Knabbereien

Knabbereien

Tja, da ging es mir ein paar Tage gut und ich dachte: Nun ist der Knoten geplatzt, ich habs geschafft. Alles ist gut. Depressionen … Was ist das denn bitte?

Das war auch noch gestern Nachmittag so, am frühen Abend auch. Bei der Selbsthilfegruppe habe ich noch laut herumgetönt: Mir geht es gut …

Zwei Minuten vor Schluss viel ein Satz. Ein einziger Satz. Trigger-Alarm! Und es ging abwärts. Im rasenden Tempo. Mir standen sofort die Tränen in den Augen. (Ich möchte bitte jetzt diesen Satz nicht wiederholen, ich möchte ihn JETZT nicht auch noch lesen).

Noch meinte ich, es abfangen zu können. Nach Hause zu fahren, die Hunde zu nehmen und zu laufen.
Zu spät.
Die Zweifel hatten sich bereits festgebissen und den ganzem Rattenschwanz der Verzweiflung Platz gemacht.
Irgendwie geahnt hatte ich es ja schon, dass meine Gut-Geh-Phase nur am seidenen Faden hängt.
Dass die Ursachen und Probleme nur abgekapselt in irgendeiner Ecke meines Hirns schlummerten, abwartend, dass so ein doofer Satz fällt und alle kleinen Monster wieder Freigang haben.

Abends konnte ich dann logischerweise nicht einschlafen und habe mir eine Schlaftablette genehmigt in der ganz großen Hoffnung, heute  Morgen putzmunter, ausgeschlafen und gut gelaunt wieder aufzuwachen.

Hoffnung geplatzt.

Nun habe ich ja jede Menge Psycho-Pillen in mir drin, die den Absturz aushaltbar machen.
Mehr aber auch nicht.
Und so habe ich zu knabbern wegen einen einzigen Satz.
Ist das nicht verrückt?

Nun habe ich beschlossen, morgen wieder mit den Hunden in den Botanischen Volkspark zu fahren, in die Natur, mich wieder unter einen Baum setzen und mich erden.

….

Mit meinem Hunde-Opi war ich wieder beim Tierarzt zum Ohren nachschauen.
Er gefällt mir überhaupt nicht.
Mag nicht laufen und nicht fressen.
Selbst seine heißgeliebte Leberwurst wollte er gestern und heute Morgen nicht fressen.
Doof nur, dass die Antibiotika drin versteckt ist.
Und so musste ich ihn mit Festhalten zwingen, die kleine Leberwurstkugel zu schlucken.

Die Ärztin meinte, es könnte sein, dass ihm vom Antibiotika schlecht ist und er deshalb nix fressen mag.
Er hat nun eine Antibiotika-Spritze bekommen, um den Magen zu schonen und eine gegen Schmerzen, falls er deshalb nicht laufen mag.
Ich werde sehen.

Neben dem Tierarzt ist praktischerweise auch Fressnapf. Wir sind durchgelaufen und haben getrocknete Sprotten entdeckt.
Hatte ich noch nie.
Ich habe sie mitgenommen und an der Straßenbahnhaltestelle aufgemacht und sie meinen beiden Hundis vor die Nase gehalten.

Perfekt.

BEIDE fingen an diese Sprotten zu knappern.
Auch mein Hunde-Opi war begeistert davon.
Und so saßen wir da und knabberten alle drei vor uns hin.

Die Hunde getrocknete Sprotten und ich an meinen Depressionen.
Und alles stank fürchterlich gen Himmel.
Prima.

 

                                         

Einmal quer durch die Hauptstadt … und zurück – der Britzer Garten

Gestern Nachmittag wollte ich mich wieder zwischen 2 Dingen entscheiden: entweder in den Offenen Treff „MauMau“ spielen oder in den Britzer Garten fahren, um meine Jahreskarte abzuholen.

Einfach zuschicken geht nicht, weil an der Kasse ein Foto gemacht wird.

