See the bigger picture J27- Ich lerne fotografieren

See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Für diese Woche war es folgende Aufgabe:

Suche und fotografiere verborgene Schätze, die man im Vorbeigehen gar nicht wahrnehmen  würde.

Und das habe ich entdeckt:

(So kann man natürlich nicht erkennen, was das sein soll. Auflösung kommt weiter unten.)

Für die nächste Woche gibt es diese Aufgabe:

 

Ohje, das wird aber schwierig. Ein Foto, wo andere drüber lachen können. Ohje …

Nun zu dem, was ich mir noch ausgedacht habe:

Ich habe mir ein Buch über das Bildbearbeitungsprogramm „gimp“ gekauft.
Ich hatte das Programm bei mir installiert, aber es erscheint mir ziemlich undurchsichtig.
Wer fängt schon mit 60 solche Sachen an.
Egal.
Ehe ich aber durch tausendfaches probieren und wieder verwerfen und wieder probieren und suchen und letztendlich das jedes Mal, weil ich es wieder vergessen habe, möchte ich es einfach systematisch angehen.
Das Buch hat 32 „Lernkapitel“.
Das entspricht in etwa der bigger-picture-Karten, die ich noch habe.
Ich werde also jede Woche mit dem Aufgabenbild gleichzeitig eine Lektion aus dem Buch mir anschauen und dann hierher ein „vorher-nachher“ gegenüber stellen.

Lektion 4: Zuschneiden eines Bildes:

Ich habe jetzt entdeckt, wie man beim Zuschneiden, die Seitenverhältnisse angeben kann.
Huch,  die erste wirklich neue Erkenntnis.
Bisher habe ich immer drauf losgeschnippelt, egal, welches Format hierher herauskam.

Und hier die Auflösung von oben.

 

Nächste Woche beginnt dann mit Lektion 5 die eigentliche Bildbearbeitung los (Erste Schritte – Auswahlen und Bildoptimierung).

Ab jetzt wird es wirklich spannend und interessant.
Für mich.

 

smilie_girl_157.gif

 

 

See the bigger picture J39 – Ich lerne fotografieren

See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Für diese Woche war es folgende Aufgabe:

Fotografiere eine beliebige Szene oder ein beliebiges Motiv mit Wolken.

Upps.

Jetzt habe ich ein Problem.
In meinem Kopf war die ganze Woche: Fotografiere Wolken.
Nix mit Motiv oder Szene.
Und so habe ich es auch „nur“ Himmel fotografiert.
Deshalb geht diese Karte wieder zurück ins Töpfchen, auf das es nochmal gezogen wird und ich Wolken MIT Motiv fotografieren kann.
Nun also meine Herbst-Wolkenbilder:

 

Für nächste Woche gibt es folgende Aufgabe:

Nun zu dem, was ich mir noch ausgedacht habe:

Ich habe mir ein Buch über das Bildbearbeitungsprogramm „gimp“ gekauft.
Ich hatte das Programm bei mir installiert, aber es erscheint mir ziemlich undurchsichtig.
Wer fängt schon mit 60 solche Sachen an.
Egal.
Ehe ich aber durch tausendfaches probieren und wieder verwerfen und wieder probieren und suchen und letztendlich das jedes Mal, weil ich es wieder vergessen habe, möchte ich es einfach systematisch angehen.
Das Buch hat 32 „Lernkapitel“.
Das entspricht in etwa der bigger-picture-Karten, die ich noch habe.
Ich werde also jede Woche mit dem Aufgabenbild gleichzeitig eine Lektion aus dem Buch mir anschauen und dann hierher ein „vorher-nachher“ gegenüber stellen.

Mal sehen, ob das so klappt, wie ich mir das denke.
Abbrechen kann ich ja immer, wenn es in Blödsinn ausartet.

Lektion 3: Verschiedene Dateiformate

a) Formate zur Veröfffentlichung im Internet

jpg Format:

gif-Format

png Format

Und wiedermal finde ich wieder mal keinen Unterschied.

