Das Foto von heute …

Zurück zur Natur:

So sieht eine Schwimmhalle aus, die 15 Jahre nicht genutzt wurde. Das macht mich einfach nur traurig.

 

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Das Wort zum Montag #4

Ich habe ein neues Buch von  Joyce Meyer entdeckt. Unter dem Titel „100 Dinge, die das Leben leichter machen“  fragt sie anhand von Bibelversen und ihrem eigenen Leben, ob das Leben möglicherweise gar nicht kompliziert ist, sondern es erst kompliziert wird durch die Art wie wir es anpacken.
Und genau diese 100 Dinge möchte ich jetzt in meinem Leben reflektieren.
Mal schauen, ob mir das gelingt und ich die nötige Ausdauer habe *seufz*

Leben Sie zu Gottes Ehre

„Die meisten Menschen scheinen nur für sich selbst zu eben, ohne sich Gedanken um Gottes Ehre oder das Wohlergehen ihrer Mitmenschen zu machen.“

David Brainerd, Missionar unter den Indianern Nordamerikas

Was immer ihr esst oder trinkt oder tut, das tut zur Ehre Gottes!

1. Korinther 10:31

Es ist wichtig, dass wir Gott durch unser ganzes Leben ehren, nicht nur mit unseren Worten oder geistlichen Taten. Fangen Sie an, alltägliche Arbeiten als etwas zu sehen, das Sie für Gott tun. Sehen Sie es nicht nur als etwas an, dass Sie als erledigt von Ihrer Liste streichen, damit Sie sich wieder Dingen zuwenden können, die Sie für heilig halten. Wenn wir für Gott leben, ist unser ganzes Leben heilig. Im Kolosserbrief 3:23 steht, dass wir unsere Arbeit mit Eifer und Freude tun sollen, „als würden wir Gott dienen und nicht Menschen“.

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Gott trägt uns die gewöhnlichen Dinge genauso auf wie  die geistlichen Dinge, wie Beten, Bibel lesen, gute Taten. In der Bibel sagt er uns immer wieder, dass wir arbeiten gehen sollen, Rechnungen bezahlen, uns um unsere Wohnung und unseren Körper kümmern, Gemeinschaft mit anderen Gläubigen haben sollen, das Essen genießen, schlafen und lachen dürfen. Wenn wir anfangen, alles, was wir tun, für Gott und zu seiner Ehre zu tun, wird das Leben leichter. Dann versuchen wir nicht mehr krankhaft, etwas für ihn zu tun, sondern wir sind einfach so wie er uns erschaffen hat.

Wenn wir das Leben in einen weltlichen und einen spirituellen Bereich unterteilen, hat es keinen Zusammenhang mehr. Wir hasten nur ständig von einer Sache zur nächsten, um das, was wir als weltlich ansehen, hinter uns zu bringen und zu den angeblich geistlichen Dingen zu kommen, von denen wir glauben, dass sie Gott gefallen,. Wie können wir „ohne Unterlass“ beten, wenn wir nicht verstehen, dass das ganze Leben, wenn es für Gott gelebt wird, ein Gebet ist, eine Art gelebte Fürbitte?

Wenn ich gut aussehen will, um Gott damit zu ehren, dann wird der Sport, den ich treibe, die Zeit, die ich damit verbringe, mich zu frisieren und hübsch anzuziehen, zu einer heiligen Sache. Wenn ein Motiv dazu die Eitelkeit ist, und ich das nur für mich tue, dann hat das nichts Heiliges an sich. Heilig ist alles, was wir Gott weihen. Wenn ich mich Gott weihe, ihm mein Leben hingebe, all meine Sinne und Fähigkeiten, meinen ganzen Besitz, bin ich dann mit meinem Leben nicht heilig? Alles, was wir tun, ist heilig.

Wussten Sie schon, dass Gott von den Gläubigen als Heilige spricht? Das heißt nicht, dass unser Verhalten immer heilig ist, oder wir nie Fehler machen. Aber Gott sieht uns durch Jesus, der für uns gestorben ist. Er spricht uns als gerechtfertigt an, wenn wir unser ganzes Vertrauen auf Jesus setzen (2. Korinther 5:21). Wenn wir unser Leben ihm weihen und uns tagtäglich darum bemühen, ihm zu gefallen, dann wird für uns alles heilig. Unsere Herzenshaltung ist für Gott das Wichtigste.

