Das Beste von gestern und Foto von heute 30. Juli 2017

Nein, heute kommen keine Blümchen, keine krabbelnden Tierchen, kein Baum, kein Elefant, kein Hund …., sondern der Test, was man aus 500g Erdbeeren machen kann.
Und nein, es wird kein Koch-Blog draus.

Heute ist Sonntag, mein Eis-ausprobier-Tag.

pixabay.de

Ich hatte mir halt beim Anblick der Erdbeerstände mit heimischen Erdbeeren gedacht, dass ich einmal Erdbeereis probieren könnte.
Ich bin kein Erdbeereis-Fan, aber ich könnte ja vielleicht einer werden.
Ich bereite immer schon samstags meine Eis-Zutaten vor und stelle sie über Nacht in den Kühlschrank.
Das Eis wird bei mir einfach besser, wenn die Suppe schon vorgekühlt ist.
Also habe ich gestern Erdbeeren gekauft.
Leider gab es die nur in 500g Schalen.
Meine kleine Eismaschine macht aber nur 300g Eis.

Also was machen mit dem Rest?
Ist ja nunmal kein Problem, mag so mancher denken.
Einfach aufessen.
Geht bei mir nicht, weil meine ramponierten Schleimhäute den Fruchtzucker nicht vertragen.
Obst geht nur im gekochten Zustand.

Clever wie ich bin, dachte ich, ERDBEERMARMELADE.
Habe ich noch niiiiee gemacht.
Nachdem ich also die Eiszutaten zusammen gerührt und in den Kühlschrank gestellt hatte, war die Marmelade dran.

 

Das ging ja nunmal mehr als einfach.
Erdbeeren schnippeln und zusammen mit Vanille- und Gelierzucker kochen und dann ab ins Glas.
Bissel Zitronensaft noch dazu.
Und heute morgen das Ergebnis:

 

 

Sehrsehrsehr lecker!

Uns nun schließe ich meine Dankeschön-Runde an.

  • Danke dafür, dass ich die Idee mit dem Erdbeereis hatte (das wird erst heute Nachmittag fertig)
  • Danke für die kleine Eismaschine, die wirklich eine gute Anschaffung war
  • Danke, dass es regionale Erdbeeren an Sonderständen gibt (ich mag keine Erdbeeren, die grün in Spanien, Portugal oder sonstwo geerntet werden und dann nach nüscht schmecken, außer sauer)
  • Danke, dass es nur 500g Schalen gab, so dass ich mich am Erdbeermarmelade-Kochen gemacht habe.
  • Danke, dass es Notebooks gibt, danke, dass es Internet gibt, danke, dass es chefkoch.de gibt, danke, dass ich dort Rezepte über Erdbeermarmelade finden kann.

Es ist übrigens nur ein kleines Glas Marmelade geworden, so mit 220g Inhalt.

Achja, wenn jetzt jemand denkt, warum der ganze Aufwand mit der Marmelade, man hätte doch auch die restlichen Erdbeeren einfrieren können und für die nächste Runde Erdbeereis verwenden.

Hätte, hätte ,Fahrradkette …

So habe ich meine für mich weltbeste Erdbeermarmelade gefunden …. wenn das nüscht ist ….

 

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Update:

Das Eis war soooo lecker.  Und ich kann das beurteilen, weil ich ja eigentlich gar kein Erdbeeereis mag.

Wirklich köstlich und so einfach: Erdbeeren, Milch, Sahne, Zucker und ein Eigelb. Keine Chemie oder sonstige E-Nummern:

 

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2 Gedanken zu “Das Beste von gestern und Foto von heute 30. Juli 2017

    • Und das Eis war vielleicht lecker. Das weltbeste Erdbeereis überhaupt. Und das sagt jemand, der eigentlich gar kein Erdbeereis mag!

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