„The present“ from Jacob Frey – Ein Reblog-Beitrag

Heute habe ich bei Babara ein kleines Video in einem Blogbeitrag entdeckt, dass mir so gut gefiel, dass ich es gern rebloggen würde, wenn ich es denn mit meinem selbstgehosteten Blog könnte.

Aber ein Link dorthin, das geht…

„The present“ from Jacob Frey

Hey, das stimmt wirklich, ein Hund kann sich mit drei Beinen ohne Einschränkungen fortbewegen.

Ich habe ja jetzt Hund Nr. 3 und 4 und bei diesen vier Hunden hatte immer mal einer etwas an der Pfote, dass sie auf drei Beinen losgehopst sind.

Besonders mein derzeitiges Hundmädchen sind die absolute Mimose.
Gerade im Winter, wenn in der Hauptstadt mit Splitt gestreut ist, ein klitzekleines Steinchen in die Pfote piekst, dann läuft sie laut schreiend auf drei Beinchen weiter.
Dann muss ich mich vor sie hinhocken, die Pfote streicheln und pusten.
Die kleine Hundewelt ist nun wieder in Ordnung und es kann weiter gehen.

Hachja, der Winter steht vor der Tür…

 

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Das Foto vom Tag

Novembertag

Keine Sonne,
keine Schatten,
keine Wärme,
keine Blüten,
keine Bienen,
keine Sonnenbrille,

nur grau und trüb
und Gummistiefel…

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Das Beste vom Tag …

Heute war es ein eklig-trüber-nasser Novembertag und ich habe Kuchen gebacken.
Ja, ja, ich backe sehr gern, aber seit ich allein bin, lasse ich es.
Für wen auch.

Aber heute hatte ich mich wieder mit M., dem Autisten, verabredet.
Endlich mal wieder eine Gelegenheit zu backen.

Nur, ich habe hier in dieser Wohnung einen Herd aus dem vorigen Jahrhundert.
Beim Backofen kann man nur „Aus“, „Ein“ und die Gradzahl einstellen.
Keine Ober- oder Unterhitze und schon gar nicht die Zeit oder gar Umluft.
Wie haben es eigentlich unsere Vorfahren mit den Küchenmaschinen gemacht, die man nur mit Holz befeuern kann?
Ich kann mich noch an eine Tante erinnern, die das noch genauso machte.
Bei ihr habe ich als Kind oft die Sommerferien verbracht.
Lang, lang ist’s her …

Um eine Gelinggarantie zu bekommen, habe ich eine Backmischung gekauft.
„Zitronen-Mandarinen-Schnitte“.

Letztens wollte ich einen Kuchen nach Rezept backen.
Er war dann nur für die Tonne gut.
Er war nicht durch und oben und unten verbrannt.
Ich habs nicht hinbekommen, ohne den Herd richtig einstellen zu können.

Aber der Kuchen heute war einfach oberlecker!
Kann ich nur empfehlen!
Wirklich.

Anschließend habe wir Kniffel gespielt.
Kniffel kann er gut.
Ich habe ihm die Freude angesehen.
Einfach schööön.
Dass ich gerne spiele, weiß ja nun mittlerweile jeder, der meinen Blog ab und an liest.
Aber heute hat es ganz besonderen Spaß gemacht.
Mir ging einfach das Herz auf, wenn ich sehe, wie sich ein erwachsener Mensch über fünf Würfel so derart freuen kann.

18 Uhr haben meine beiden Hunde und ich ihn wieder zum Bus gebracht.
Es war ein so schöner Nachmittag.

D A N K E

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Das Foto von heute …

Der Herbst von seiner allerschönsten Seite – das Wetter war heute einfach genial

 

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PS: Dieses Foto habe ich nicht durch diverse Farbfilter geschickt. Das Bunt war so bunt – die Sonne war der Herbstbemaler 😀

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Blitzlicht #11

pixabay.com

Unter der Kategorie „Blitzlicht“ schreibe ich  nach jeder Therapiestunde, einen Gedanken, eine Situation, einen Satz oder irgendetwas, was mir „danach“  noch im Kopf herumgeistert und ein Ventil braucht.
Es ist die Therapie, auf die ich solange gewartet habe, weil ich glaube, dass sie mir hilft, mit der Diagnose „Depression“ vernünftig umzugehen und große Abstürze in kleine verwandelt.

Mir ging es in letzter Zeit nicht wirklich gut und habe den heutigen Therapeuten-Termin regelrecht herbeigesehnt.
Nachdem ich meinen ganzen momentanen Seelenmüll vor ihm ausgekippt hatte, nahm er ein weißes Blatt Papier und sagte zu mir: „Aus Sicht der Verhaltenstherapie tröselt man es so auf: (hatte ich doch schon erwähnt, dass er sehr wissenschaftsverliebt ist).

Ich dachte mir: Nein, jetzt nicht irgendwelchen Theorie-Kram.
Was soll ich denn damit?
Er  erzählte mir etwas von einer Mikro- und Makrosituation, von  Zusammenhängen von kognit, Emotionen, Verhalten, Lebenssituationen, Problemverhalten und kurz- und langfristigen Konsequenzen.
Hinter all den Begriffen schrieb er meinen ganzen Müll, den ich vor ihm abgeladen hatte.

