Zoo und soo  #2

Zoo und soo #2

Musste ich doch das schöne Wetter nochmal ausnutzen und fuhr mit meinem Hundemädchen und (staune, staune mit meinem Lieblings-Autist, den ich mutig ganz spontan dazu eingeladen habe) wieder in den Tierpark.

Und das ist hängengeblieben:

 

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Die Geschichte zum Mittwoch #14

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Der Wolf und das kleine Lamm

Ein Wolf  und ein kleines Lamm kamen einmal zur gleichen Zeit an einem Bach und tranken. Der Wolf trank  weiter oben, das Lamm weiter unten. Als der Wolf das weiß flockige Lamm erblickte, hörte er auf zu trinken, lief zu ihm und sprach: „Warum trübst du mir das Wasser, dass ich nicht trinken kann?“

Das Lämmlein antwortete: „Wie kann ich dir das Wasser trüben? Du trinkst doch weiter oben. Viel eher könnte ich sagen, dass du mir das Wasser trübst.“

Der Wolf rief: „Wie? Du trübst mir das Wasser und fluchst und gibst mir noch dazu böse Worte!“

Das kleine Lamm entgegnete friedlich: „Ich fluche nicht.“

Der Wolf zeigte aber zornig seine Zähne und grollte: „Vor sechs Monaten  fluchte mir dein Vater, und nun tust du es! Du bist ganz wie dein Vater.“

„Wie kann ich etwas an Schuld tragen, dass mein Vater vor sechs Monaten getan hat“, verteidigte sich das Lamm, „damals war ich ja noch nicht geboren.“

Der Wolf aber, der entschlossen war, das kleine Lamm zu fressen, redete sich immer mehr in Wut: „Du bist es, der mir Wiesen und Äcker abgenagt und verdorben hat!“

„Wie ist das möglich“, sagte das Lamm, „ich habe doch noch keine Zähne!“

„Ha“, knurrte der Wolf und duckte sich, „finde nur so viele Ausreden, als du magst, es hilft dir nichts! Ich werde dich noch heute fressen!“

Und er sprang das unschuldige Lamm an und tötete es, um es zu fressen.

Martin Luther

 

                                

 

Die Moral der Geschichte: Der Mächtige hat immer Recht? Oder: Der Mächtige kann sein böses Vorhaben immer irgendwie rechtfertigen?

Habe auch was Wissenschaftliches gefunden: Dissonanzvorbeugung.  Der Wolf beugt einem schlechten Gewissen vor.

Aha.

Ein bisschen erinnert mich das an meine Vergangenheit:

„Du bist schuld, wenn ich mein Leben nicht so leben kann, wie ich möchte. Du bist schuld, weil du nicht den ganzen Tag durchhältst und dich mittags hinlegen musst. Du bist schuld … Und deshalb werde ich wütend, deshalb tobe ich rum, deshalb verletze ich … Ich kann nichts dafür, du bist schuld“

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Hilflos und einsam … :(

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Gestern auf dem Heimweg vom Offenen Treff stand die Bahn plötzlich.
Und stand und stand und stand.

Der Fahrer sagte, dass in der vor ihm fahrenden Tram ein Notarzteinsatz wäre und es ginge bestimmt gleich weiter.
Machte es aber nicht.
Meine Bahn war inzwischen fast leer, die Leute machten sich zu Fuß auf den weiteren Heimweg.

Ich hatte dazu keine Lust und dachte mir, ich könne in die davorstehende Notarzt-Bahn steigen, die würde ja sowieso eher fahren und ich könne gleich mal gucken, ob es denn noch lange dauern würde.
Ich stieg dort ein und sah … die Sanitäter kümmerten sich um einen, der noch kurz zuvor mit mir für 2 Stunden im Offenen Treff Phase10 gespielt hatte.
Er war bei einer  Notbremsung der Bahn schwer gestürzt.

Ich fragte, ob ich helfen kann.
Etwas aus seiner Wohnung holen, ein paar Sachen oder so.
Nein, sagte er.
Ob ich jemand anrufen, informieren sollte.
Nein, sagte er.
Er lebt allein.
Hat niemand.