Was unser Leben einfacher macht, ist eine ganz enge Beziehung zu Jesus. Wenn wir nach seinen Regeln leben und ihn als den lieben, der er ist – und nicht für das, was er für uns kann -, dann läuft unser Leben ruhiger und ohne Komplikationen. Fangen Sie an, das Leben als ganzes zu sehen, nicht als etwas, das aus vielen einzelnen Bereichen besteht, von denen einige für Gott angemessen sind und andere nicht. Wenn es einen Lebensbereich gibt, der für Gott nicht angemessen ist, dann ist es für mich auch nicht und sollte gestrichen werden. Fangen Sie an, die Bereiche Ihres Lebens zu streichen, die Sie nur für selbst beibehalten, sodass Sie mehr Zeit für die Bereiche haben, die Gott Ehre machen. Weiten Sie diese Bereiche aus und Sie werden sehen, wie leicht das Leben wird.

Joyce Meyer, 

*     *     *     *     *

  1. Regel: Eins nach dem anderen tun
  2. Regel: Lernen Sie Zufriedenheit
  3. Regel: Setzen Sie Gott an die erste Stelle

*     *     *     *    *

Tja, was soll ich zu diesem Text sagen?
Ich habe so ein bissel ein schlechtes Gewissen.

Vor meinem Zusammenbruch hätte ich dem Text zu 100% recht gegeben.
Christsein ist eine Lebenseinstellung und nicht die 3 Tropfen Wasser auf den Kopf eines Babys.

Aber ich selbst habe es nicht geschafft, bei allem was ich tue, nur im Kopf zu haben: ich tue es für Gott.
Egal, was um mich herum passiert, egal, wie sehr ich Opfer von Wut, Aggression und Gewalt gewesen bin.
Nein, DAS habe ich nicht geschafft.
Und irgendwie macht es mich traurig.
Wie sehr bewundere ich die, die das können.
Kennt jemand das Buch von Corrie ten Boom „Zuflucht“?
Ein wunderbares Buch, eine wunderbare Frau.
Ich habe sooft an sie gedacht, wenn ich verletzt und heulend in der Ecke hockte und fühlte mich so sehr als Versager.

Nun versuche ich seit einem halben  Jahr mit Medikamenten, Selbsthilfegruppe und Therapeuten zurück zu einem Selbstwertgefühl zu kommen.
Und so wie ich mich fühle, ist das noch ein langer Weg.
Aber gleichzeitig ist das schlechte Gewissen präsent, mehr auf die Hilfe von Menschen zu vertrauen, als die Hilfe auf Gott.

Oder hat mir diese Mensche vor die die Füße gestellt, damit ich wieder gesund werde?
Ich weiß es nicht.

Wenn ich auf mein Leben zurückschaue, dann sehe ich den roten Faden, den Gott durch mein Leben gezogen hat.
Immer wenn ich an einer schwierigen Stelle, war er da und hat die Umstände so zurecht geschoben, dass es gut weiter ging.
Zur Zeit kann ich nicht in der Bibel lesen.
Ich schaue auch kein BibelTV mehr.
Gottesdienste bleiben an der Oberfläche.
Bibelverse fühlen sich irgendwie hohl an.
„Gott hilft den Schwachen…, Beten, beten, beten und Gott hilft…, Gott sorgt für… usw.“
Aber ich fühle es nicht.
Vielleicht werde ich in ein paar Jahren zurückblicken und dann sehen können, was ich jetzt nicht sehen kann.

Vielleicht.

*     *     *     *    *

Nächste Woche: 5. Regel: Sorgen Sie sich nicht um morgen

 

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Das Foto des Tages

Irgendwie sinnbildlich für den Ausgang dieser Wahl…
Aber etwas anderes war auch nicht zu erwarten.
Warum fragt sich eigentlich niemand, warum 13% der Leute die AfD gewählt haben?

Was wäre denn dann die Konsequenz?

So, nun ist Ende mit Politik in diesem Blog.

Es sind wieder schöne Dinge angesagt und dies hier sagt der Himmel dazu:

Schlaft gut und „lasst die da Oben“ weiter herumwurschteln, ändern können wir es eh nicht…

 

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Trump und Kim im Schlagabtausch …

Ich schreibe keinen politischen Blog und halte deshalb diese weitestgehend hier heraus.

Auch im alltäglichen Leben mag ich mich einfach nicht mehr damit beschäftigen, versuche mich auf das Schöne zu konzentrieren.

