge.
Nun sind sie nur noch 2 Deutsche in diesem Haus.
(Sarrazin hat ein neues Buch geschrieben: Feindliche Übernahme – so fühlt es sich jetzt für sie an)
Die neuen Mieter würden sich dermaßen arrogant verhalten, als sie sie ansprach, weil sie allen Müll einfach auf die Straße kippen und sich nun schon ein beachtlicher Berg angesammelt hat.
Sie will nur noch weg.
Aber wer die Wohnungssituation in der Hauptstadt kennt, weiß dass es sehr sehr sehr schwierig ist, eine neue preiswerte Wohnung für jemand mit kleiner Erwerbsminderungsrente und zwei Katzen zu finden.

Ich hatte echt zu tun, ihr gut zuzureden, ihr Hoffnung zu machen, dass vielleicht doch alles nicht so schlimm ist, wenn sich die Neuen erst eingelebt haben und jetzt erstmal Stunden runterzählen bis Montag.
Stunden runterzählen hilft.
Einatmen, ausatmen.
Montag hat sie eine Termin bei ihrer Therapeutin.
Sie findet bestimmt die richtigen Worte und hat Lösungsansätze.

Dann hab ich zu meiner Kamera gegriffen und wollte die Speicherkarte herausnehmen und….Der Objektivdeckel war nicht drauf!
Ich habe überall nachgeschaut.
Nichts.
Nein, nicht schon wieder.
Es ist erst das 2. Mal, dass ich die Kamera mit draußen habe und schon den Objektivdeckel verloren.

Ich habe nun neue bestellt, gleich im 5er Pack.
Ich hoffe, dass sie passen.

Und so ist der Tag zu Ende gegangen mit lauter Dingen, die nicht geplant waren.
Und morgen wird das vielleicht auch etwas mit der Küche…

 

 

Glücklich?

Jetzt bei Frühstück, Kaffee schlürfend, schaue ich auf meinen Tablet, was den in der Welt so passiert. Gleich fiel mir folgendes Foto in den Blick:

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_84104836/donald-trump-stoesst-theresa-may-mit-sun-interview-vor-den-kopf.html

Schaut euch doch mal das Foto an, zieht die Gesichter groß. Was sind das denn für Gesichter? Sind das glückliche Menschen???

Oh man, was bin ich glücklich, dass ich kein Politiker bin!

 

*     *     *      *     *

 

 

Die Geschichte zum Mittwoch #30

Ja, ja, ich weiß, heute ist Sonntag und nicht Mittwoch!
Aber das ist doch egal, oder?

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Die ganz kleine Quelle

Ein afrikanisches Märchen erzählt, dass eines Tages eine große Trockenheit über das ganze Land fiel.
Zuerst verdorrte Gras.
Es wurde braun und grau.
Dann welkten die Büsche und verloren traurig ihre Blätter.
Kleinere Bäume starben ab und ragten wie knöcherne Besen  in den wolkenlosen Himmel.
Der Regen blieb immer noch aus, und das Land wurde zu einer staubigen Einöde.
Selbst  der Morgen erwachte ohne die Erfrischung des Taus..
Tiere verdursteten.
Nur wenige hatte die Kraft, aus der tödlichen Wüste zu fliehe.

Die Dürre dauerte an.
Nun waren auch die alten und starken Bäume, deren Wurzeln tief genug in die Erde hinabreichten, bedroht.
Langsam verloren sie ihre Blätter und das schattenspendende Kleid.
Brunnen und Flüsse, Quellen und Bäche trockneten aus.
Eine einzige Blume war am Leben geblieben, weil eine ganz kleine Quelle immer noch ein paar Tropfen Wasser für sie bereithielt.
Doch die kleine Quelle mitten in der Einöde war ganz verzweifelt: „Alles vertrocknet und verdurstet, verdirbt und stirbt. Was hat es noch für einen Sinn, dass ich noch ein paar Tropfen Wasser aus der Erde für sie hole, um eine einzige  Blume zu erhalten?“
Ein alter, ehemals kräftiger Baum stand in der Nähe.
Er hörte die Klage und sagte zu Quelle: „Niemand erwartet von dir, dass du die ganze Wüste zum Blühe bringst. Deine Aufgabe ist es, einer Blume das Leben zu erhalten. Mehr nicht!“

Quelle: „Überlebensgeschichten für jeden Tag“ Axel Kühner

*     *     *     *     *

Und wo ist bitte mein Blümchen?

*     *     *     *     *

 

Das Beste vom Samstag …

Heute Nachmittag habe ich das erste Mal meine Kamera ins Freie ausgeführt.

Zuerst einmal war ich von meinen letzten „Baum-Foto“ den Nachweis schuldig geblieben, dass der Stamm tatsächlich noch eine gesunde Baumkrone besitzt.

 

Mein Freund der Baum

Spiegelbilder …

Müder Vogel?

Wer stört denn da?