Was soll ich sagen?
Es war verdammt nochmal genau der richtige Ansatz für mich.
Ich konnte jetzt auf diesem Blatt Papier alles besser sehen und richtiger einordnen.

Am Ende dieser Stunde hatte ich das großartige Gefühl, dass ich aus dieser von mir ausweglosen Spirale herauskomme.
Irgendwann.
Wenn ich dran bleibe.
Nicht aufgebe.
Dann kann ich es schaffen.
Mit seiner Hilfe.

Dafür bekommt er heute eine dickes

Dankeschön

Und seine Wissenschaftsverliebtheit hat mir heute so sehr geholfen.

Ich bin so froh, ihn als meinen Therapeuten gefunden zu haben.
Danke, an wen auch immer.

 

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Woran erkennt man, dass bald Weihnachten ist?

Ich gehöre in der Regel zu denen, die sehr wenig Post bekommen.
Mein Briefkasten bleibt meistens leer.
Rechnungen lasse ich gleich vom Konto abbuchen.
Und die Zeit der vielen Kataloge ist auch längst vorbei.
Gegen kostenlose Zeitungen und Werbeblättchen habe ich einen Aufkleber am Kasten: Bitte NICHT!

Nun steckten zum Montag genau 8 (in Worten „Acht“) Briefe in meinem Hausbriefkasten.
Und was soll ich sagen?

Es waren ausnahmslos adressierte Bettelbriefe. Vom Tierschutz. Vom Schwarzen Kreuz. Von Kinderdörfer. Vom DRK. Weihnachten im Schuhkarton. … … …

Und immer war gleich ein ausgefüllter Überweisungsträger dabei.
Musste man nur noch den Betrag einsetzen.

Nun habe ich so gar nichts gegen Spenden.
Manch wichtige Organsiation  können nur durch Spendenaktionen leben.

Ich spende auch.
Für die Dinge, die bei mir auf der Prioritätenliste oben stehen.
Das müssen nicht mal Organiationen sein.
Mach ich auch oft bei Privatpersonen.
Da wo ich eben helfen kann und möchte.

Aber ich habe etwas gegen diese Bettelbriefe.

Genau dann, wenn sie wieder massenweiße in meinem Briefkasten stecken, weiß ich, Weihnachten ist in der Nähe.
Weil dann die Menschen ein großes Herz haben und wenn vorhanden, einen besonders großen geöffneten Geldbeutel.


Mich nerve sie einfach nur.

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Das Foto vom Tag -Eichhörnchen gesichtet

Ach, tat das wieder gut.
Wieder eine größere Gassirunde mit der Kamera in der Hand.

Die Belohnung kam dann auch um die Ecke: ein Eichhörnchen in der Hauptstadt.

Dann zu Hause, das Foto auf das Notebook geschickt… und ich fühle mich gut.
Ja, das isses, was mir gut tut.

Und warum ist es immer das erste, was ich weg lasse, wenn ich in selbstgemachten Terminstress gerate?
Warum ist bei mir immer alles andere wichtiger als das, was MIR gut tut?
Das soll mal einer verstehen.

Das Gute daran ist, dass ich es eigentlich weiß, dass ich die Reißleine ziehen kann.
Immer wieder und wieder …
Wenigstens habe ich genau das gelernt im letzten halben Jahr.

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Toilette putzen?

Toilette putzen  gehört im Allgemeinen nicht zu den Dingen, die man gern macht.
Ich habe bisher immer einmal die Woche die WC-Tabs und flüssigen WC-Reiniger genommen.
Für die tägliche Reinigung einfach nur die Bürste.
Ja, gut ich lebe allein, da weiß ich, dass alles, was in der Toilette ist, ist von mir.

Aber heute habe ich ein kurzes Tutorial-Video gesehen, was ich unbedingt ausprobieren möchte.
Nur heute nicht.
Weil, meine Toilette ist gerade frisch geputzt.

Bei Putzinteresse einfach aufs Bild klicken:

pixabay

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Ja, ja, mich gibt es noch …

Zuerst habe ich überlegt, wie ich es am Besten schreiben soll.
Warum diese plötzliche Pause.
Warum nicht mal eine Notiz.
Wie es mir ging oder geht.
Was passiert ist.

Doch dann habe ich mich entschlossen, nix von dem zu schreiben.
Ich habe mich daran erinnert, was ich in meinem „About“ geschrieben habe.
Es sollte kein „Jammer-Blog“ werden, sondern ein Dankbarsein für die positiven Dinge, die mir tagtäglich passieren.

Mir fiel ein, wie ich mich gefühlt habe, als es mir so schlecht ging und ich jeden Tag auf die Suche nach einem schönen Foto gegangen bin.
Wie mir diese Achtsamkeit gut tat.
Wie ich wieder gelernt habe, mich an kleinen Dingen zu erfreuen.

Und genau daran möchte ich wieder anknüpfen.
Und ich habe auch ein sehr guten Einstieg gefunden.

Nämlich: Ich habe mein selbstgebautes Vogelhäuschen umgestellt, nachdem Dieter mir diesen Tipp gegeben hat.
Und das ist das Ergebnis:

Ist das nicht ein mega-toller Wiedereinstieg??

Na, denn, von nun an wieder (fast) jeden Tag!

 

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Rostparade #6

Schrott-Aliens

 

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