Und so sollte es sein:

Alle drei erzeugten Formate, .jpg, .gif und .png sind für den Einsatz im Internet, bzw die Betrachtung im Browser geeignet, wobei darauf zu achten wäre, dass das PNG Format im Interent Explorer Version 6, einem kaum noch verbreiteter Browser.Methusalem, nicht korrekt angezeigt wird. Bei einem Vergleich der Dateigrößen werden Sie rasch feststellen, dass das PNG Format zwar die beste Darstellung ermöglicht, aber deutlich mehr Ressourcen erfordert, als die Kopie im GIF oder JPG-Format. Da mittlerweile die mobile Nutzung des Internet dank Verbreitung der Smartphones außerordentlich zugenommen hat, empfiehlt es siech, über eine ressourcenschonende Variante der Veröffentlichung für mobile Geräte nachzudenken. Das bedeutet in der Regel nicht nur die zusätzliche Erstellung kleinerer Bilder, sondern auch die Wahl des geeigneten, möglichst ressourcenschonenden Dateiformats,  zumal die mobile Nutzung durch alle Netzbetreiber bei Überschreitung einer gewissen Dateimenge drastisch einschränkt und gedrosselt wird. Verwenden Sie das PNG-Format bei Grafiken dann, wenn es primär auf eine hohe Qualität ankommt, ansonsten ist zumeist das GIF-Format die richtige Wahl. Für Fotos ist generell das JPG-Format in bestmöglicher Kompression anzuraten, wählen Sie hier die maximal mögliche Kompression bei gewünschter Qualität. Mit ein wenig Erfahrung werden Sie gute Kompromisse zwischen Qualität und Dateigröße finden.

Quelle: Einstieg in die digitale Bildbearbeitung mit Gimp 2.8, Peter Dippold

AHA, mehr kann ich jetzt dazu nicht sagen.

Die Punkte b) und c) erspare ich mir hier. Sie behandeln die Formate für weitere Bearbeitung (.xcf und .psd) und die Formate für den Druck (.jpg, .tiff.)

 

                                     

 

 

 

 

See the bigger picture J06 – Ich lerne fotografieren

See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Für diese Woche war es folgende Aufgabe:

Fotografiere ein beliebiges Objekt 2x.  Im ersten Foto sollte es vollständig zu sehen sein. Bei der zweiten Aufnahme fotografierst du nur ein kleines Detail des Objektes. Dieses Detail sollte ohne das erste Foto für andere nicht erkennbar sein.

Und das habe ich mir ausgesucht:

Darf ich vorstellen:
Das ist Ente Johanna und schon 25 Jahre alt.
Einst hatte Enkelsohn J. im zarten Alter von einem Jahr ziemlich große Angst davor.
Mittlerweile ist er fast 14 J., zur Zeit im Stimmbruch und seine Angst vor Ente Johanna ist auf Null zusammengeschrumpft.

Ein Ausschnitt von ihr sind die Füße:

Hätte es besser gefunden, wenn zuerst der Ausschnitt mit „Ratet mal …“ gezeigt wird und dann vielleicht einen Tag später die Auflösung. Wäre ja auch mal noch eine Extra-Idee.

Okay.  Hat es jemand interessiert? Nee? Abgehakt.

Nächste Woche gibt es folgende Aufgabe:

Das wird sicher besser…

Nun zu dem, was ich mir noch ausgedacht habe:

Ich habe mir ein Buch über das Bildbearbeitungsprogramm „gimp“ gekauft.
Ich hatte das Programm bei mir installiert, aber es erscheint mir ziemlich undurchsichtig.
Wer fängt schon mit 60 solche Sachen an.
Egal.
Ehe ich aber durch tausendfaches probieren und wieder verwerfen und wieder probieren und suchen und letztendlich das jedes Mal, weil ich es wieder vergessen habe, möchte ich es einfach systematisch angehen.
Das Buch hat 32 „Lernkapitel“.
Das entspricht in etwa der bigger-picture-Karten, die ich noch habe.
Ich werde also jede Woche mit dem Aufgabenbild gleichzeitig eine Lektion aus dem Buch mir anschauen und dann hierher ein „vorher-nachher“ gegenüber stellen.

Mal sehen, ob das so klappt, wie ich mir das denke.
Abbrechen kann ich ja immer, wenn es in Blödsinn ausartet.

Lektion 2: Bildgröße ändern

Aufgabe war ein Bild um das Doppelte mit dem Befehl „Skalieren“ zu  vergrößern und dieses mit 4 verschiedenen Interpolation abzuspeichern und zu vergleichen.

Was Interpolation ist, wird nicht erklärt.