Ob ich mich nun über bestimmte Sachen ärgere oder nicht, ich ändere daran NICHTS, außer dass es mich wütend macht.

Deshalb habe ich auch nur am Rande wahrgenommen, dass Nordkorea atomar aufrüstet und Raketentest macht. Und dies gefällt der Welt so gar nicht.

Mir auch nicht. Ganz und gar nicht. Ich bin gegen jegliches Wettrüsten, gegen Waffen überhaupt. Und es erzeugt ein riesen Grummeln in meinem Bauch, wenn ich daran denke, dass Deutschland der drittgrößte Waffenlieferant der Welt ist.

Nun übertreffen sich der Herr Trump und Herr Kim gegenseitig mit verbalen Drohungen, sich gegenseitig zu vernichten. Ein gräßlicher Gedanke, denn dann ist wahrscheinlich die Welt nicht mehr so, wie sie war. Eine neue Stufe der Eskalation.

Ich mag weder den Herrn Trump noch Herrn Kim.

Aber ich frage mich, WARUM will Trump NORDKOREA angreifen? Es gibt so viele Atomwaffen auf dieser Welt, selbst Deutschland hat nukleare Sprengköpfe.

Warum verlangt man von Nordkorea, mit dem Aufrüsten aufzuhören (die ja lt. Kim nur mit den USA auf das gleiche Niveau ziehen will) und droht mit dem Erstschlag?

Aufrüsten ist immer schlecht. Aber damit zu drohen, auf den roten Knopf zu drücken, damit verändert man nichts. Kein Kim ist damit zu beeindrucken und auch kein Trump.

Warum tut das Trump?

Russland haben Atomwaffen, Frankreich, Großbritanien, China, „evtl.“ Indien, Paktistan, Israel. (Quelle: https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/thema_nt/article158019918/Die-offiziellen-und-inoffiziellen-Atommaechte.html)

Warum beißt sich Trump an Nordkorea so fest?

Kann mir das bitte jemand mal erklären?

 

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Heute habe ich den Herbst besucht …

… und in Bildern festgehalten

In letzter Zeit ging es mir nicht so richtig gut.
Nein, nicht schlecht, aber auch nicht gut.
Ich habe hin- und hergegrübelt, warum das so ist.
Es gab kein „Ereignis“, das mich hätte runterziehen können.
Und trotzdem …

Aber jetzt, jetzt nach diesem Nachmittag weiß ich es.
Ich bin wieder in alte Verhaltensmuster zurückgefallen.
Ich weiß noch wie gut es mir tat, als ich begann, achtsam durch die Gegend zu laufen.
Jeden Tag habe ich große Hunderunden gedreht nur um ein Foto mit meinem Handy zu knipsen.
Ja, mit dem Handy.
Jetzt habe ich Ehrgeiz entwickelt und will möglichst schöne Fotos haben, Makro mag ich am liebsten…
Wie dankbar, war ich für die Selbsthilfegruppe,
dann der Offene Treff mit den Spielrunden,
dann die Frauengruppe am Dienstag,
dann noch ein anderer Offener Treff, wo ich gefragt worden bin, ob ich ihn mit leiten würde,
dann die Therapiestunden …
und irgendwie habe ich vergessen, weiter achtsam mit mir umzugehen,
es hatte sich schleichend zum Abhaken im Kalender entwickelt.

Und heute Nachmittag ist wieder alles von mir abgefallen, da war es wieder das Gefühl, im Jetzt und Hier zu sein, die Sonne, die Natur genießen zu können.

Ich glaube, ich muss wieder sehr viel mehr auf mich aufpassen.
Ich bin noch nicht so stabil, wie ich gedacht habe.
Und die ganzen Termine … nur noch das, was mir gut tut, kein funktionieren, kein abhaken …

Nun ist alles gut für heute und morgen ist wieder ein neuer Tag.

 

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Das Foto vom Tag

Guten Morgen Deutschland

 

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See the bigger picture J27- Ich lerne fotografieren

See the bigger picture“ ist ein Kartenspiel mit Lernaufgaben für das Fotografieren.
Pro Karte gibt es eine Aufgabe, was und wie man fotografieren soll.
Die Aufgaben sind aber mehr an die gerichtet, die schon mit dem Fotoapparat in der Wiege lagen.
Also meilenweit von mir und meiner Knipserei entfernt.
Aber ich habe entdeckt, dass es dieses Spiel auch für Kinder gibt.
Ich habe es mir gekauft und ziehe nun jede Woche eine Karte.
Und ja, es macht mir Spaß und bin jede Woche total neugierig auf das neue „Wochenprogramm“
Gestartet bin ich hier.