Und ich fühlte mich so schrecklos hilflos.
Hätte gern irgendetwas getan, irgendetwas geholfen und wusste nicht was.
Er wurde dann ins Krankenhaus gefahren.
Genau in das Krankenhaus, in dem mein weltbester Ehemann 2009 gestorben ist.
Ich bin nicht in der Lage, auch nur einen Fuß in dieses Krankenhaus zu setzen.

Zu Hause angekommen, hätte ich nur noch heulen können.
Ich rief dann noch eine Mitspielerin an, um es irgendwie rauszulassen.
Es ging mir mies.
Nein, nicht „ging“, sondern es „geht“ mir immer noch mies.

Spät abends bekam ich noch eine WhatsApp Nachricht von dem Autisten, er habe seine Arbeit verloren, Ende Dezember schließt das Werk.
Er hat dort 32 Jahre gearbeitet.
Es geht ihm psychisch schlecht.
Er ist einsam und allein.

Und ich?
Sitze auch zu Hause.
Einsam und allein.

Da waren wir schon drei am gestrigen Abend.
Und wie viele Menschen in dieser 3,5-Millionen-Stadt werden es auch gewesen sein.

Shit.

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Das Wort zum Montag #7

Ich habe ein neues Buch von  Joyce Meyer entdeckt. Unter dem Titel „100 Dinge, die das Leben leichter machen“  fragt sie anhand von Bibelversen und ihrem eigenen Leben, ob das Leben möglicherweise gar nicht kompliziert ist, sondern es erst kompliziert wird durch die Art wie wir es anpacken.
Und genau diese 100 Dinge möchte ich jetzt in meinem Leben reflektieren.
Mal schauen, ob mir das gelingt und ich die nötige Ausdauer habe *seufz*

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Lernen Sie Nein zu sagen

„Die Kunst zu leiten besteht darin, Nein zu sagen, nicht Ja zu sagen. Es ist sehr einfach, Ja zu sagen.“
Tony Blair

„Sagt einfach klar Ja oder Nein, damit ihr euch nicht schuldig macht und dafür verurteilt werdet.
Jakobus 5:12b

Niemand mag das Wort Nein wirklich. Wenn Sie Ja zu etwas sagen, grinsen die Menschen freudig, aber wenn Sie Nein sagen, werden Sire selten freundliche Gesichter sehen. Es ist ganz natürlich, dass wir geliebt und anerkannt werden möchten, aber dieses Verlangen birgt die Gefahr, dass wir versuchen, es allen recht zu machen. Das macht das Leben jedoch sehr kompliziert, denn die Menschen um uns herum erwarten alles Mögliche von uns.  Haben Sie schon einmal den Satz „Man kann es nicht allen recht machen“ gehört? Menschen, die es allen recht machen wollen, stellen sehr schnell fest, dass man einen hohen Preis dafür bezahlen muss, wenn man versucht, allen  das zu geben, was sie gern hätten, um sie glücklich zu machen. Man verliert sich selbst dabei.

Gott hat jeden Menschen einzigartig erschaffen. Wir sind Individualisten, die das Recht haben, ihr eigenes Leben zu leben. Das heißt nicht, dass wir uns nie anpassen oder unsere Wünsche zurückstellen, um anderen zu helfen oder sie glücklich zu machen. Es bedeutet aber sehr wohl, dass wir es nicht ständig allen recht machen können, denn dabei verlieren wir Gott aus den Augen. Gott freut es überhaupt nicht, wenn wir seinen Plan für unser Leben nicht mehr verwirklichen, weil wir so sehr damit beschäftigt sind, alle anderen zufriedenzustellen, dass wir ein unerfülltes Leben und seine Ziele für uns außer Acht lassen.

Ich selbst hatte sehr damit zu kämpfen. Da ich als Kind sexuell missbraucht wurde, habe ich mich oft als minderwertig und überflüssig empfunden. Ich hasste das Gefühl der Ablehnung und sehnte mich so sehr nach Annahme, dass ich bereit war, jeden Preis dafür zu zahlen. Es dauerte jedoch nicht lange, bis ich herausfand, dass ich mich um mein eigenes Leben betrog, wenn ich Ja sagte, obwohl ich eigentlich lieber Nein gesagt hätte.. Ich fing an, genau die Menschen zu hassen, die ich glücklich machen wollte und musste auf lange Sicht gesehen erkennen, dass sie keine wahren Freunde waren.

