See the bigger picture J39 – Ich lerne fotografieren

See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Für diese Woche war es folgende Aufgabe:

Fotografiere eine beliebige Szene oder ein beliebiges Motiv mit Wolken.

Upps.

Jetzt habe ich ein Problem.
In meinem Kopf war die ganze Woche: Fotografiere Wolken.
Nix mit Motiv oder Szene.
Und so habe ich es auch „nur“ Himmel fotografiert.
Deshalb geht diese Karte wieder zurück ins Töpfchen, auf das es nochmal gezogen wird und ich Wolken MIT Motiv fotografieren kann.
Nun also meine Herbst-Wolkenbilder:

 

Für nächste Woche gibt es folgende Aufgabe:

Nun zu dem, was ich mir noch ausgedacht habe:

Ich habe mir ein Buch über das Bildbearbeitungsprogramm „gimp“ gekauft.
Ich hatte das Programm bei mir installiert, aber es erscheint mir ziemlich undurchsichtig.
Wer fängt schon mit 60 solche Sachen an.
Egal.
Ehe ich aber durch tausendfaches probieren und wieder verwerfen und wieder probieren und suchen und letztendlich das jedes Mal, weil ich es wieder vergessen habe, möchte ich es einfach systematisch angehen.
Das Buch hat 32 „Lernkapitel“.
Das entspricht in etwa der bigger-picture-Karten, die ich noch habe.
Ich werde also jede Woche mit dem Aufgabenbild gleichzeitig eine Lektion aus dem Buch mir anschauen und dann hierher ein „vorher-nachher“ gegenüber stellen.

Mal sehen, ob das so klappt, wie ich mir das denke.
Abbrechen kann ich ja immer, wenn es in Blödsinn ausartet.

Lektion 3: Verschiedene Dateiformate

a) Formate zur Veröfffentlichung im Internet

jpg Format:

gif-Format

png Format

Und wiedermal finde ich wieder mal keinen Unterschied.

Und so sollte es sein:

Alle drei erzeugten Formate, .jpg, .gif und .png sind für den Einsatz im Internet, bzw die Betrachtung im Browser geeignet, wobei darauf zu achten wäre, dass das PNG Format im Interent Explorer Version 6, einem kaum noch verbreiteter Browser.Methusalem, nicht korrekt angezeigt wird. Bei einem Vergleich der Dateigrößen werden Sie rasch feststellen, dass das PNG Format zwar die beste Darstellung ermöglicht, aber deutlich mehr Ressourcen erfordert, als die Kopie im GIF oder JPG-Format. Da mittlerweile die mobile Nutzung des Internet dank Verbreitung der Smartphones außerordentlich zugenommen hat, empfiehlt es siech, über eine ressourcenschonende Variante der Veröffentlichung für mobile Geräte nachzudenken. Das bedeutet in der Regel nicht nur die zusätzliche Erstellung kleinerer Bilder, sondern auch die Wahl des geeigneten, möglichst ressourcenschonenden Dateiformats,  zumal die mobile Nutzung durch alle Netzbetreiber bei Überschreitung einer gewissen Dateimenge drastisch einschränkt und gedrosselt wird. Verwenden Sie das PNG-Format bei Grafiken dann, wenn es primär auf eine hohe Qualität ankommt, ansonsten ist zumeist das GIF-Format die richtige Wahl. Für Fotos ist generell das JPG-Format in bestmöglicher Kompression anzuraten, wählen Sie hier die maximal mögliche Kompression bei gewünschter Qualität. Mit ein wenig Erfahrung werden Sie gute Kompromisse zwischen Qualität und Dateigröße finden.

Quelle: Einstieg in die digitale Bildbearbeitung mit Gimp 2.8, Peter Dippold

AHA, mehr kann ich jetzt dazu nicht sagen.

Die Punkte b) und c) erspare ich mir hier. Sie behandeln die Formate für weitere Bearbeitung (.xcf und .psd) und die Formate für den Druck (.jpg, .tiff.)

 

                                     

 

 

 

 

5 Gedanken zu “See the bigger picture J39 – Ich lerne fotografieren

    • Ja, ich mag auch Wolken- und Himmelsbilder. Gerade wenn man gegen das Licht fotografiert, sieht es manchmal auf dem Foto noch schöner aus, als im Original.

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