Ich wohne nun schon seit genau 28 Jahre in der Hauptstadt, aber ich war noch nie im Britzer Garten.
Eigentlich beschämend.
Zum einem weil es mich bis vor Kurzem überhaupt nicht interessiert hat und zum anderen weil es einmal quer durch Berlin ist.
Das heißt, ca. 1 Stunde 45 Minuten mit den Öffis.
Nee, nicht mit einer Bahn, sondern Tram, U-Bahn, Bus und laufen
oder Tram, S-Bahn, Bus, Bus laufen …
Und leider passen die Anschlüsse nicht perfekt, schon weil der Bus im dicksten Verkehr nicht so kann, wie er will, soll und müsste.

Gestern nun war es nicht sooo warm, 24 Grad maximal.
Ich habe mich gegen MauMau entschieden (wie man wohl aus der Überschrift entnehmen könnte)
Geplant war 1 Stunde 45 Minuten hin, das Gleiche zurück und eine halbe Stunde zum Durchschnaufen und Umschauen.

Ich bin immer noch beeindruckt, wie sehr ich noch den Unterschied vom ehemaligen Ostberlin zum Westberlin spüre.
Am einzelnen Menschen merkt man es nicht mehr.
Sehr oft kommt es vor, dass ich verwundert bin, wenn ich auf Leute stoße, wo ich denke „aha, ein Wessi“ und erstaunt bin, nee, isses doch nicht. (Willkommen im Schubladen-Denken)
Also am einzelnen Menschen nicht mehr, aber in der Masse, in der Summe, wenn sie in Rudeln auftreten.

„Wessis“ sind bunter, individualistischer, exotischer.
Es gibt mehr farbigere Menschen und viel mehr Frauen mit Kopftüchern.
Wenn die Bahnen mit „Ossis“ voll sind, spüre ich immer noch diese „Einheitssuppe“, alle in ihrer Unterschiedlichkeit doch irgendwie gleich.

Dank GoogleMaps bin ich gut durch die Stadt und bis zum Britzer Garten gekommen.

Und war baff: Soooo groß!
Riesig.
Kein kleines Pärkchen.
Keine eng aneinander gereihten Rabatten voller Blumen, sondern alles wie ein riesengroßer Kurpark.
Da reichten natürlich keine halbe Stunde.
Da kriegt man dort nicht mal einen Fuß vor den anderen gesetzt.
Es war leer, fast leer so mitten in der Woche.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und plötzlich habe ich wieder gemerkt, wie alles von mehr abfiel, das Schwere in mir, die Enge im Kopf, die Grübelgedanken.
Es war so viel mehr Platz da für Schönes, ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll.
Es tat mir so unendlich gut.
Nach einer Stunde musste ich zurück.

Ich hatte meinem Hunde-Opi keine Windel angezogen und der Gedanke an aufgeblühtem Parkett mit Hundepisse war dann doch unerträglich. (Selbst schuld, hätte es ja nur machen müssen).

Dann die ganze Tour zurück. Ich bin anders gefahren, um zu testen, was besser ist.
Nichts war besser.
Die laute Stadt mit ihrer Hektik hatte mich wieder.
Ein bisschen verpuffte die innere Ruhe in mir, so dass ich erst am Abend beim Bilderanschauen mich noch einmal freute.

Aaaaber, 3 Negativpunkte muss ich dem Britzer Garten geben.

  1. dass er nicht vor meiner Haustür ist
  2. dass die Toiletten eine Katastrophe sind
  3. dass man keine Hunde mitnehmen darf