Originalgröße:

Foto um 100% vergrößert und Interpolation: keine

Foto 100% vergrößert mit Interpolation linear:

Interpolation kubisch:

Interpolation Sinc (Lanczos3)

Im Übungsbuch steht dazu:

„Die Änderung der Bildgröße erfolgt durch ein Hinzufügen oder, im Falle der Verringerung der Bildgröße, durch Wegrechnen von Pixeln. Generell ist das Ergebnis eine Unschärfe, die je nach gewählter Interpolationsmethode mehr oder minder deutlich wird.“

Und bei meinem Beispielfoto:

ICH erkenne keinen Unterschied.

Vielleicht liegt es an der Kamera, vielleicht am Foto, vielleicht war das Ausgangsfoto schon zu groß  oder ich habe etwas falsch gemacht.

Doof ist, das „Interpolation“ nicht erklärt wird und ich so nicht weiß, was es ist, ergo ich es auch nutzen werde.

Gut. Thema Änderung der Bildgröße ist abgehakt. – Hat mir nix Neues gebracht.

 

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See the bigger picture J19

See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Für diese Woche war es folgende Aufgabe:

Suche Muster und Wiederholungen, die ununterbrochen. Oder ergänze ein Muster mit etwas, das normal nicht in das Bild gehört und es dadurch stört. Tipp: Lässt sich kein Störenfried finden, dann lege selbst etwas ins Bild.

Und das habe ich draus gemacht.

Ich nehme an, dass es so gemeint war, weil es dann doch ziemlich leicht war.

Dafür habe ich mir aber dann doch noch etwas neues ausgedacht.
Ich habe mir ein Buch über das Bildbearbeitungsprogramm „gimp“ gekauft.
Ich hatte das Programm bei mir installiert, aber es erscheint mir ziemlich undurchsichtig.
Wer fängt schon mit 60 solche Sachen an.
Egal.
Ehe ich aber durch tausendfaches probieren und wieder verwerfen und wieder probieren und suchen und letztendlich das jedes Mal, weil ich es wieder vergessen habe, möchte ich es einfach systematisch angehen.
Das Buch hat 32 „Lernkapitel“.
Das entspricht in etwa der bigger-picture-Karten, die ich noch habe.
Ich werde also jede Woche mit dem Aufgabenbild gleichzeitig eine Lektion aus dem Buch mir anschauen und dann hierher ein „vorher-nachher“ gegenüber stellen.

Mal sehen, ob das so klappt, wie ich mir das denke.
Abbrechen kann ich ja immer, wenn es in Blödsinn ausartet.

Bei Lektion 1 gibt es kein „Vorher-Nachher-Bild“.

Dort wird beschrieben wie man die Druckgröße verändert, wenn man das Bild ausdrucken möchte.  Wenn ich dies mal gemacht habe (manchmal für die Schule der Enkelkinder), habe ich einfach nur die Bilder kleiner gemacht und ausgedruckt.

Ist so nicht richtig.
Weiß ich jetzt.
Wenn ich das Bild verkleinere, verringere ich auch die Pixelzahl.
Wenn ich aber die Druckgröße verändere, bleibt die Pixelzahl gleich und das Bild wird einfach besser.

Alles verstanden?
Ich ja.
Morgen habe ich es bestimmt wieder vergessen.
Ich meine, wie man das technisch macht.
Aber ich habe ja nun das Buch, wo ich es nachlesen kann, wenn ich es denn mal wieder brauchen sollte.
Für heute genug der Vorrede.

Hier ist nun die neue Aufgabe von „See the bigger picture“:

 

Gefällt mir.
Mal sehen, was mir da in den Sinn kommt.

 

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See the bigger picture J37

See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Die Aufgabe der letzten Woche war:
Fotografiere ein Objekt oder Motiv, das nicht ein Teil einer Gruppe ist.
Die Gruppe sollte ebenfalls Teil der Aufnahme sein.
TIPP:  Es reichen bereits 3 (2+1) Objekte zum Lösen dieser Aufgabe.

Und das ist mein Foto dazu:

 

Und ja, die Aufnahme entstand letzten Samstag im Tierpark.
Auch wenn „man“ jetzt denkt, dass es im Tierpark ein leichtes ist, eine Aufnahme 2+1 zu finden … So einfach war es gar nicht.
Es sollte ja der Abstand von 2 und 1 doch deutlich sein.
Musste dann doch ziemlich weit weg vom Motiv sein, dann sind die Tiere doch sehr klein oder es passt nicht beides aufs Foto.
Okay, ich weiß, es ist mein „Luxus-Problem“.
Aber Freude hat es doch gemacht.
Und das ist mir derzeit das Wichtigste, Freude an etwas zu empfinden.
Letzteres habe ich dann doch definitiv erfüllt.