Menschen, mit denen man nur glücklich wird, wenn sie einen kontrollieren dürfen, benutzen einen. Wenn man das zulässt, wird man dabei nicht nur selbst verletzt, sondern die anderen werden auch verletzt. Leider werden die Menschen alles tun, was wir ihnen erlauben.  Das scheint die sündige Natur des Menschen zu sein. Den anderen ehrlich und liebevoll zur Rede zu stellen und sich nicht länger kontrollieren zu lassen, hilft allen Beteiligten und führt langfristig zu ausgeglichenen guten Beziehungen.

Beschließen Sie, es als Erstes Gott recht zu machen. Stellen Sie Seinen Willen über den eigenen und über den anderer.  Wenn Sie dann überzeugt sind, dass Gott möchte, dass Sie zu etwas Ja sagen, sagen Sie Ja und bleiben Sie dabei. Aber wenn Sie den Eindruck haben, dass er möchte, dass Sie Nein sagen, dann sagen Sie Nein und bleiben Sie auch dabei. Gott gibt uns immer die Kraft und alles, was Sie sonst noch brauchen, um seinen Willen zu tun – auch die Kraft, ganz schlicht und einfach Nein zu sagen. Schon allein die Tatsache, dass unser Leben kompliziert ist und wir uns abmühen, kann ein Hinweis darauf sein, dass wir nicht den Willen Gottes tun. Wenn unser Herz Nein sagt, aber unser Mund aus Furcht vor Ablehnung Ja sagt, können wir nicht erwarten, dass Gott uns hilft. Er ist nicht dazu verpflichtet, irgendetwas zu vollenden, das er nicht angeordnet hat.

Sie sind in bester Gesellschaft, wenn Sie lernen müssen, Nein zu sagen.  Bitten Sie Gott um seine übernatürliche Kraft und Weisheit, damit sie lernen, leichter Entscheidungen zu treffen, und vertrauen Sie seiner Wegweisung.

Joyce Meyer, 100 Dinge, die das Leben leichter mache, S. 24

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Hm.

Mein Senf dazu?
Nein sagen kann ich ganz gut.
Ich weiß, was ich leisten kann und was nicht.
Ich habe für mich gelernt, diese Grenzen zu akzeptieren und das dann auch so formulieren.

Würde ich mich dazu quälen, hätte keiner Spaß dran.
Ich nicht, die anderen nicht und die Sache als solches würde auch nicht gelingen.
Dann lieber gleich Nein sagen.

Kompliziert wird es, wenn ich einmal zugesagt hatte.
Dann kriege ich in seltenen Fällen dieses „Nein“ hin.
Ich will zuverlässlich sein, ein Mensch, auf den man sich verlassen kann.
Weil ich genau das an anderen mag.

Fazit: Dieses Problem ist keines, was hohe Priorität hat für mich. Aber es kommen ja noch 93 andere Dinge, die das Leben kompliziert machen können. 7 davon gab es schon, also bleiben noch 93.

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  1. Regel: Eins nach dem anderen tun
  2. Regel: Lernen Sie Zufriedenheit
  3. Regel: Setzen Sie Gott an die erste Stelle
  4. Regel: Leben Sie zur Ehre Gottes
  5. Regel: Sorgen Sie sich nicht um Morgen
  6. Regel: Lassen Sie die Vergangenheit los

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Das Foto vom Tag

Von welcher Seite kommt er denn nun, der Winter???

 

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Ich gründe eine Gruppe #2

Nun, gestern  war der Tag und ich war sowas von nervös …

Die beiden eingeladenen Frauen sind tatsächlich gekommen und mein Kuchen war auch gelungen.
Zuerst haben wir ein bissel gequatscht, um uns etwas kennenzulernen.
Haben den Kuchen gegessen und Kaffee getrunken.
Dabei bin ich nicht mal auf die Idee gekommen, dass eine keinen Kaffee mag.
Tat es aber und ich musste fix noch entcoffeinierten kochen.

Natürlich war alles viel zu viel.
Zuviel Kaffee, zuviel Kuchen.
Und ja, wir haben auch gespielt.
Mensch ärgere dich nicht.
Aber irgendwie war noch Anspannung drin, nicht locker genug.