Und so verteile ich meine Dankeschöns an den gestrigen Tag

  1. dass ich den Entschluss gefasst habe, nicht MauMau spielen zu fahren
  2. für den wunderschönen Nachmittag im Britzer Garten
  3. dass mein Hunde-Opi nicht aufs Parkett gepinkelt hat.
  4. dass ich gut durch die Stadt gekommen bin
  5. und überhaupt, dass solch „Riesentouren“ für mich wieder machbar sind (ist mir gerade beim Schreiben aufgefallen, dass daran noch vor Kurzem nicht im Entferntesten zu denken war. Da kämpfte ich noch mit jeder Minute des Tages – Danke für die Psycho-Pillen)
  6. dass ich mein Fotoapparat mitgenommen habe
  7. dass das Hundefutter doch so einigermaßen unbeschadet angekommen ist. (Nur die obersten Packungen waren getaut, aber noch richtig kalt, die untersten noch gefroren)
  8. dass mein Hunde-Opi das Futter auch frisst, obwohl Kartoffeln drin sind, die er nicht mag. Mein Hundemädchen hat allerdings mächtig die Nase gerümpft und es mit Missachtung gestraft. Mal sehen, ob sie heute frisst. Ich sehe mich schon zwei verschieden „Wunschfressen“ zu machen …
  9. dass die Nacht recht kühl (14 Grad) war und ich beim ganz offenen Fenster gut schlafen konnte.

Na das ist doch mal eine Dankesliste für einen einzigen Tag, ne?

 

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Der Fluch der Sendungsverfolgung …

Eigentlich liebe ich die Möglichkeit der Sendungsverfolgung.

Eigentlich.

Man weiß so ziemlich genau, wann das Zeugs da ist.
Und ich bestelle sehr oft online.

Ich mag keine Einkaufscenter.
Zu laut.
Zu viele Eindrücke auf einmal.
Zu reizüberflutet.
Zu stressig.

Dann käme noch der Punkt dazu, dass ich kein Auto habe und ich meine „Schätze“ nach Hause tragen muss. Solange es sich um Kleinigkeiten handelt, ist das okay, aber schwere Sachen?
In der Hauptstadt ist es auch alles so sehr weitläufig.
Bekomme ich an einer Stelle nicht das, was ich mir so denke, dann muss man ewig fahren bis zum nächsten Laden, der ähnliches im Sortiment hat.

Online sitzt man bequem auf dem Sofa bis der Postmann klingelt.

Nun bekam ich am 16. auf mein Handy die Nachricht, dass mein so bestelltes Päckchen versandt wurde.
Samstag dann die Nachricht, das Päckchen ist in der Packstation. Prima, dachte ich, kann ich am Montag nach dem Tierarzt gleich holen.

Stand dann Montag vor der Packsation:

Geschlossen … in wenigen Augenblicken sind wir wieder für Sie da. Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

Okay, dachte ich, warten. Warten. Warten.

Gucke nochmal auf mein Handy: Die Nachricht … „Ihr Paket wurde in die Filiale XY umgeleitet“

Zur Post gefahren. Ja, Päckchen war da. Prima.

Nächster Teil.

Montag die Nachricht von Haustierkostversand: Paket wurde abgeschickt. Das ist das TK-Futter für mein Hunde-Opi, der die nächsten 12 Wochen nur Pferd essen soll. Nix aus der Büchse. Nur Pferd und Kartoffeln.

In der Regel ist das Paket den nächsten Tag da. In einer Thermobox und unaufgetaut. Bei den Außentemperaturen kann es dann schon mal vorkommen, dass es ganz leicht angetaut ist. Bei Hundefutter ist das aber kein Problem. In der Natur ist die Tiefkühlkette auch nicht immer perfekt.

Bekomme von DHL die Nachricht: Ihr Paket ist zwischen 11:30 Uhr bis 15 Uhr da. Das war gestern.

Ich bleibe zu Hause und warte.
Nix kommt.

15 Uhr fahre ich zur Gruppe. Wenn es denn kommt, muss er es eben beim Nachbarn abgeben, wegen den paar Stunden … wird schon gehen.

Komme wieder nach Hause, NICHTS da.

Im Internet die Sendungsverfolgung aufgerufen.
Paket hängt noch im Ziel-Paketzentrum fest.
Mist. Wie soll da das aufgetaute Fleisch ankommen?
Es suppt und stinkt.

Nächster Teil.

Wollte ich doch gestern meine Kamera mit zum Gruppentreffen nehmen.
Mist. Akku leer.
So schnell.
Dabei habe ich gar nicht mit dem Blitz fotografiert.

