Die Schnecke am Morgen …

… vertreibt Kummer und Sorgen

Leider hatte ich nur meine Handy-Kamera dabei

 

Ich habe eine ganz schlimme Nacht hinter mir.
Ein Albtraum mit/über J.
Es ist der erste in dieser Art mit all seinen Hässlichkeiten.

Ich weiß nicht, ob es ein gutes oder ein schlechtes Zeichen ist.
Im Moment habe ich tagsüber alles soweit ganz gut verdrängt, nur einzelne Gedankenblitze tauchen hin und wieder auf.
Manchmal auch Grübeleien, aber von der milden Sorte.

Versucht mein Hirn nun nachts alles zu verarbeiten?
Oder quält es mich jetzt nachts, weil ich es am Tag nicht mehr zulassen will?

Ich gehe einfach mal jetzt von Variante 1 aus, freue mich, dass es so ist und starte in den Tag, ziemlich lädiert.

 

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10 Gedanken zu “Die Schnecke am Morgen …

  1. Du bist wohl schon dabei, es zu verarbeiten. Ich vermute, das ist gut so. Und nach so einer Nacht hast du Augen für eine Schnecke. Respekt!

  2. Bei mir (und anderen) läuft das so: Es gibt wenig und nur kurze Verschnaufpausen. Sobald wir was verarbeitet haben, gehts gleich weiter ans nächste Level. Immer herausfordernd, und immer genau das, was wir bewältigen können. Also denk ich auch: So Träume sind Verarbeitungs- und Bewältigungserscheinungen.

    Schöne Schnecke! <3

    • Manchmal hat man den Eindruck, es geht gleich weiter zum nächsten Level ohne Verarbeitung.
      Ach ich weiß nicht, ich kann heute nicht denken. Heute ist ein riesengroßer Knoten in meinem Kopf 🙁

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