Die eine der beiden Frauen redete und quatschte ununterbrochen, sie war wie aufgezogen und laut.
Die andere war sehr ruhig (was so besser zu mir passte), sie hatte mehr Tiefgang, sie pflegt zu Hause ihren erwachsenen Sohn, während die andere ganz viel über ihre vielen Reisen nach sonstwohin erzählte.
Da kam ich nicht mit.
Da hatte ich nichts zu erzählen.
Bei dem pflegebedürftigen Sohn schon, Muskelathrophie.
Da kenne ich mich aus.
Auch mit Hilfsmitteln und überhaupt die ganze Palette, was das Leben mit Behinderung so mit sich bringt.

Und so haben wir einen Nachmittag verbracht, der  ein Anfang für mich war oder sein könnte. Denn die Viel-Rede-Tante wird nicht wieder kommen.
Sie meinte beim Verabschieden, die „andere“ wäre ihr zu  ruhig, das würde nicht passen.

Um ehrlich zu sein, das ist mir auch ganz lieb so.
Es war unheimlich anstrengend mit ihr.
Ich war hinterher so fertig.

Nun werde ich schauen, ob noch andere dazu kommen würden.
Eine hat schon zugesagt.

Aber das allerwichtigste ist, dass ich mich überhaupt getraut habe.
Egal, ob es nun letztendlich etwas wird oder nicht.
Ich habe mich getraut, auf andere wildfremde Menschen zuzugehen.
Wow!
Vielleicht kriege ich es ja auch noch hin, dies nicht nur aus der Anonymität des Internets heraus zu tun, sondern auch reale Menschen anzusprechen.

Das wäre der nächste Schritt.
Aber an der Stelle bin ich noch nicht.
Ich frage erst noch die, die im Netz noch Interesse signalisiert haben.

Auch wenn sich diese ganze Aktion in Luft auflösen sollte, die Erfahrung dabei war es auf alle Fälle wert.
Und ich bin jetzt nicht mehr so verkrampft, kann locker lassen und sehen, was passiert.
Ob etwas passiert.

 

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Verflixte Technik

Ich schaue heute Morgen in mein Mailkonto (bei gmx) und stelle fest, dass im Postausgang immer noch die Mail an meinem Steuerberater schlummert, in der ich fehlende Belege eingescannt und angehangen habe.

Gleichzeitig bekomme ich den Hinweis, dass ich derzeit keine Mails senden kann und ich mich an meinem Anbieter wenden solle.

Ich hasse soetwas.

Nun sitze ich den ganzen Vormittag dran, schicke gefühlte 100 Testmails hin und her, ändere Passwörter, starte den Laptop immer wieder neu. Gleichzeitig auf Handy und Tablet.

Die Mail ist und bleibt im Postausgang.

Erst als ich versuchen wollte, diese Mail aus der website von gmx heraus zu senden, ahnte mir, woran es liegen könnte. Ich hatte die Belege eingescannt und abgespeichert. Dabei hat sich automatisch das Format .bmp gesetzt mit 11MB pro Bild.  Und da hat gmx gestreikt. Solch riesige Dateien mochte es einfach nicht verschicken.

Hab dann die beiden Belege in .jpg abgespeichert und angehangen.

Und dann endlichendlichendlich ging es ratzfatz, die Mail wurde gesendet, alles andere auch.

Diese ganze Aktion hat mich 3 nervige Stunden mit bestimmt einigen grauen Haaren mehr und einer stinkigen Laune gekostet.

In dieser Zeit hätte  ich die Belege 2x hin und her tragen können.

 

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Das Foto vom Tag

Nach dem düsteren Foto von gestern, heute etwas freundlicheres.
Sieht aber irgendwie aus wie Künstlich.
Alles Plastik?

 

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GIMP – Lektion 8 – Ich lerne die digitale Bildbearbeitung

Am 31. August habe ich begonnen, mit einem Übungsbuch für GIMP mich so langsam in die digitale Bildbearbeitung einzuwurschteln.

Das Buch enthält 32 Lektionen, die ich bisher so „nebenbei“ an die Beiträge für „The bigger picture“-Karten angehängt habe.