Sagt mir, es ist doch besser, wenn man immer einen vollen Akku in Reserve hat.

Bei Amazon geschaut.
Was?
Lieferung noch am gleichen Tag und ohne Aufpreis.
Das mache ich.
Lieferung 18-21 Uhr, da bin ich längst zurück.
Muss halt mit der Abendrunde für die Hundis warten.
Ist ja lange hell.

20:30 Uhr noch immer nix.
Ich schaue wieder in der Sendungsverfolgung:
Ihre Sendung wurde in Ihrem Briefkasten hinterlegt.

Super, da sitze ich hier und warte und warte, damit ich endlich mit den Hunden raus kann und die stecken das Ding einfach in den Briefkasten…

So.
Und nun warte ich heute wieder von 11.30 – 15 Uhr auf mein zermatschtes Hundefutter….

Meckern auf hohen Niveau.

Und wie war das mit dem „Dankeschön für den Tag“?

Ein Dankeschön für den gestrigen Tag, dass nichts Schlimmes passiert ist, dass ich diesen heißen Tag gut überstanden habe, dass meine heftigen Bauchkrämpfe in der Bahn von allein wieder aufhörten, dass es meinem Hunde-Opi weiter besser geht und …. das hatte ich doch völlig vergessen, dass ich am nächsten Mittwoch einen „Therapeuten-Termin“ habe (huchuuuu)

… und das es die Sendungsverfolgung gibt. Das meine ich wirklich nicht  ironisch, denn ohne diese wüsste ich gar nichts.

Was haben haben wir nur vor 10 Jahren gemacht?

So ganz ohne Sendungsverfolgung???

 

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Matsch im Kopp

Gestern hatte ich nur Matsch im Kopf.
Mir war einfach nur zu warm und zu müde.
Und nicht nur zu warm und zu müde, sondern ganzganzganz viel zu warm und ganzganzganz viel zu müde.

Das ist jedes Jahr das gleich Spiel.
Irgendwie hoffe ich immer, dass es keine Tage über 25 Grad gibt
Das ist meine Schmerzgrenze.
Klappt aber nie.

Und ich erinnere  ich an das Lied von Rudi Carell: Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?

 


Tja, Sommer gibts ja nun wieder.

Gestern musste ich auch wieder zum Tierarzt mit meinem kranken Hunde-Opi.
Keiner wollte, aber was solls.

Und wir sind ohne die Hundkutsche gefahren.
Er läuft nämlich wieder.
Wenn er will.

Das Ohr ist besser geworden.
Ein bisschen Eiter ist noch drin.
Die Ärztin war eine andere als die vom Samstag und nicht ganz so vorsichtig und lieb.
Sie puhlte mit Härte und Kraft in Hunde-Opis Ohr drin herum.
Er hat ganz schön gejammert.
Es muss höllisch weh getan haben.

Auf dem Rückweg sind wir an der alten Hundepraxis vorbei gelaufen und sieh da, ein neuer Tierarzt hat dort eröffnet.

Beim nächsten SOS-Einsatz werde ich dorthin gehen und mal schauen, wie er mit meinem Hunde-Opi umgeht.

Aber diese Aktion hat uns Dreien (mein Hunde-Mädchen kommt immer mit. Uns gibt es nur im Dreier-Pack) mächtig Kraft gekostet, so dass wir hinterher eben nur noch platt und müde waren.

Und so habe ich den Rest des Tages vorbeiziehen lassen.

Ich habe einfach nur noch mit meiner Kamera gespielt. Ich hatte im Volkspark ganz gute Fotos gemacht (aus meiner völligen Laiensicht), aber ich habe keine Ahnung, warum. So habe ich ein bissel herumprobiert, aber nix wirklich verstanden.

Das ist eine einzelne Blüte meiner Bartnelke im Topf

Auch wegen dem Matsch im Kopf.

Und so war ich einfach nur dankbar, dass ich nichts mehr MUSSTE, keine Arbeit, die unbedingt zu erledigen wäre, keine Post zu schreiben, kein gar nix.