Und nun die neue Aufgabe:

 

Ja denn, nächste Woche  am Donnerstag gibt es das zu sehen, was mir eingefallen ist.
Eine Idee habe ich noch nicht.

 

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See the bigger picture J31

See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Die Aufgabe für diese Woche war:

Fotografiere durch eine Öffnung oder eine Röhre, damit sich die Ränder deines Fotos gleichmäßig abdunkeln. Die Öffnung sollte mittig und recht nah am Objektiv sein.
Tipp: Nutze als Vignette z.Bsp. gerolltes Stück Papier oder fotografiere durch die Finger deiner Hand.

Ja, das war sie, die Aufgabe.
Und ich muss sagen, ich habe es nicht hinbekommen.
Zum einen  habe ich kein Motiv entdeckt, dass passen könnte und zum anderen war es doch sehr schwierig, die Kamera mit einer Hand zu halten, mit der anderen eine Rolle vor das Objektiv.
Und irgendwie muss man noch auf den Auslöser drücken.

Als Rolle habe ich die Pappe vom Klopapier genommen.
Mit abgedunkelten Rändern war da gar nix, sie waren weiß.

Durch die Finger … rund ging nicht und abdunkeln auch nicht.

 

Hier sind zwar die Ränder dunkel, aber das Bild ziemlich weit weg.
Schneide ich die Pappe kürzer sieht es so aus:

Durch die Finger war es noch verrückter:

 

Vom Foto her gefällt mir das 3. am besten, aber es ist nicht die Erfüllung der Aufgabe.
Okay, besser ging’s nicht, abhaken und neue Woche mit neuer Aufgabe:

Na, dann mal sehen, was mir vor die Kamera läuft…

 

smilie_girl_157.gif

 

 

See the bigger picture J26

Heute also wieder „see bigger picture day“, meine Kinder-Karten-Foto-Aktion.

Diese Woche war die Aufgabe:

Fotografiere Linien und Flächen so, dass sie einen Buchstaben oder Zahl bilden und zeigen.

So einfach wie sich das liest, war es gar nicht.
Und falls jemand nicht so recht sehen kann, was ich in meiner Phantasie gesehen habe, habe ich das Zeichen mal doch lieber ins Bild mit eingefügt.
Ein Lieblingsmotiv, dass ich in meinem Kopf hatte, habe ich nicht gefunden.
Leider.
Da ich diese Karte aber wieder zurück zu ihren Kartengeschwistern stecke, werde ich sie eines Tages wieder ziehen und vielleicht dann dieses Lieblingsmotiv auch finden.

Nun das Ergebnis für heute:

 

 

 

 

So gehts natürlich auch 🙂

 

Und nun die neue Karte mit der neuen Aufgabe:

 

Also wie ich das nun machen soll … darüber muss ich erstmal nachdenken.
Wenn ich eine Röhre vor die Kamera halten soll oder einfach durch die Finger fotografieren, brauche ich eine Hand.
Mit der anderen kann ich die Kamera festhalten.
Nun fehlt mir noch die dritte Hand, die auf den Auslöser drückt.

Wer kann mir mal bitte eben für diese Woche seine Hand ausleihen???

 

smilie_girl_157.gif

 

 

 

See the bigger picture J09

Vor zwei Wochen hatte ich ja mein Projekt „See the bigger picture“ ins Leben gerufen.

In der zweiten Woche war die Aufgabe, etwas sich Bewegendes zu fotografieren, was ins Bild hinein oder heraus kommt.

Auch deshalb war ich am vergangenen Freitag im Tierpark.
Tiere laufen ja oft ins Bild oder aus dessen heraus. Logisch.
Es war echt schwierig für mich, weil sie immer viel schneller waren als ich mit meiner Kamera.
Die fixeste war ich eh nie.
Und nun im richtigen Moment auf den Auslöser drücken …
Es hat mir viel Spaß gemacht und jede Menge „Schrott-Aufnahmen“.
Nein, „Spaß“ ist nicht der richtige Ausdruck.
Freude, ja, Freude hat es mir gemacht.

Mit dem Ergebnis bin ich als Anfänger doch ganz schön zufrieden:

 

 

 

Mir gefällt am Besten Bild Nr. 1  

Und nun habe ich die nächste Karte gezogen. J31 !