Nun bin ich inzwischen bei Lektion 8 angelangt und die Praxis hat gezeigt, dass ich ganz schön zu kämpfen habe, vieles nicht wirklich verstehe, weil die Beschreibung grottenschlecht ist.

Aber einmal angefangen, möchte ich mich hier durchbeißen, in der Hoffnung, etwas Brauchbares für mich und meine Foto zu lernen.

Da es dann doch einen größeren Umfang als gedacht, hat, habe ich es nun wieder von den „The bigger picture“ abgehangen und eine neue Serie draus gemacht.

Es geht nun unter der Überschrift GIMP- Ich lerne die digitale Billdbearbeitung weiter.

Und das gab es bisher:

  1. Lektion: Änderung der Druckauflösung
  2. Lektion: Änderung der Bildgröße
  3. Lektion: Verschiedene Dateiformate
  4. Lektion: Zuschneiden eines Bildes
  5. Lektion: Erste Schritte – Auswahlen und Bildoptimierung
  6. Lektion: Montage von Text und Grafik
  7. Lektion: Entwurf eines Websitemenues

Nun also jetzt und hier mit Lektion 8: Anlegen einer Schnellmaske

  1. Zu Beginn ein vorgegebenes Bild downloaden:

 

2. Im Werkzeugkasten auf das kleine Lasso klicken und grob am Rande der Blüte Markierungspunkte setzen. Ist man um die ganze Blüte, setzt sich die Ameisenlinie.

 

 

3. Links unten, neben dem Scrollbalken am unteren Rand des Bildfensters ist ein unscheinbares Viereck. Klickt man drauf, hat man nun die erste Schnellmaske erzeugt.

4. Mit der „Lupe“ lässt sich nun die Blüte ganz groß machen und man kann mit dem Pinsel bis zum richtigen Rand die Blüte weiter ausmalen … Dazu muss im Werkzeugkasten die Vordergrundfarbe weiß und die Hintergrundfarbe schwarz sein. (Was passiert, wenn die Farben anders sind? Keine Ahnung, ich habs nicht ausprobiert)

5. Zurück in der Originalgröße ist die Blüte jetzt perfekt ausgemalt.

Und nun ist diese Lektion 8 zu Ende. Was man nun damit machen soll und wozu das Ganze gut ist, davon wird NICHTS gesagt. So bleibt bei mir das Gefühl zurück: Und was nun?

Für mich hab eich jetzt etwas weiter herumgespielt, sicherlich nicht korrekt, aber ich wollte der ganzen Sache wenigstens einen Sinn gegeben.

6. So habe ich das kleine Kästchen für die Schnellmaske wieder deaktiviert und das Ergebnis bekommen:

Hier ist nun die Blüte mit der Ameisenlinie genau eingerahmt (auch wenn man es auf diesen Bild nicht sieht)

7. Nun habe ich diese Blüte einfach ausgeschnitten und als neue Datei wieder eingefügt.

8. Dann das Ganze habe ich dann auf mein Desktop exportiert und sah dann so aus:

9. Was macht man nun mit so einem schwarzen Dings? Also habe ich eine ganz neue Datei erstellt, jungfräulich und auf diesen weißen Hintergrund die Blüte eingefügt:

10. Nun habe ich das ganze als Bildschirmfoto abgespeichert und mit einem anderen Programm einfach ringsherum abgeschnitten:

Wozu denn nun das alles? Ich weiß es nicht?

Alle, die wirklich bis hierher gelesen haben und so sich so ein winziges bissel in Bildbearbeitung auskennen, lachen sich bestimmt halb tot.  Macht mir aber gar nichts. Wenn es denn jemand gibt, kann jetzt seine Lach-Tränchen abwischen und mir vielleicht sagen, wozu ich das alles brauche? Vielleicht als weißes Schild mit etwas Ausgeschnittenen aus einem großen Bild für ein Logo oder so???

Nugut. Die nächste Lektion ist: Anlegen und Bearbeiten einer Ebenenmaske 

Ich mache tapfer weiter! Und ich habe großes Verständnis dafür, wenn das so gar keinen interessiert. 

 

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Das Foto vom Tag

Heute ist es wieder ungewöhnlich stürmisch draußen.
Und manche Bäume haben ihre Blätter schon fast vollständig verloren.
Es ist Zeit für die große Ruhepause in der Natur.

Fast geschafft:

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