Nur noch viel Eis, dass ich in meinem Kühlschrank noch hatte, wurde zur Vernichtung frei gegeben.

Und heute … ich weiß noch nicht. Eigentlich ist heute wieder Gruppentreffen. Ich habe im Moment noch keine Ahnung, ob ich gehen kann oder mich doch lieber vor den Ventilator setze mit den Füßen in eine Schüssel voller kaltem Wasser.

Nun fange ich den Tag an …

 

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Das Dankeschön für heute 18. Juni 2017

Ich hatte für heute Nachmittag zwischen genau zwei Dingen zu entscheiden:

Gehe ich zum Gottesdienst oder gehe ich mit den Hunden in den Volkspark. Als gläubige Christin dürfte die Wahl ja wohl eindeutig sein.

So jedenfalls hätte ich vor einem halben Jahr gedacht und auch jeden anderen geraten.

Nun  ist aber nicht vor einem halben Jahr und jetzt ist einiges anders. Jetzt muss ich darauf achten, dass ich mir Gutes tue, dass ich achtsam mit mir bin. Manch einer möge das als Egoist auslegen oder mir den Bibelvers Matthäus 6:33 um die Ohren hauen.

Nein, der Gottesdienst bringt mich zur Zeit nicht wirklich weiter. Bis August gibt es dort z. Zt. keinen festen Prediger, sondern nur Vertretungen. Und von diesen mochte ich bisher keine Predigt. Lauter solch Theorie-Kram, nicht alltagstauglich, mag herabwürdigend klingen, aber irgendwie langweilig.  Und nur zu gehen, damit ich gehe, damit ich mich zeige??? Nö. Nicht, wenn ich stattdessen eine andere Alternative habe. Und die hieß heute Volkspark mit den Hunden und der Kamera.

Wollte ich eigentlich schon gestern machen, aber da kam der Tierarzt mit dem kranken Hunde-Opi dazwischen.

Nun also heute. Die Hundekutsche habe ich für den Kranken mitgenommen und genügend Wasser auch.

Im Volkpark habe ich mir dann ein Stück Heidelbeertorte und eine Tasse Kaffee gekauft (Erdbeertorte war leider schon alle) und habe mich mit den Hunden auf den Rasen in den Schatten gesetzt.

Und ich erkenne mich nicht wieder. Noch vor Kurzem, wäre ich keine 10 Minuten sitzen geblieben, zu langweilig, keiner da, mit dem man reden kann oder sonstwas tun.

Aber heute habe ich es GENOSSEN. Ich allein mit den Hunden auf dem Rasen, in der Natur, einfach so, mit der Kamera und still sein, sich verbinden mit dem Augenblick …. Glück pur …

Schon mal ein Birke mit traurigen Blättern gesehen? (Hänge-Birke)

Oder Torte im Grünen?

An der Mauer eine „Weiß-nicht-was-das-ist“-Blume:

Oder einfach nur in die Luft schauen?

Oder dem entspannten Hunde-Opi zusehen?

Darf ich auch noch mein Hunde-Mädchen vorstellen?

Was wächst denn da genau vor meinen Füßen?

Weiß es Martin? Natürlich weiß es Martin. Und jeder andere auch. Auflösung gibts morgen.

Und was sagen diese ganzen Fotos? Es war ein sososo schöner Nachmittag. Mir ging es richtig gut. Ich habe es genossen.

Und dafür gibt es heute

1000 x DANKE

Ich hoffe sehr, dass dieses Gut-Gehen noch ein paar Tage anhält.

Zum Durchschnaufen. Einfach Durchschnaufen und ein bissel Kraft tanken.

 

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PS: Wozu brauche ich eigentlich einen Fotokurs?

 

Das Foto von heute 18. Juni 2017

Summ, summ, summ, Bienchen summ herum …

 

War schwierig, die wollte einfach nicht still halten ….