Für diese Woche war es folgende Aufgabe:

Suche und fotografiere verborgene Schätze, die man im Vorbeigehen gar nicht wahrnehmen  würde.

Und das habe ich entdeckt:

(So kann man natürlich nicht erkennen, was das sein soll. Auflösung kommt weiter unten.)

Für die nächste Woche gibt es diese Aufgabe:

 

Ohje, das wird aber schwierig. Ein Foto, wo andere drüber lachen können. Ohje …

Nun zu dem, was ich mir noch ausgedacht habe:

Ich habe mir ein Buch über das Bildbearbeitungsprogramm „gimp“ gekauft.
Ich hatte das Programm bei mir installiert, aber es erscheint mir ziemlich undurchsichtig.
Wer fängt schon mit 60 solche Sachen an.
Egal.
Ehe ich aber durch tausendfaches probieren und wieder verwerfen und wieder probieren und suchen und letztendlich das jedes Mal, weil ich es wieder vergessen habe, möchte ich es einfach systematisch angehen.
Das Buch hat 32 „Lernkapitel“.
Das entspricht in etwa der bigger-picture-Karten, die ich noch habe.
Ich werde also jede Woche mit dem Aufgabenbild gleichzeitig eine Lektion aus dem Buch mir anschauen und dann hierher ein „vorher-nachher“ gegenüber stellen.

Lektion 4: Zuschneiden eines Bildes:

Ich habe jetzt entdeckt, wie man beim Zuschneiden, die Seitenverhältnisse angeben kann.
Huch,  die erste wirklich neue Erkenntnis.
Bisher habe ich immer drauf losgeschnippelt, egal, welches Format hierher herauskam.

Und hier die Auflösung von oben.

 

Nächste Woche beginnt dann mit Lektion 5 die eigentliche Bildbearbeitung los (Erste Schritte – Auswahlen und Bildoptimierung).

Ab jetzt wird es wirklich spannend und interessant.
Für mich.

 

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Das Foto von heute

Geteilter Himmel

 

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Die Geschichte zum Mittwoch

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Ein guter Rat

An einem warmen Sommerabend wanderten zwei Freunde durch einen Wald. Plötzlich sahen sie im Dämmerlicht eine großen Bären zwischen den Bäumen stehen.

Einer der Freunde kletterte rasch auf eine hohe Tanne und blieb, vor Furcht zitternd, oben in den Zweigen sitzen. Der andere konnte nicht klettern, und er sah keinen anderen Ausweg, als so zu tun, als sei er tot. Er ließ sich daher auf den Waldboden fallen und blieb regungslos liegen.

Der Bär kam näher und beschnüffelte ihn von oben bis unten.

Der Mann rührte sich nicht und hielt die Augen fest geschlossen, selbst dann, als er den heißen Atem des Bären auf seinem Gesicht spürte.

Er ,achte sich ganz steif und atmete nicht, obwohl er vor Angst am liebsten laut geschrien  hätte.

Wie man weiß, rührt ein Bär aber keine Toten an – und da dieser Bär den Mann für tot hielt, ließ er ihn liegen und trottete davon.

Als der Bär verschunden war, kletterte auch der Freund von seine Baum herunter und fragte seinen Begleiter: „Und, was hat Dir der Bär ins Ohr geflüstert?“

Dieser antwortete: „Er gab mir den guten Rat, dass ich nie wieder mit jemandem zusammen wandern soll, der sich Freund nennt, sich aber bei Gefahr aus dem Staub macht und mich im Stich lässt.“

Babrius

                                

Diese Fabel ist bestens geeignet mich zu triggern. Ich habe nämlich niemand, der mit mit zusammen die Gefahr des Bären aushält.

Mir fällt keiner ein. Ein bitteres Gefühl.

 

Das (Wolken)-Foto vom Tag

Mir gefallen nicht nur Wolkenbilder, ich beginne sie richtig zu lieben …

 

Wenn das auch fotomäßig und -technisch so gar nichts Besonderes hat, aber die Veränderbarkeit von jetzt auf gleich oder innerhalb von Stunden/Tagen fasziniert mich einfach.

 

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