 

Auch das wird wieder spannend.
Nun wurde der Tipp mit Markierungen auf Parkplätzen gegeben.
Und genau das mag ich jetzt nicht mehr fotografieren.
Ich werde versuchen, etwas anderes zu finden.
Mal sehen, ob es mir gelingt.
Die Straßenmarkierungen kann ich immer noch knipsen, dass dürfe in der Hauptstadt kein Problem sein.
Eine ganz tolle Achtsamkeits-Übung!
Auf geht’s

 

jogger_girl.gif

See the bigger picture J08

Vor einer Woche hatte ich mit meinem „Projekt See the picture“ begonnen.

Die Aufgabe war, Tiere zu fotografieren.
Ich habe mich über dieses Startthema sehr gefreut.
Tiere … ich habe zwei Hunde, das passt doch.
Denkste.
Es war viel schwieriger als gedacht.
Es wurde vorgeschlagen, die Tiere dabei zu fotografieren, wenn sie sich mit etwas beschäftigen.

Nur meine Hunde beschäftigen sich mit NICHTS.
Sie schlafen.
Meistens.
Mein Hundemädel ist schon 13 Jahre und der kranke Hunde-Opi zwar „erst“ 10 Jahre, aber eben krank.

Nächste Idee, die Tiere im Botanischen Volkspark zu fotografieren.
Doch als ich dort war, taten sie auch NICHTS.
Nur Gucken.

Nächste Idee, die Katzen von meiner Tochter.
Sie sind noch jünger, 4 Jahre.
Sie hatten aber Angst vor der Kamera.
Liefen weg und kamen nicht wieder.

Nächste Idee, ich fahre in den Tierpark.
Aber es hatte 3 Tage geregnet, da hatte ich keine Lust, im Regen, nass, mit Schirm durch den Tierpark zu laufen.

Aaaaalso, dann also die vier Bilder, die ich habe.
Vom Nichtstun.

 

 

 

 

Aber die Aufgabe läuft mir ja nicht weg.
Ich habe sie in meinen grauen Gehirnkasten abgespeichert.
Der Plan vom Tierparkbesuch bleibt, wenn es nicht gerade regnet, wenn es nicht zu heiß ist, wenn ich keine „irgendwelche“ anderen Termine habe, wenn ich genügend Kraft habe, wenn… wenn …wenn
Nein, fest vorgenommen!

Nun die neue Aufgabe für die kommende Woche:

 

Bin gespannt, was mir da vor die Kamera läuft …

 

                               

 

 

See the bigger picture

Kennt das jemand?

Ich habe davon auf dem Nahaufnahmeblog gelesen und bin neugierig geworden.

„See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Richtig Spaß macht es, wenn ganz viele mitmachen.
Das Ergebnis ist dann ganz viele Fotos mit der gleichen Aufgabe und ganz vielen verschiedenen Motiven.
Ich mit meinen Null-Kenntnissen vom Fotografieren kann da leider nicht mitmachen. Profis lachen sich schlapp, wenn ich mit meinen Schneckenfotos oder so komme.

Aber ich habe gesehen, dass es dieses Kartenset auch für Kinder gibt.
Und das denke ich, könnte ich ja mal probieren.
Ich habe mir die Karten bestellt, sie sind gestern gekommen.
Ungeduldig wie ich bin, habe ich natürlich gleich die erste Karte gezogen.

Und … tatata, diese Aufgabe ist es:

Das ist doch mal ein guter Einstieg.
Tiere.
Ich habe mich gleich bäuchlings auf den Wohnzimmerboden gelegt und meine Hunde fotografiert.
Was glaubt ihr, wie unbequem das ist. Ich … als alte Frau auf dem Bauch mit dem Fotoapparat vor den Hundekissen … ein Bild zum Wegschmeißen.

Das Ergebnis zeige ich aber noch nicht.
Ich möchte noch ein bisschen üben, vielleicht noch in  anderen Situationen.
Mir ist auch der Gedanke gekommen, dass ich die Katzen meiner Tochter fotografieren könnte.
Mal sehen.

Auf jeden Fall bin ich hochmotiviert (mal sehen wie lange – wenn dann die erste unlösbare Kinderaufgabe kommt und ich kapituliere).
Und, nur mal so, wer Lust hat könnte auch mitmachen.

 

                               

 

 

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