 

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Das Foto von heute 17.Juni 2017

Heute habe ich die ersten Johanisbeeren entdeckt …

 

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Frau Merkel und das Schwert

Ich mag hier in diesem Blog nicht über Politik  schreiben, aber folgende Meldung macht mich doch sehr stutzig:

Privataudienz im Wahlkampf – Papst bricht für Merkel mit eherner Regel

… „Für die Arbeit, die Sie für den Frieden tun“, sagte Franziskus nach einem rund 40-minütigen Treffen in Rom und überreichte ihr eine Medaille mit einem Olivenzweig. …

(Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Papst-bricht-fuer-Merkel-mit-eherner-Regel-article19894687.html)

Verstehe ich irgendwie nicht. Weiß der Papst nicht, dass Deutschland  der drittgrößte Waffenlieferant der Welt ist?

Und in der Bibel steht auch: „… Denn wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen.“ (Matthäus 26:52)

Hm???

Muss ich nicht verstehen.

                                    

(Bild von mir eingefügt, Quelle: pixabay.de)

Das Dankeschön für heute 17. Juni 2017

Meinem Hunde-Opi ging es heute nicht besser.

Also entschloss ich mich, dann doch zum Tierarzt zu fahren.
Mit der neuen Hundekutsche.

Ich wollte erst noch warten, bis der Verkäufer sich wegen der fehlenden Radkappen meldet. Hat er aber nicht. Also musste es ohne Radkappen gehen, dachte ich.
Und was soll ich sagen, schon auf dem Weg zum Tierarzt fielen die Hinterräder mindestens 5x ab.
Und das beim Einsteigen in die Bahn oder mitten auf der Kreuzung.
Macht sich nicht so gut und ich war deswegen richtig sauer. Auf mich, auf die Kutsche, auf den Verkäufer und überhaupt.

Beim Tierarzt musste ich so eine Stunde warten.
Und das zum Samstag und ohne Termin – fand ich ok.
Das Ergebnis: Mein Hunde-Opi hat ein vereitertes Ohr.
Der Arme war so tapfer und hat ganz still gehalten, als die Schwester den Eiter aus dem Ohr herauspuhlte.
Er hat so ein bisschen gequiekt.
Und das will bei ihm etwas heißen.
Er ist sonst sehr leidensfähig.
Nun bekommt er etwas gegen die Schmerzen und Antibiotika.
Und da er sehr oft entzündete Ohren hat, soll ich ab sofort für die nächsten 12 Wochen nur Pferd und Kartoffeln füttern.

Ich habe jetzt alles im Internet bestellt und die Mineralstoffe, die sie mir aufgeschrieben hat.
Super alles 129€ plus die Tierarztkosten von 87€. Ich habe ganz schön geschluckt.
Aber was soll ich machen?

Auf jeden Fall war die Tierärztin sehr nett und hat sich auch echt Mühe gegeben, wobei ich der Meinung bin, dass das nicht alles war, was meinem Hunde-Opi fehlt. Aber sie hat sich eben auf das Ohr eingeschossen. Ich soll am Montag wieder kommen. Mal sehen, was bis dahin passiert.
Trotzdem erstmal ein dickes

DANKE

an die Tierärztin.

Nach dem Tierarzt und den wieder dauernd abfallenden Rädern, bin ich noch beim Schwiegersohn vorbei gefahren und habe ihn gebeten, doch mal nach den Rädern zu schauen. Hat er auch gemacht und 2 Büroklammern durch gepuhlt, so dass die Räder erstmal nicht abfallen dürfen.

Dafür auch ein dickes

DANKE

Nun liegen beide Hunde geschafft in ihren Körbchen und ich bin es auch. Der Tag war anstrengend, aber letztendlich ein guter Tag und ….

morgen gibt es einen neuen ….

 

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Das Foto für heute 16. Juni 2017

Heute war hier in der Hauptstadt ein gemischtes Wetter. Immer wieder gab es heftige Regenschauer.

Wenn man mit den Hunden-Gassi geht oder für einen Teil auch Gassi „trägt“, braucht man ja auch auf gar keinen Fall einen Schirm oder eine Regen-Jacke. Iwo.

Dann bleibt nur noch unter einen Baum flüchten, sofern man einen hat in der Hauptstadt …

 

 

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