Richtig gestreckt und gereckt und putzmunter

Und jetzt bin ich ziemlich kaputt und müde und den Öffis sehr dankbar, dass sie mich wieder in meine Hütte zurückgebracht haben.
Danke an alle, die dort heute Dienst hatten!

Mein Hundemädchen hatte ich ja  dabei.
Sie ist so lieb, fit trotz ihres Alters und hört aufs Wort.
Meinen Hundeopi musste ich zu Hause lassen.
Für ihn ist das viel zu anstrengend.
Er mag nur noch für sein Geschäft kurz nach draußen und dann gleich wieder auf sein Kissen.
Er liebt Kissen.

Und so war es ein ganz guter Tag für jeden von uns drei, keine Katastrophen und auch sonst nix Schlimmes.
Auch dafür ein dickes Dankeschön! (Das allerdickste aber für meine Kamera, ich mag sie)
Für morgen bis Mittwoch zeigt die wetteronline-Seite zusammen 5(!) Regentropfen für unsere Region.
Ich hoffe sehr, dass wenigstens einer auch vor meine Haustür fällt.
Es ist so staubtrocken draußen, die ganzen grünen Rasenflächen sind inzwischen braun und verdorrt.
Jedes Pflänzchen schreit nach Wasser.

Das wäre dann mein Wunsch an den „da oben“ wenigstens einen Tropfen von den 5!
Er kann ihn auch aus Thailand abziehen, die Retter für die Höhlen-Jungs wären bestimmt auch dankbar.
Bitte.

 

*     *     *     *     *

 

 

3x Danke für diesen Freitag

  • Wer hier schon länger mitliest weiß, dass ich gelbe Blumen liebe, ganz gleich ob Rose, Butter-, Studenten- oder Sonnenblume. Und ab heute stehen 3 gelbe Rosen auf meinem Tisch. Die auf dem Foto ist eine davon… Ein Dankeschön an denjenigen, der das Gelb in die Blume gezaubert hat. Wer auch immer das war.
  • Ein dickes Dankeschön, dass ich den heutigen Tag so gut über die Bühne bekommen habe, nach dieser letzten Nacht. Eigentlich wollte ich mich heute Mittag noch ein bissel hinlegen und Schlaf nachholen. Ging nicht. Über mir wohnt so ein altes russisches Muttchen. Sie hatte heute Besuch von ihrer Familie und alle samt haben ganz laut russische Lieder gesungen. Wirklich richtig laut. Ich mochte aber auch nicht hoch laufen und bitten, etwas leiser zu singen.  Es ist schon sehr selten und vor kurzem ist auch ihr Mann gestorben … Ich wollte es einfach nicht. Nunja, ich bin auf jeden Fall erstaunt, dass man mit 1,5 Stunden Nachtschlaf so gut durch den Tag kommt. Ich könnte mich glatt bei Frau Merkel als Minister bewerben. Viel länger schlafen die auch nicht, wenn Herr Seehofer am Rad dreht…
  • Heute war es endlich mal wieder kühler und man konnte endlich die Wohnung richtig gut durchlüften. Danke an die Wettermacher! Es tat richtig gut und ich konnte so problemlos kleine Sachen erledigen, die eine Wegstrecke haben, die nur durch die Sonne ist. Apotheke zum Beispiel, hatte ein Rezept für Schlaftabletten.  Nein, nicht die ganz bösen, die schnell  abhängig machen, aber trotzdem nur auf Rezept erhältlich sind. Geholfen hätten sie mir letzte Nacht auch nicht. Schlaftablette und Durchfall sind keine gute Kombination. Dann verschläft man nämlich den Gang zur Toilette und alles landet im Bett. Igitt…. Bitte nicht bildlich vorstellen!

Und nun  mache ich wirklich Schluss für heute, noch ein bisschen aufräumen und nochmal kurz mit meinen Fellkindern vor die Haustür… Das war es dann für heute … Ich freue mich auf mein Bett.

 

*     *     *     *     *

Das Doofe der Nacht…

Ja, gestern hatte ich Eis gegessen.
Schokoeis, Eierliköreis.
Viel, ganz viel.
Und nochmal abends vorm Schlafengehen
Hatte noch Maybritt Illner gesehen, weil ich einfach nur noch meinen Kopf geschüttelt habe über dieses Komödienschauspiel des Herrn Seehofers.
Und noch mehr Eis.
Gegen 23.30 Uhr war ich dann im Bett.

Dann ging es los.
Das Brummeln im Bauch.
Mir war schlecht.
Sehr schlecht.
In meinem Bauch blubberte es.
Durchfall.
Ganz viel Durchfall.
Vom ganz vielen Eis.
Eine Nacht auf dem Klo.
Trotz Pillen dagegen.
Geschlafen habe ich so ziemlich genau 1,5 Stunden.

Jetzt ist Ruhe, das Eis alle.
Und ich werde niiieee wieder Eis essen.

(Oder nur ein ganz kleines bisschen)

 

*     *     *      *     *

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