See the bigger picture J27- Ich lerne fotografieren

See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Für diese Woche war es folgende Aufgabe:

Suche und fotografiere verborgene Schätze, die man im Vorbeigehen gar nicht wahrnehmen  würde.

Und das habe ich entdeckt:

(So kann man natürlich nicht erkennen, was das sein soll. Auflösung kommt weiter unten.)

Für die nächste Woche gibt es diese Aufgabe:

 

Ohje, das wird aber schwierig. Ein Foto, wo andere drüber lachen können. Ohje …

Nun zu dem, was ich mir noch ausgedacht habe:

Ich habe mir ein Buch über das Bildbearbeitungsprogramm „gimp“ gekauft.
Ich hatte das Programm bei mir installiert, aber es erscheint mir ziemlich undurchsichtig.
Wer fängt schon mit 60 solche Sachen an.
Egal.
Ehe ich aber durch tausendfaches probieren und wieder verwerfen und wieder probieren und suchen und letztendlich das jedes Mal, weil ich es wieder vergessen habe, möchte ich es einfach systematisch angehen.
Das Buch hat 32 „Lernkapitel“.
Das entspricht in etwa der bigger-picture-Karten, die ich noch habe.
Ich werde also jede Woche mit dem Aufgabenbild gleichzeitig eine Lektion aus dem Buch mir anschauen und dann hierher ein „vorher-nachher“ gegenüber stellen.

Lektion 4: Zuschneiden eines Bildes:

Ich habe jetzt entdeckt, wie man beim Zuschneiden, die Seitenverhältnisse angeben kann.
Huch,  die erste wirklich neue Erkenntnis.
Bisher habe ich immer drauf losgeschnippelt, egal, welches Format hierher herauskam.

Und hier die Auflösung von oben.

 

Nächste Woche beginnt dann mit Lektion 5 die eigentliche Bildbearbeitung los (Erste Schritte – Auswahlen und Bildoptimierung).

Ab jetzt wird es wirklich spannend und interessant.
Für mich.

 

smilie_girl_157.gif

 

 

7 Gedanken zu “See the bigger picture J27- Ich lerne fotografieren

  1. Von wegen „Wer fängt schon mit 60 solche Sachen an“, wenn nicht jetzt, wann dann? Früher haben wir uns um die Kinder, die Arbeit oder sonst was kümmern müssen, jetzt gehören wir zu den wichtigsten Personen in unserem Leben und das kosten wir nun aus.
    Das mit dem Kartenspiel, das Dir die Aufgaben vorgibt finde ich Klasse und Du hast auch das Potential, diese Aufgaben zu erfüllen. Bin gespannt auf Deine nächste Herangehensweise.
    LG
    Gerhard

    • Oh, das macht mir aber jetzt Mut gerade von dir gesagt zu bekommen, dass ich das Potential habe.
      Wenn ich nämlich deine Fotos anschaue, werde ich ganz klein und hässlich. Dann muss ich mich überwinden, weiterzumachen, muss mir klar machen, dass ich das tue, weil es MIR gut tut und MIR Freude macht, ganz egal, ob andere Fotos viiiieeeel besser sind oder nicht.
      Ich danke dir und knipse weiter lustig drauf los, was mir vor die Linse komme 😀

  2. Übrigens: GIMP ist ganz einfach. Wenn Du Dich erstmal an die einzelnen Fensterchen für die Werkzeuge gewöhnt hast (das geht schnell), dann sind es vielleicht wie bei mir vier von denen. Dann macht das Arbeiten Spaß.

    Um vernünftig mit Masken umzugehen, müßte ich allerdings auch noch ein paar Übungen absolvieren … 😉

    • Na, das macht mir Mut, dass ich das auch verstehe. Das mit den Masken kommt in Lektion 7: Die Arbeit mit Ebenen, Pfaden und Masken …
      Was auch immer das alles ist. In 3 Wochen weiß ich mehr darüber 😀

  3. Das ist genau der richtige Weg, Dir tun die Fotos gut und Dir macht es Freude. Sich mit anderen zu vergleichen macht meist klein. Ich Fotografiere seit meinem achten Lebensjahr, eher schlecht als recht, bis ich von 2013 -2015 eine fotografische Ausbildung gemacht habe und vor allem gelernt habe, mein eigener Stil ist wichtig und nicht irgend jemanden zu kopieren.

  4. Das ist dann wohl wie überall im Leben. Der eigene Stil ist wichtig. So werden zu wollen wie andere oder andere stülpen einem ihre Meinung über – das geht meist schief.
    Bei deiner Ausbildung gab es bestimmt ein „Aha“ nach dem anderen.
    War es ein Fernlehrgang oder eine richtige Berufsausbildung?

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